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1

Mittwoch, 29. November 2006, 21:26

Absturz

Liebe Leute,

das ist jetzt schon das zweite mal, das mir die Slug abstürzt:

Quellcode

1
2
/usr/sbin/telnetd: relocation error: /usr/sbin/telnetd: symbol , version GLIBC_2
.0 not defined in file libc.so.6 with link time reference
Danke Pexi

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caplink811

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2

Mittwoch, 29. November 2006, 21:57

N'Abend,

nutze http://trac.nslu2-linux.org und trage bitte den Fehler ein.

danke und bye
JrB
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3

Donnerstag, 30. November 2006, 09:12

Hallo Caplink,

das will ich ja gerne tun ich wollte den Fehler gerne noch etwas eingrenzen. Also meine Slug stürzt ab und ich komme mit keiner Verbindung mehr drauf....ausschalten geht auch nicht...also Stecker ziehen. Danach bootet die Slug nicht mehr vom Stick und geht auch nicht in einen solchen Status, dass man irgendwie raufkommt. Nur das booten ohne USB_Stick (unslung) und Festplatte geht....und jetzt weiss ich nicht weiter: ich hatte da selbe Problem hier schon mal gepostet (http://www.nslu2-info.de/showthread.php?t=4832) hab es dann aber nicht mehr verfolgt, da ich den Stick wieder neu aufegsetzt habe, das möchte ich jetzt aber nicht schon wieder.

Wie komme ich an eine korrekte Fehlermeldung/bescheibung?

THX

Pexi

caplink811

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4

Donnerstag, 30. November 2006, 19:19

N'Abend,

Wenn Du Zugriff auf einen Linux Rechner hast, solltest Du zuallererst die NSLU-Platte/-Stick mit fsck.ext3 auf diesem Rechner überprüfen.
Ich traue dem Linksys fsck gar nicht...

bye
JrB
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5

Donnerstag, 30. November 2006, 21:31

Hi-hi,

tja das kam mir auch komisch vor. Ich habe 3 Partitionen (2 ext2 á 150Mbund 5MB SWAP deaktiviert) mit gparted mit meinem Ubuntu formatiert und dann nachher bei der Sug die fdisk datei durch eine eigene ausgetauscht, die nix macht.

Wie gesagt: mein Kernproblem ist, dass nach einem Absturz kein Ausschalten mehr möglich ist; ich den Stecker ziehen muss und dann nicht mehr vom Stick gebootet wird. Ich dann auch nicht weiss wie man "re"-unlingt?

Für Hilfen wäre ich sehr sehr dankbar.

Grüße
Pexi

Eiffel

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6

Montag, 4. Dezember 2006, 15:36

reunslingen geht in dem du ohne stick bootes dich per telnet einloggst
den stick wieder ansteckst
und unsling ausführt
das wird dir dann sagen das schon unslingt ist
und soweit ich das im kopf habe auch welche Datei wech muss auf dem stick
damit der prozess wieder holt werden kann
glaube das war .unslung im hauptverzeichnis

7

Dienstag, 5. Dezember 2006, 19:54

Hallo Leute,

nein so hat das nicht geklappt das oben beschreibene Vorgehen habe ich bereits mehrfach versucht. Es hat jedes mal nicht geklappt. Die Slug ist dann einfach so hängerngeblieben.
Es könnte aber etwas mit der fsck.ext3 Geschichte zu tun zu haben. Ich habe den Stick nach einem Absturz mal an mein anderes Linux gehängt und fsck.ext3 laufen gelassen..das hat etliche Fehler gezeigt, die ich das Program habe reparienen lassen danach konnte ich zwar unslingen aber alle alten Daten waren weg.

Noch Ideen?

innovonet

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8

Freitag, 22. Dezember 2006, 13:57

Hi, USB Sticks haben eine endliche Lebensdauer von normalerweise 10tausend Zyklen. Die können bei intensiver Nutzung / Swap / Datenbanken schnell erreicht sein. --> Sticks mit mehr Backupzellen (relocate) bzw. mehr garantierten Schreibzugriffen oder Festplatte nutzen. Gruß, Thomas
V2.3R63-uNSLUng-6.10-beta, WD TV Live, Noxon. Zeitweilig mal Soundbridge, FSG3, Intradisk, Showcenter 200.

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