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1

Montag, 9. Januar 2006, 23:39

NTFS-Funktionalität aktivieren

Hallo!

Ich habe eben nach Anleitung von...

http://www.nslu2-linux.org/wiki/FAQ/NTFS

versucht, die NTFS-Funkionalität zu aktivieren.

Über telnet hat erstmal auch alles ganz gut funktioniert, bis sich jedoch im Verlauf der Installation von "ufsd" folgendes entwickelte...

----

# ipkg-cl install ufsd
Installing ufsd (2.3R63-7) to root...
Downloading http://ipkg.nslu2-linux.org/feeds/unslun…_2.3R63-7_armeb.
ipk
Installing unzip (5.52-1) to root...
Downloading http://ipkg.nslu2-linux.org/feeds/unslun…_5.52-1_armeb.i
pk
Installing e2tools (0.0.16-1) to root...
Downloading http://ipkg.nslu2-linux.org/feeds/unslun…ls_0.0.16-1_arm
eb.ipk
Configuring e2tools
Configuring ufsd
Downloading the NSLU2_V23R63.zip firmware ....
--22:54:02-- http://www.linksys.com/servlet/Satellite…ldata&blobheade
rname1=Content-Type&blobheadername2=Content-Disposition&blobheadervalue1=applica
tion%2Fzip&blobheadervalue2=inline%3B+filename%3DNSLU2_V23R63.zip&blobkey=id&blo
btable=MungoBlobs&blobwhere=1124848568017&ssbinary=true
=> `NSLU2_V23R63.zip'
Resolving www.linksys.com... 66.161.11.28, 66.161.11.20
Connecting to www.linksys.com[66.161.11.28]:80... connected.
HTTP request sent, awaiting response... 200 OK
Length: unspecified [application/zip]
[ <=> ] 6,586,684 135.98K/s
22:55:11 (92.47 KB/s) - `NSLU2_V23R63.zip' saved [6586684]
Extracting the firmware binary ...
Archive: NSLU2_V23R63.zip
inflating: NSLU2_V23R63.bin
extracting: EraseAll.zip
inflating: NSLU2-ReleaseNotes.txt
Extracting the ramdisk image ...
288898+0 records in
288898+0 records out
Illegal instruction

----

Die Telnet-Verbindung steht nun schon seit einer halben Stunde auf "Illegal Instruction" und es scheint sich nicht allzuviel zu tun.

Am Gerät hängt eine 250-GB-USB-Festplatte, die ich zuvor mit Unslung formatiert hatte.

Ich habe aber noch nicht das berühmte "/sbin/unsling disk1" durchgeführt, weil ich ja meine Platte später noch komplett im NTFS-Format formatieren wollte. (Darum ja mein Warten).

Hätte ich eventuell jetzt doch schon vorher meine Platte zur System-Partition machen müssen? Kann ich meine künftige NTFS-Partition garnicht für soetwas verwenden? Ich dachte, der NTFS-Treiber kann auf dem Gerät selbst installiert werden. Ist dem nicht so?

Oder läuft was anderes schief?

Was sollte ich jetzt weiter tun? Ich kenne mich nicht so gut aus mit telnet und Linux und dem unslung.

Sollte ich telnet jetzt abbrechen?

Danke!

Asgardo

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caplink811

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2

Montag, 9. Januar 2006, 23:53

N'Abend,

Ohne vorhergehendes Unsling liegt Dein RootFS im "Flash" und der ist nun voll. Meine Vermutung, die NSLU wird nicht mehr booten, und Du wirst neu flashen müssen...

bye
JrB
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3

Dienstag, 10. Januar 2006, 00:02

Booten ging noch.

Danke!

Das Booten funktionierte eben noch.

Weißt Du eventuell, wo jetzt die kaputte Installation liegen mag?

Ich würde sie gerne dann vom Flash wieder löschen und gleich mal den unsling durchführen.

Danke nochmals,

Asgardo

caplink811

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4

Dienstag, 10. Januar 2006, 00:21

N'Abend,

Ich würd an Deiner Stelle noch einmal von vorn beginnen, also neu flashen..
Es gibt ein unfertiges HowTo http://wiki.nslu2-info.de/pmwiki.php/HowTo/Unslung55AndNTFS zu diesem Thema. Und es geht eigentlich auch nur so, 3 "Linux" Partitionen und eine weitere NTFS Partition, wenn Du alle Möglichkeiten nutzen möchtest. Ich wage zu behaupten, nur NTFS und uNSLUng-5.5 macht keinen Sinn, und wüird auch nicht funktionieren.

bye
JrB
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turbofred

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5

Dienstag, 10. Januar 2006, 16:58

NTFS auf Disk 2?

