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05.03.2006, 20:13

Lahmer bootvorgang mit 2.platte

hallo hilfsbereites forum. ;)
ich habe noch ein problem:
wenn ich mit der angeschlossenen 2. festplatte (exakt die gleiche wie nr. 1) starte dauert der bootvorgang ca. 5 - 7 minuten, obwohl der bootvorgang nur mit der 1. festplatte bei ca. 2. minuten beendet ist.
die zweite platte übernimmt nur backup aufgaben. zwischendurch dachte ich es liegt vielleicht an einem versehentlichen abschalten nach backup (mit erzwungenem scandisk o.ä.)... daran lag es leider nicht.
woran kann es liegen, dass der bootvorgang mit beiden platten sooo lange dauert?
ich benutze unlsung 5.5, angeschlossen an das nslu sind zwei 250 gb hdd.

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08.03.2006, 08:57

Das ist schon merkwürdig.
Schau doch mal in die diversen Log-Files unter /var/log (/var/log/messages zum Beispiel) ob Du da irgendwas findest.

Wird während dieser zusätzlichen Minuten denn auf die Platte zugegriffen (also LED blinkt etc.)?

Könnte es sein, dass grundsätzlich IMMER ein filesystem check ("fsck") beim Booten für Platte 2 durchgeführt wird (und nicht nur alle paar mal)?
--> Check mal die /etc/fstab Datei und überprüft den fsck Parameter
(siehe auch die fstab Syntax Bescheibung z.B. unter http://www.willemer.de/informatik/unix/unplatte.htm)

Whatever

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3

10.03.2006, 20:19

die tipps waren super.
die 2. festplatte rattert während der zeit, welche die verzögerung des bootvorgangs darstellt, wie verrückt.
ich habe vergessen diesen punkt zu erwähnen.
in der /var/log/messages sieht es so aus:

Quellcode

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<44>Jan  1 01:00:18 klogd: Attached scsi disk sdb at scsi0, channel 0, id 0, lun 0
<44>Jan  1 01:00:18 klogd: SCSI device sdb: 490234752 512-byte hdwr sectors (251000 MB)
<46>Jan  1 01:00:18 klogd:  /dev/scsi/host0/bus0/target0/lun0: p1 p2 p3
<47>Jan  1 01:00:18 klogd: WARNING: USB Mass Storage data integrity not assured
<47>Jan  1 01:00:18 klogd: USB Mass Storage device found at 3
<46>Jan  1 01:00:18 klogd: EXT3-fs: INFO: recovery required on readonly filesystem.
<46>Jan  1 01:00:18 klogd: EXT3-fs: write access will be enabled during recovery.
<46>Jan  1 01:00:18 klogd: kjournald starting.  Commit interval 5 seconds
<46>Jan  1 01:00:18 klogd: EXT3-fs: recovery complete.
<46>Jan  1 01:00:18 klogd: EXT3-fs: mounted filesystem with ordered data mode.
<44>Jan  1 01:00:18 klogd: EXT3-fs warning: maximal mount count reached, running e2fsck is recommended
<46>Jan  1 01:00:18 klogd: EXT3 FS 2.4-0.9.19, 19 August 2002 on sd(8,1), internal journal

alles deutet meiner meinung darauf hin, dass ein filesystemcheck durchgeführt wird.
meine /etc/fstab sieht in auszügen folgendermaßen aus:

Quellcode

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/dev/sdb1       /share/flash/data       ext3    defaults,usrquota       1       1
/dev/sdb2       /share/flash/conf       ext3    defaults        1       1
/dev/sdb3       swap    swap    defaults        0       0

ich müsste dann wohl in der sechsten spalte bei /dev/sdb1 und /dev/sdb2 aus der 1 eine 0 machen.
dann würde, wenn ich das richtig verstanden habe, nicht ständig ein filesystemcheck durchgeführt.
gesagt, getan und neu gebootet.
leider werden die änderungen an der /etc/fstab datei beim nächsten boot wieder überschrieben.

wie kann ich das ändern / verhindern??

