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18.03.2009, 09:09

root-PW nach unslung nicht akzeptiert

Habe meinen ersten unslung-Versuch gestartet:
-- HD hatte ich vorher schon mit ext3 formatiert, eine User mit Freigabe angelegt (meine ersten Tests, was so geht)

Start des unslungen:
-- Flashen mit der Exit Methode und dem 6.10 Beta Image (im Browser wird unslung auf internen flash angezeigt)
-- Dann 2GB USB-Stick auf USB2 formatiert (ext3), ohne Stick gebootet, in die Telnetsession, Stick rein, "/sbin/unsling -nopw disk2" eingeben. Soweit ok (im Browser wird nach reboot unslung auf disk2 angezeigt)
-- Festplatte angestöpselt (disk1, es gab aber auch Versuche ohne Festplatte), DO_Reboot eingeben
-- Wieder in die Telnetsession, und jetzt kann ich mich mit root nicht mehr einloggen!!! Jetz sollte ich aber die ganzen
Ich habe das Prozedure öfters wiederholt. Dann auch einmal einen zusätzlich User angelegt mit Home-Verzeichnis und Shell in der /etc/passwd.
Mit dem kann ich mich aber auch nicht einloggen.
Nur wenn ich ohne Stick boote, kann ich mit root oder neu abgelegtem User einloggen.

Was ich nicht verstehe:
-- Warum kann ich überhaupt ohne Stick boote? Sollte nicht das OS auf den Stick verlegt/verschoben sein?

-- Ist es wichtig zu welchem Zeitpunkt die USB-Platte angestöpselt wird?

-- Soll ich nach dem unslungen gleich ipkg-Installation machen?
Wird da schon auf dem Stick installiert, bzw ist der Stick zu diesem Zeitpunkt schon gemountet?

Fragen über Fragen, bitte daher verweifelt um ein paar Antworten....

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caplink811

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2

18.03.2009, 14:30

AW: root-PW nach unslung nicht akzeptiert

Moin,

es scheint mir eher wichtig, das Du das Readme zur Firmware liest, speziell den Teil über den Betrieb mit zwei externen Datenträgern...

Achja, durch die Unslung Firmware ist die dazu gehörige Switchbox in der Lage von einem externen Datenträger (bevorzugt) oder wenn abwesend (wie original) vom Flash zu starten.

bye
JrB
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3

18.03.2009, 15:45

AW: root-PW nach unslung nicht akzeptiert

Danke für den Hinweis, die Artikel sagen mir jetzt:
Häng auf USB1 einen Disk, die mit FAT oder NTFS formatiert ist und auf USB2 den Stick.
Somit wird die Disk auch mal auf Standby gehen, weil sie nicht immer gebraucht wird. Formatiere ich mit Ext2 und hänge auf Disk1, dreht sich die Disk immer, da die Firmware darauf läuft.

Nur so eine Idee:
Könnte man auch die große Harddisk partitionieren (4 GB NTFS, der Rest mit EXT3) um die EXT3 Goddies trotzdem nutzen zu können?

Weiters:
Wenn ich nun meine Dreambox500 per NFS verbinden will, geht das mit einer NTFS-Formatierung?
Ich habe keine große Erfahrung mit Linux bzw dem Handling von Linux mit NTFS.

4

19.03.2009, 08:49

AW: root-PW nach unslung nicht akzeptiert

Jetzt hat es geklappt!

"Der Weg ist das Ziel:"
- zuerst habe ich die Disk mit PartitionMagic partitioniert.
2 Primäre Partitionen. Die erste mit FAT32 (NTFS ist nicht für NFS geeignet), die zweite mit EXT3. Somit verhindere ich den Konflikt, dass an beiden USB-Anschlüsse eine EXT3 Partition aktiv ist. Nicht vergessen die FAT32 Partition aktiv zu setzen.
- dann habe ich die gesamte unslung-Prozedur wiederholt und am Ende die Disk drangehängt. Und oh Wunder, ich hatte kein Problem mehr mit dem Passwort (typischer Fall für einen Side effect). Im WebIf sieht man halt jetzt nur die FAT32 Partition.
- Dann konte ich auch in der Shell die ext3-Partition mounten.
Die weitere Administration von Usern und Freigaben auf der ext3-Partition wird wohl in der Shell stattfinden müssen, dass sollte aber kein Problem sein.

Vielen Dank an alle Info-Geber,
mögen die Spiele beginnen!
:D

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