Sie sind nicht angemeldet.

Anzeigen

**Wir werden in den kommenden Tagen einen Umzug auf einen neuen Server durchführen. Im Rahmen dieser Maßnahme wird das Forum ca. 1 Stunde nicht erreichbar sein.** nslu2-info.de ist ein privates Projekt von mir, welches jeden Monat aus eigener Tasche finanziert wird. Mit einer freiwilligen Spende wird der Erhalt und der weitere Ausbau dieses Forums unterstützt. Um mich beim Erhalt des Forums zu unterstützen, kannst Du entweder via Flattr oder Paypal spenden. Ich bedanke mich schon jetzt bei allen Unterstützern.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Die NSLU2 Community****wenns ums speichern und streamen geht****. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Pitty-t

Anfänger

Beiträge: 12

Firmwareversion / your current Firmware: anderes

  • Nachricht senden

21

Sonntag, 19. November 2006, 13:46

Hallo,

das ganze gefällt mir. Ich möchte soetwas mit einer MyBook HDD lösen.
Ich dachte das Funktioniert ewtl. mit dem automatischen Ab- und Anschalten der NSLU2 aber so fände ich das sogar noch besser!

Im Moment werkelt das ganze mit einer Platte im billig USB-Gehäuse (laut und läuft ständig).
Allerdings bin ich absoluter Linux und auch NSLU2-Anfänger und habe so meine Probleme euren Tips zu folgen.

Zitat von »machtnix;18490«

Habe seit 2Wo dasselbe Problem, aber jetzt gelöst!:D
Meine Konfiguration: NSLU2 mit UnSlung 6.8, 2 Hitachi HDDs, die ich firmwareseitig auf spindown und silent mode eingestellt habe. Unser Problem ist vergleichbar mit: http://www.nslu2-linux.org/wiki/HowTo/Se…nMaxtorOneTouch d.h. die beiden Scripte rc.bootbin und rc.local müssen in /unslung erstellt werden (am besten via telnet mit vi, hinterher chmod 755 nicht vergessen).


Jetzt habe ich die beiden Scripte erstellt (unter WinXP) aber wie bekomme ich die in die Box? Per FTP kann ich die Dateien nach IP/TMP kopieren aber dann weiß ich nicht weiter.

Zitat von »machtnix;18490«


Weiterhin habe ich den hwclock-fix, wie im link beschrieben, auf 1x täglich gestellt. Anschließend reboot, und nun laufen die Platten nur noch, wenn sie gebraucht werden. Hier meine teilw. angepassten Scripte (Unslung auf Disk1, d.h. /dev/sdb1):


Bei mir läuft unslug auf einem Stick an USB2. Muss ich hier etwas an den Scripten ändern?

Ich würde mich freuen, wenn man mir helfen könnte.

Gruß und Dank im Voraus
Pitty

woodstock

unregistriert

22

Sonntag, 14. Januar 2007, 10:56

Hallo,

ich bin komplett neu hier und habe von den Befehlen eigentlich überhaupt keine Ahnung.
Ich hatte jedenfalls auch das Problem, dass meine Maxtor One Touch nicht mehr herunterfahren wollte.
Daraufhin habe ich das mit der rc.bootbin und der rc.local gemacht, wie es machtnix empfohlen hat, was zu einem Teilerfolg geführt hat.
Allerdings wacht die Maxtor jetzt noch alle 30-45 Minuten auf, wenn sich am Netzwerk ein Windows-Rechner befindet.
Auf dem Rechner habe ich alles deaktiviert, was dieses auslösen könnte.
Eigentlich weiß der Windows-Rechner gar nicht, dass es die NSLU gibt.

Ich habe in einem vorigen Post von kai-t gelesen, dass man mit dem Befehl "FIND -MTIME -1" eventuell den Übeltäter finden könnte.
Dazu meine Frage: Was genau listet die NSLU da auf?
Sind das die Dateien, auf denen in den letzten 24 Stunden schreibend zugegriffen wurde?

23

Montag, 15. Januar 2007, 00:20

@Pitty-t

Warnung!!!

Keine Linux Skripte unter Windows erstellen!!!
Auch nicht wenn der Editor angeblich Unix konform speichern kann!!!