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11.03.2006, 09:38

Kannst Du an Hand des Zeitstempels in dem Logfile erkennen wo Du die viele Zeit verlierst?
Das was Du in dem Ausschnitt gezeigt hast, findet ja alles innerhalb einer Sekunde statt (Jan 1 01:00:18), also 18 Sekunden nach dem booten.

Es wird auch nur gesagt, dass ein "e2fsck" empfohlen wird (recommended), was übrigens zum mindest bei mir auch ein Standardeintrag im Log ist.
Die Frage ist, ob der "e2fsck" auch wirklich durchgeführt wird und wenn ja, warum er jedes Mal durchgeführt wird.

Welche Programme werden denn automatisch gestartet?
--> Siehe /opt/etc/init.d Verzeichnis

Was steht in Deiner /unslung/rc.unslung-start Datei (wird beim Booten auch abgearbeitet)

Whatever

caplink811

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5

11.03.2006, 11:55

Tach,

erstelle /unslung/rc.quota, mache Sie ausführbar (chmod 755 Datei) und befülle Sie

#!/bin/sh
exit 0

und schalte im Webinterface die Disk Quotas ab.
Das könnte den Bootvorgang beschleunigen...

bye
JrB
"Supporting joe users worldwide" <- that's our motto


6

11.03.2006, 13:15

@ caplink811:
bei eingeschaltetem backup ist die funktion disk quotas doch hauptsächlich für die erste festplatte... und das problem tritt nur bei der zweiten festplatte auf.
ich schalte die "backup" festplatte unter anderem deswegen nicht immer mit an.

@ whatever
gemäß log datei ist einmal ein großer sprung wenn die zeit umgestellt wird. (ich weiß auch garnicht mehr, wo ich das wieder ausstelle. den cronjob habe ich schon rausgenommen). aber der entscheidende moment befindet sich eh nach der umstellung.
folgender auszug aus /var/log/messages mit 2. platte:

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<78>Mar 11 12:48:00 cron[475]: loading crontab file /etc/crontab
<46>Mar 11 12:54:49 klogd: EXT3 FS 2.4-0.9.19, 19 August 2002 on sd(8,17), internal journal
<46>Mar 11 12:54:55 klogd: Adding Swap: 262136k swap-space (priority -3)

und noch ein auszug an ca. derselben stelle ohne die 2. platte:

Quellcode

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<78>Mar 11 13:11:00 cron[338]: loading crontab file /etc/crontab
<46>Mar 11 13:11:06 klogd: Adding Swap: 262136k swap-space (priority -2)

da wird mit 2. platte was auch immer für ein journal gebastelt, und das dauert ca. 6 minuten und 49 sekunden. das ist genau die zeit die mir beim boot mit zweiter festplatte fehlt. auszugehen scheint es von klogd...
gibt es abhilfe??

7

11.03.2006, 13:47

Interessant. Ich weiss zwar nicht was da schief geht, aber es scheint tatsächlich mit dem ext3 Journal auf der zweiten Platte zu tun zu haben.

Kannst Du mal die zweite Platte "unmounten" und dann einen fsck ("fsck.ext3 -y -f /dev/sdb1 " und "fsck.ext3 -y -f /dev/sdb2") drüber laufen lassen? Evtl. ist ja das Filesystem kaputt.

Wenn das nix bringt, wäre es vielleicht auch eine gute Idee die Platte mal neu formatieren zu lassen (ich nehme an das geht weil es ja nur die Backup-Platte zu Disk 1 ist).

Whatever

8

11.03.2006, 15:53

hab ich sofort nochmal gemacht.
das sah dann so aus:

Quellcode

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-bash-2.05b# fsck.ext3 -y -f /dev/sdb1
e2fsck 1.34 (25-Jul-2003)
Pass 1: Checking inodes, blocks, and sizes
Pass 2: Checking directory structure
Pass 3: Checking directory connectivity
Pass 4: Checking reference counts
Pass 5: Checking group summary information
/dev/sdb1: 342357/30621696 files (0.3% non-contiguous), 41672946/61233747 blocks
-bash-2.05b# fsck.ext3 -y -f /dev/sdb2
e2fsck 1.34 (25-Jul-2003)
Pass 1: Checking inodes, blocks, and sizes
Pass 2: Checking directory structure
Pass 3: Checking directory connectivity
Pass 4: Checking reference counts
Pass 5: Checking group summary information
/dev/sdb2: 38/30240 files (0.0% non-contiguous), 8021/120484 blocks

diesen vorgang hatte ich schon vorher mal ausprobiert. das bringt leider auch nix.

ich glaube auch nicht, dass es an einer kaputten 2. platte (oder dem dateisystem) liegt, da ein bekannter genau das selbe problem mit seiner 2. platte (die ebenfalls eigentlich nur als backup fungiert) hat...
wenn ich übrigens die 2.platte nachträglich einschalte und in der shell über ssh mounte, gibt es keine probleme.
dieser mountbefehl geht allerdings nur über:

Quellcode

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mount /dev/sdb1 /share/flash/data
mount /dev/sdb2 /share/flash/conf

weil bei nachträglichem mounten die einträge in der /etc/fstab nicht vorhanden sind. (zum beispiel auch die weiter oben erwähnte 1 in der jeweils 6. spalte). leider "weiß" das webinterface dann nichts von der gemounteten 2. platte.

ich würde gerne wissen wie bei unslung 5.5 während des bootvorgangs die platten eingebunden werden, wie die /etc/fstab generiert wird und wie ich das verändern kann... oder wie kann man dem problem sonst auf die spur kommen?

caplink811

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9

11.03.2006, 16:11

Tach,

Hast Du das mit der rc.quota mal getestet ?
Auch wenn quotas nicht aktiv sind, wird aber beim starten der Platzverbrauch auf der Platte berechet, und das dauert, je nach Größe, 5 - 10 Minuten.

bye
JrB
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12.03.2006, 17:17

ich hab das mit den quotas mal ausprobiert...
es lag daran! ich hatte es nicht für möglich gehalten, weil nach meiner logik dann auch der bootvorgang mit nur einer festplatte hätte länger dauern müssen.
gibt es eine erklärung dafür, dass die berechnung des plattenplatzes nur mit der 2. platte durchgeführt wird?
(die erklärung wird sich evtl. in der originalen rc.quota befinden)
wo sehe ich eigentlich die "original" skripte, die ausgeführt werden, wenn sich keine gleichnamige datei im verzeichnis /unslung befindet?

@ caplink811: großes dankeschön nochmal.

caplink811

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11

12.03.2006, 17:43

N'Abend,

/etc/rc.d

Aber, ich bin sicher, das die Quota Berechnungen auch für die 1. HD ausgeführt werden, wie groß sind Deine Platten?

bye
JrB
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12

12.03.2006, 21:49

also die platten sind beide 250 gb groß. und auf beiden platten ist wegen backup das gleiche drauf. aber das problem mit der zeitverzögerung, die offensichtlich durch das rc.quota skript hervorgerufen wird, besteht nur bei einem bootvorgang mit 2. platte. wenn ich wie meißtens nur mit einer platte boote habe ich das problem nicht.
ich hab mir sofort mal das rc.quota skript angesehen:

Quellcode

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#!/bin/sh

if ( [ -f /unslung/rc.quota ] && . /unslung/rc.quota ) ; then return 0 ; fi

# Check and turn on disk quota.
if [ -x '/usr/bin/quotacheck' ]
then
    echo -e "Checking quotas. This may take some time.\n"
    /usr/bin/quotacheck -a
    echo "Done."
fi

if ( [ -f /.ext3flash ] ) ; then
    /bin/echo "Remounting /dev/sda1 as ext3flash:"
    /bin/mount -o remount,rw,noatime /dev/sda1
fi

if [ -x '/usr/bin/quotaon' ]
then
    echo "Turning on quota."
        sleep 4
        /usr/bin/quotaon -a
fi

für mich sieht das jetzt doch so aus, als wenn sda und sdb nicht gleich behandelt werden, weil ich sdb garnicht im skript finde...
könnte es vielleicht doch sein, dass es daran liegt? könnte man dann vielleicht ein /unslung/rc.quota skript schreiben, welches beide platten gleich behandelt?