Ich habe einen Editor der angeblich Unix konform speichern kann. Ergebnis, nach dem ich die Skripte eunmal ausgeführt hatte: Ich konnte nicht mehr auf die NSLU zugreifen, also musste ich unSLUNG noch mal KOMPLETT neu aufsetzen. :mad:

Die Skripten erstellst du am besten über telnet und vi direkt auf der NSLU, um dir etwas Tipp arbeit zu ersparen kannst du alle Zeilen die mit # und echo beginnen weglassen.

rc.bootbin

Quellcode

1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
#!/bin/sh

/bin/mount -t ramfs ramfs /mnt/tmpmnt -o maxsize=256
/bin/cp -rp /var/* /mnt/tmpmnt/
/bin/mkdir -p /var.state
/bin/mount -o bind /var /var.state
/bin/mount -o bind /mnt/tmpmnt /var
/bin/unmount /mnt/tmpmnt

/bin/mount -t ramfs ramfs /mnt/tmpmnt -o maxsize=128
/bin/cp -rp /dev/* /mnt/tmpmnt/
/bin/mkdir -p /dev.state
/bin/mount -o bind /dev/ /dev.state
/bin/mount -o bind /mnt/tmp /dev
/bin/unmount /mnt/tmpmnt


return 1
[EOF]


rc.local

Quellcode

1
2
3
#!/bin/sh

/bin/mount -o remount,rw,noatime /dev/sda1

Hier musst evtl. /dev/sda1 in /dev/sdb2 ändern, je nachdem wo an welchem Port deine Platte hängt, mount gibt hier hilfreiche hinweise.

ABER:
Wenn du uNSLUng eh schon auf dem Stick hast müsste, sich die Festplatte eigentlich schlafen legen, da die zugriffe auf die Logdatei, die verhindern das sich die Platte schlafen legt, ja auch den Stick erfolgen. Dein Problem liegt warscheinlich woanders:

Diese Skripten sorgen nur dafür das keine Zugriffe mher auf die Platten erfolgen, so das die Firmware der Platte diese in den Spindown schickt. Billig Lösungen unterstützen das oft nicht. Also musst du auch noch dafür sorgen das deine Platte überhaupt einen Spindown macht.
Diese Links behandeln das Thema, die kompatibilität ist allerdings sehr eingeschränkt, was ich so gelesen habe.
http://www.nslu2-info.de/showthread.php?t=3207
http://www.nslu2-info.de/showthread.php?t=2939
mfg
Basstölpel

Wer andern eine Grube gräb, hat meist ein Grubengrabgerät.

24

Montag, 15. Januar 2007, 23:03

was muss ich machen, wenn ich platte 1 und 2 schlafen schicken möchte??

habe das Script so abgetippt. leider ändet sich nach reboot nix. und nu? was ist falsch?
habe 2 verschiedene platten angeschlossen
USB 1: ST316002 1A
USB 2: SAMSUNG SP1604N

was muss ich machen, habe ich das script falsch geschrieben? bitte helft mir. wie genau geht das mit dem chmod 755 ??
muss ich die beiden Dateien, die ich in dem unslung order habe irgendwie verlinken ?? irgendwo eintragen?? in der crontab oder so? nach welcher ungebrauchten Zeit sollten die Platten dann runter fahren?

danke
-------------
Gruß
master-o-d

PHP-Quelltext

1
echo "Hello World";

25

Dienstag, 16. Januar 2007, 21:10

Zitat von »daniel73;20585«


Einziges Problem ist, dass mit der neuen rc.bootbin (schätze das es daran liegt), der nslu2 nicht mehr über den Taster auszuschalten geht. :-(


Fast,

das Problem liegt an der rc.local.

Einfach noch folgende Befehle in der rc.local nach dem mount befehl anhängen:

Quellcode

1
2
3
4
5
6
7
8
9
/usr/sbin/CheckResetButton 2>/dev/null
/usr/sbin/CheckPowerButton 2>/dev/null
/usr/sbin/do_umount 2>/dev/null
/bin/chmod 775 /share 2>/dev/null
/bin/chown admin.everyone /share/hdd/ 2>/dev/null
/bin/chown admin.everyone /share 2>/dev/null
/etc/rc.d/rc.quota 2>/dev/null
/usr/sbin/init_media 2>/dev/null
/bin/echo "$HOSTNAME: boot complete!"; check_status


Das Problem ist auch im NSLU2-Linux WIKI beschrieben:
http://www.nslu2-linux.org/wiki/HowTo/Se…nMaxtorOneTouch
(ganz unten).
mfg
Basstölpel

Wer andern eine Grube gräb, hat meist ein Grubengrabgerät.

26

Dienstag, 16. Januar 2007, 22:39

welche Art von Firmeware meint ihr eigendlich? wie soll ich denn die Festplatte konfigurieren. Dachte eigendlich es gibt einen Befehl um eine Platte schlafen zu schicken?? disk1 sleep .. keine ahnung wie auch immer.
auch wenn hier denk ich nur Linux User sind, ich hab noch Win. da Fahren die Platten ja auch nach ner zeit runter. gibt es so etwas nicht unter linux? bzw. kann das keiner in die unslung reinbauen??
-------------
Gruß
master-o-d

PHP-Quelltext

1
echo "Hello World";

27

Dienstag, 16. Januar 2007, 23:10

Hallo,

also, ich bin auch Windoof User, und hab auch kein Lunix auf meinem PC installiert, nur durch die Beschäftigung mit der DBOX und jetzt der NSLU" kenn ich mein ein wenig mit Linux aus. So schwer ist es nicht.

Die Lösung die hier beschrieben ist eignet sich nur für platten wie die von selbst einen automatischen Spindown machen wenn nicht auf sie zugegriffen wird, diw die Maxtor One Touch oder die Western Digital My Book, sie verhindern nur, das Prozesse noch auf die Platte schreiben und den Spindown verhindern. Den eigentlichen Spindown muss die Platte selber machen.
Wenn deine Platte den Spindown nicht von selber macht, solltest du mal diese Therads durchlesen:
http://www.nslu2-info.de/showthread.php?t=3207
http://www.nslu2-info.de/showthread.php?t=2939
mfg
Basstölpel

Wer andern eine Grube gräb, hat meist ein Grubengrabgerät.

28

Dienstag, 23. Januar 2007, 17:34

Zitat von »woodstock;21873«

Hallo,

ich bin komplett neu hier und habe von den Befehlen eigentlich überhaupt keine Ahnung.
Ich hatte jedenfalls auch das Problem, dass meine Maxtor One Touch nicht mehr herunterfahren wollte.
Daraufhin habe ich das mit der rc.bootbin und der rc.local gemacht, wie es machtnix empfohlen hat, was zu einem Teilerfolg geführt hat.
Allerdings wacht die Maxtor jetzt noch alle 30-45 Minuten auf, wenn sich am Netzwerk ein Windows-Rechner befindet.
Auf dem Rechner habe ich alles deaktiviert, was dieses auslösen könnte.
Eigentlich weiß der Windows-Rechner gar nicht, dass es die NSLU gibt.

Ich habe in einem vorigen Post von kai-t gelesen, dass man mit dem Befehl "FIND -MTIME -1" eventuell den Übeltäter finden könnte.
Dazu meine Frage: Was genau listet die NSLU da auf?
Sind das die Dateien, auf denen in den letzten 24 Stunden schreibend zugegriffen wurde?


Das gleiche Problem habe ich auch. Der Spindown funktioniert, aber in unregelmäßigen Abständen fährt das Teil einfach mal hoch...weiss jemand, woran das liegen könnte?

29

Dienstag, 23. Januar 2007, 20:05

Ein Windowsrechner im Netzwerk kann u.U. diese Probleme verursachen.
Bleiben die Zugriffe bestehen, wenn der Windows-Rechner aus ist?
mfg
Basstölpel

Wer andern eine Grube gräb, hat meist ein Grubengrabgerät.

30

Donnerstag, 25. Januar 2007, 11:25

Zitat von »Basstölpel;22136«

Ein Windowsrechner im Netzwerk kann u.U. diese Probleme verursachen.
Bleiben die Zugriffe bestehen, wenn der Windows-Rechner aus ist?


Ja, leider. Sonst würde ich das PRoblem auch auf den Windows-Rechner schieben. Wär ja auch kein Problem, weil die Windows-PCs nicht ständig laufen und ohnehin des öfteren mal mit dem Server Daten synchronisieren...so bin ich aber leider etwas ratlos. Was gibts denn für Board-Mittel, um festzustellen, welche Prozesse da immer mal wieder was wollen?

31

Donnerstag, 25. Januar 2007, 20:29

Hallo,

hast du evtl. die LAMPP Variante installiert?
Der Samba-Server greift auch in regelmässig auf die Festplatte zu. LÖsung steht glaube ich irgendwo auf der zweiten Seite.