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13.03.2006, 12:33

eventuell hilft dir das weiter: http://www.nslu2-linux.org/wiki/FAQ/LongRebootTime

Liebe Grüße

MJFox

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13.03.2006, 17:21

@ MJFox:
nein daran liegt es nicht. ich habe das problem mittlerweile in dem rc.quota script lokalisiert... (siehe oben)

@ all:
wäre jetzt nur zu überlegen, ob man das originale rc.quota skript entsprechend anpassen kann, dass beide platten gleich behandelt werden...

caplink811

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15

13.03.2006, 17:57

Tach,

ich sehe keinen Unterschied in der Behandlung der Laufwerke, -a meint alle.

bye
JrB
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16

13.03.2006, 20:44

ich dachte mehr so an folgende zeilen

Zitat


if ( [ -f /.ext3flash ] ) ; then
/bin/echo "Remounting /dev/sda1 as ext3flash:"
/bin/mount -o remount,rw,noatime /dev/sda1
fi

das sieht für mich danach aus, dass irgendwas ([ -f /.ext3flash ], was ist das eigentlich) abgefragt wird und dann sda1 als ext3flash gemounted wird... (warum weiß ich nicht. was das bringen soll auch nicht.

nach dem "neuen" rc.quota skript funktioniert der start mit der 2. platte normal schnell. also muss die ursache in der datei zu finden sein. und die zitierten zeilen sind für mich die, die in frage kommen würden.

die funktion quota interessiert mich allerdings auch. mit nur einer festplatte (sda) gibt es keine probleme. das müsste doch auch mit der 2. platte (sdb, nur für backup funktion) gehen.

caplink811

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13.03.2006, 20:52

N'Abend,

Der von Dir zitierte Teil besagt nur, das, wenn /.ext3flash existiert, das Device /dev/sda1 anders gemountet wird, nämlich mit dem Parameter noatime (hier könnte Google Dein freund werden).

/unslung/rc.quota macht nichts anderes als nichts, d.h. /etc/rc.d/rc.quota wird nicht ausgeführt (exit 0).

bye
JrB
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13.03.2006, 21:16

noatime... google sagt: Inode-Accesstime wird nicht auf dateisystem geschrieben.

@ caplink811:
danke für die hilfe. kurze präzise antworten. gäbe es eine wertung, würde sie positiv ausfallen. schade, dass du meinen zweiten thread noch gar nicht bemerkt hast (http://www.nslu2-info.de/showthread.php?t=3788) ;)

caplink811

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19

13.03.2006, 21:47

N'Abend,

Evtl. überlesen...
Das Problem habe ich auch, aber es ist nicht wichtig...
Es arbeitet "as designed", mit Samba klappt es, mehr brauch ich nicht, und wenn doch, es gibt ja noch die Debian Versionen, wo es denn auch das Package Locales gibt...

bye
JrB
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14.03.2006, 10:30

stimmt, so wichtig, dass ich mir den streß antuen würde deswegen debian (oder noch besser gentoo) draufzupacken ist es nicht.
ich hatte gehofft, dass es nicht so kompliziert ist.
ich brauche es wenn ich per ssh in den verzeichnissen mit umlauten rumpfusche.
probleme die mich wirklich stören, treten auf, wenn ich per xbox auf die smbshares mit umlauten zugreifen will. das funktioniert nicht. vermutet hatte ich auch schon mal, dass es an der xbox liegt.
das ist mir aber ziemlich unsicher, solange die nslu selber nicht umlaute kann. von winxp shares mit umlauten treten die probleme nicht auf.

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