Oder hast du noch irgendwelche cronjobs am laufen?

Im übrigen hab ich mal die Ergebnisse im WIKI zusammen gefasst. http://wiki.nslu2-info.de/pmwiki.php/HowTo/Standbymitunslung
mfg
Basstölpel

Wer andern eine Grube gräb, hat meist ein Grubengrabgerät.

32

Mittwoch, 7. Februar 2007, 13:48

Gute Sache das mit der Zusammenfassung! Hab mal ein boßchen gegoogelt, scheint so als haben ein paar mehr genau dieses Problem mit der 6.8 Version, unter unslung 5.5 scheints ja zu funktionieren.

Erstmal zu dem Wiki, sind leider ein paar Tippfehler drin, muss ja nicht jeder selber drüberstolpern ;)

Quellcode

1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
 #!/bin/sh

 /bin/mount -t ramfs ramfs /mnt/tmpmnt -o maxsize=256
 /bin/cp -rp /var/* /mnt/tmpmnt/
 /bin/mkdir -p /var.state
 /bin/mount -o bind /var /var.state
 /bin/mount -o bind /mnt/tmpmnt /var
 /bin/[B][COLOR=Red]umount [/COLOR][/B]/mnt/tmpmnt

 /bin/mount -t ramfs ramfs /mnt/tmpmnt -o maxsize=128
 /bin/cp -rp /dev/* /mnt/tmpmnt/
 /bin/mkdir -p /dev.state
 /bin/mount -o bind /dev/ /dev.state
 /bin/mount -o bind /mnt/tmp[COLOR=Red][B]mnt[/B][/COLOR] /dev
 /bin/[B][COLOR=Red]umount[/COLOR] [/B]/mnt/tmpmnt

 return 1
 
 [COLOR=Red][B]#[/B][/COLOR] [EOF]
Im Wiki auf nslu2-linux.org ist noch folgendes dabei

Quellcode

1
2
3
# restart logging daemons
/bin/killall syslogd
/bin/killall klogd


Hab bis jetzt noch nicht herausfinden können ob das irgendwas bringt.

Der Hinweis auch alle onetouch_detect zu killen scheint zwar sinnvoll, aber die Platte fährt auch dann nicht runter.

Jemand hat ja schon festgestellt das samba 3 wohl den down-spin stört indem er die browse.dat auf die Platte schreibt. Hab alle möglichen kombinationen durch, aber die platte werkelt fröhlich weiter...

33

Mittwoch, 7. Februar 2007, 15:15

UUPS!

Danke für den Hinweis!

Das lustige ist nur das die skripte samt den Tippfehlern auf meiner NSLU2 problemlos funktonieren!

Hab die Tippfehler im WIKI jetzt mal ausgebessert!

Was den killall der beiden Log deamons angeht:

Ich habs gerade einmal ausprobier: Es ist kein unterschied festzustellen!
mfg
Basstölpel

Wer andern eine Grube gräb, hat meist ein Grubengrabgerät.

34

Donnerstag, 8. Februar 2007, 13:08

Hm, bei mir läuft ausser den standard-sachen der unslung 6.8 noch ein lighttpd+fcgi_php, vsftpd, openssh, samba3. Hatte alles ausser openssh und dem vsftpd schonmal testweise aus, aber die Platte geht trotzdem nicht in den standby-modus. Ansonsten 1:1 Wiki config... jemand da irgendwelche erfahrungen?

Marc0909

Anfänger

Beiträge: 3

Firmwareversion / your current Firmware: originale Firmware 2.3r29

  • Nachricht senden

35

Donnerstag, 8. Februar 2007, 22:43

Also ich habe auch nur die unslung 6.8 drauf, keine extras (extra nochmal neu aufgesetzt). Habe jetzt folgendes Phänomen:
Laut LED kein Zugriff mehr auf die Mybook, dennoch alle 2-3 Sekunden ein kurzes Zucken der Platte und natürlich bleibt sie wach... :(

/bin/killall syslogd
/bin/killall klogd

/bin/killall onetouch_detect

haben alle auch nichts gebracht :(

36

Freitag, 9. Februar 2007, 13:43

Hallo,

ihr könnt beide mal folgendes ausprobieren:
Gebt im Wutezlverzeichniss ( / ), mal folgendes ein:

find . -mtime -1

Das sollte euch die Dateien anzeigen die als letzes modifiziert wurden.
Dann sehen wir ja wer oder was der übeltäter ist.
mfg
Basstölpel

Wer andern eine Grube gräb, hat meist ein Grubengrabgerät.

37

Freitag, 9. Februar 2007, 16:03

Zitat von »Marc0909;22676«

Also ich habe auch nur die unslung 6.8 drauf, keine extras (extra nochmal neu aufgesetzt). Habe jetzt folgendes Phänomen:
Laut LED kein Zugriff mehr auf die Mybook, dennoch alle 2-3 Sekunden ein kurzes Zucken der Platte und natürlich bleibt sie wach... :(

/bin/killall syslogd
/bin/killall klogd

/bin/killall onetouch_detect

haben alle auch nichts gebracht :(


Du hast sonst garnix installiert? Dann versuchs das mal:

/bin/killall syslogd
/bin/killall klogd
/bin/killall onetouch_detect
/bin/killall USB_Detect

sonst dürfte eigentlich bei ner 6.8 Grundinstallation nix mehr zugreifen

________________
nachtrag

find liefert aus den logs in /var und /dev keine ergebnisse bei der suche nach letzten zugriffen und veränderungen. Das Problem muss also irgendwo anders liegen. Da ich an den USB1 port aber eh keine weitere Platte hängen will versuchs ich jetzt einfach mal mit der Platte an USB2 und nem stick "geunslingt" an USB1. Sollte für alle die den Port nicht unbedingt benötigen aber unbedingt ihre Platte in den Standby schicken wollen ne akzeptable Lösung sein...
Ich werd nachher mal berichten obs geht - nach einigen Dokus soll es ja funktionieren ;)

38

Samstag, 10. Februar 2007, 00:41

Ich glaube langsam, es liegt an der Platte selbst... Hat jemand schonmal so ein Problem mit einer WD My Book 500GB gehabt? Sie geht weder unter Windows noch Ubuntu noch an der NSLU2 in den standby-modus ... da kann ich lange suchen ;(

39

Samstag, 10. Februar 2007, 20:22

Ok, für alle die Probleme mit einer WD My Book und der NSLU2 haben mal ganz kurz meine Ergebnisse.

Der Standby Mode der Platte funktionierte erst, nachdem ich unter WinXP mit dem WesternDigital-Spindown-Tool die Platte ein paarmal in den Stand-by gezwungen hatte - klingt komische, aber vorher funktionierte es weder under ubuntu noch unslung noch windows, ist auf jeden fall mal nen versuch wert.

Von unslung hab ich abstand genommen nachdem immer irgendwas periodisch (5-10sec) auf die platte zugreift, trotz /var /dev ramdisks usw...
Mit Debian (http://www.cyrius.com/debian/nslu2/) funktionierts wunderbar. Debian auf dem stick, /var als ramdisk und swap auf der My Book. nach 10min standby und nie mehr das verschachtelte dateisystem von unslung ;)

Nach den anstehenden Prüfungen schreib ich mal ein kleines HowTo.

Grüße
max

Marc0909

Anfänger

Beiträge: 3

Firmwareversion / your current Firmware: originale Firmware 2.3r29

  • Nachricht senden

40

Sonntag, 18. Februar 2007, 12:05

Nach etwas längerer Abstinenz (Vista sei dank ;) ) habe ich nun wieder Zeit mich mit der schlaflosen Mybook zu beschäftigen....

@maxm: Vielen Dank für deinen Tipp, allerdings brachte das killall usb_detect auch nicht viel :(

@basstölpel: Also mit find stelle ich fest: da tut sich einiges, keine Wunder das sie nicht schlafen will ;)

Da ich von Linux ungefähr soviel Ahnung habe wie meine Mutter mal umschrieben was so passiert:

Die letzten Einträge (und die verändern sich ständig):
./proc/521
./proc/521/fd
./proc/521/fd/fd0
./proc/521/fd/fd1
./proc/521/fd/fd2
./proc/521/environ
./proc/521/status
./proc/521/cmdline
./proc/521/stat
./proc/521/statm
./proc/521/maps
./proc/521/mem
./proc/521/cwd
./proc/521/root
./proc/521/exe
./proc/521/mounts

Die Nummer variiert von aufruf zu aufruf... :(

Könnt Ihr damit vieleicht was anfangen ?

Social Bookmarks