Hallo Leute,
bin auch in den genuss gekommen, mir den NSLU2 zuzulegen. Ich habe das Firmwareupdate auf unslung5.5beta uch hingekriegt, jetzt versuche ich gerade meine HDD und einen Stick einzubinden, aber es ärgert mich noch ein bischen.
Meine Absicht:
1.) auf den Stick "unslingen" und dort die Pakete installieren
2.) HDD (mindestens teilweise) mit NTFS betreiben, damit noch Zugriff über USB an XP besteht
Nun mein Prob:
Den USB-Stick kann ich an Port 1 formatieren, die HDD an beiden. Allerdings wird der Stick am Port 2 nachher nicht mehr erkannt. Ich wollte nämlich die HDD an Port 1 hängen, da dieser von Haus aus NTFS unterstützt.
Geht die NTFS-Unterstützung auch an Port 2? (Dann wäre Prob gelöst)
mfg
turbofred

Rheinlaender

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6

Dienstag, 10. Januar 2006, 18:07

Hi,

ich habe diese Konfiguration genauso seit ein paar Wochen problemlos laufen:

Disk 1: USB Stick mit 256 MB (mit den drei unslung Partitionen)

Disk 2: Platte mit 3 NTFS- und 2 FAT32-Partitionen

Sämtliche Partitionen sind darüber hinaus auch über SAMBA verfügbar.

Ciao

Rheinlaender

turbofred

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7

Dienstag, 10. Januar 2006, 18:57

Juhu!

Hi Rheinlaender,
dann muss ich also die große Platte nicht mit dem NSLU formatieren, sondern kann die Partitionen so einhängen? Bin noch Linux-Anfänger, aber wenn das so ist, werde ich das mal probieren.
mfg
turbofred

Rheinlaender

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8

Mittwoch, 11. Januar 2006, 09:57

Hi turbofred,

die USB-Platte habe ich komplett unabhängig von der NSLU2 formatiert. Alles per PartitionMagic unter Win XP.

Dann den ufsd per insmod einhängen, die verschiedenen Partition als vfat und ufsd in vorher angelegte Verzeichnisse mounten und zum Schluss kann man die shares noch nach Lust und Laune in Samba einhängen.

Good luck

Rheinlaender

turbofred

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9

Mittwoch, 11. Januar 2006, 17:42

Puh, ganz schön anspruchsvoll

Hallo Rheinlaender,
das Ganze ist ja nicht gerade profan, muss ich sagen. Bin natürlich auch noch ziemlicher LINUX-Newbie, das macht es nicht wirklich leichter.
Im Großen und Ganzen bin ich dem HowTo gefolgt, ich kann die Platte nach "insmod ufsd" und dem mounten mit "mount -t ufsd -o rw,uid=501,gui=501, /dev/sdb1 /mnt/tmpmnt1! auch einhängen. Das Verzeichnis /mnt/tmpmnt1 habe ich verher erstellt (als root). Meine Dateien sehe ich auch (Platte ebenfalls mit PM8 als eine primäre NTFS-Partition formatiert), aber die shares klappen nicht.
Außerdem wird die Platte im Webinterface nicht(!) angezeigt, ich habe aber noch nicht rausgefunden, ob das so auch geht.
Übers Webinterface habe ich dann die Freigabe "testhd" auf "/mnt/tmpmnt1", erscheint in Win auch, kann aber nicht schreiben (obwohl übers Webinterface für "everyone" mit rw-Rechten freigegeben) und meine per USB2.0 übertragenen Dateien auf der HDD nicht sehen, das wird wohl ein Rechteproblem sein.
Mein primäres Problem aber ist: Wie kann ich den Vorgang des mounten automatisieren. Bin (hoffentlich) dem HowTo gefolgt:

1.) Verzeichnis "/opt/etc/init.d" angelegt
2.) Datei "S99mymount" im o.a. Verzeichnis angelegt
3.) Per vi (puh, das war neu!) den Mountbefehl und (vorher) "#!/bin/sh" eingetragen
4.) "echo Hallo > /tmp/myprot" in "S99mymount" eingetragen
5.) "chmod 777 S99mymount"
6.) in / (ich glaub es war in */rc.d) /rc.modules die Zeile "/opt/etc/init.d/S99mymount" eingetragen
7.) Neustart
8.) das "Hallo" stand in /tmp/myprot, Platte war aber nicht gemountet

Ich denke das liegt daran, dass "insmod ufsd" nicht automatisch startet, oder? Erst nach diesem Befehl kann ich die Platte überhaupt von /dev/sdb1 auf /mnt/tmpmnt1 mounten.

Außerdem habe ich noch ein "ls"-Problem:
Ich bin im Stammverzeichnis, tippe "cd share, cd hdd, cd data" (immer mit Enter, logisch)
nach "ls -l" sehe ich scheinbar wieder das Stammverzeichnis. Drehe ich mich im Kreis?

Ich hoffe das war nicht zu heftig (jaja, rtfm --> aber ich hab`s echt versucht, mein LINUX-Kurs ist leider etwas länger her, so ca. 10 Jährchen, und seither nur noch Win)
Scheinbar unterscheidet sich diese LINUX-Distribution von der Anleitung im HowTo, da bei mir z.B. /opt und /etc nicht geschachtelt sind.

mfg turbofred

Rheinlaender

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Mittwoch, 11. Januar 2006, 19:12

Hi turbofred,

ja das ist schon ne ziemliche Fummelei bis es sauber läuft. Ich habe etwas anders gelöst:

insmod steht bei mir im /unslung/rc.modules
mount findet in /unslung/rc.local statt und
unmount in /unslung/rc.halt

Wenn Du mehrere Partitionen hast (wie ich), muss Du ggf. noch mit mknod ein paar Knoten einrichten.

Für die Rechte habe ich beim mount eine umask benutzt und für Samba die share-Einträge in smb.conf und share.info kopiert und angepasst.

Mehr fällt mir leider aus dem Kopf nicht ein, da ich noch im Büro sitze.

Ich hoffe Du kommst damit schon mal weiter.

Rheinlaender

turbofred

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Donnerstag, 12. Januar 2006, 18:08

So langsam wirds heller im Dunkel meiner NSLU

Hi Rheinlaender,
war heute wieder etwas "telnet-en" mit meiner NSLU, habe schon ein kleines Erfolgserlebnis. Ich bin dazu übergegangen, die Einträge zum Starten von Diensten und mounten unter /etc/rc.d/... einzutragen, da dort schon eine Menge andere Script stehen (das sind doch die rc's, oder?). Es macht wohl keinen Sinn nochmal einen Verzeichnisbaum unter /opt/etc/init.d/... aufzuziehen, wird ja dann noch unübersichtlicher.
Habe jetzt eher deine Struktur, aber nicht unter /unslung sondern eben in /etc/rc.d --> Was ist denn da der Unterschied?
Auf jeden Fall folgendes Erfolgserlebnis:
insmod ufsd wird ausgeführt, Platte wird genountet beim Starten und unmountet beim Herunterfahren. Ich habe erstmal nach /mnt/hdd250gb gemountet, müsste ja wohl variabel sein. Per df sehe ich auch die Platte, kann auch die Dateien per telnet in /mnt/hdd250gb sehen.
Seltsamerweise zeigt mir das Webinterface die Disk2 nicht an, nur die Disk1 (dort steckt ja der Stick mit dem "Betriebssystem"), dieser ist seltsamerweise nach "hdd" gemounten, liegt das am usb-Port? Der Ordner flash ist leer.
Muss ich jetzt analog zu den Einstellungen für Disk1 (auf /share/hdd) die Einstellungen für meine Platte (auf /share/flash) machen?
Das Samba-Geraffel habe ich schon mal angeschaut, die Sache mit den links ist mir grundsätzlich klar, werde die Umkopiererei mit cp usw. mal morgen probieren, es soll ja als Freigabe in WinXP sichtbar werden.
Meine gezielten Fragen:
1.) Taucht deine externe HDD an Port 2 im Webinterface auf? Bei mir steht nur "Nicht formatiert"
2.) Wird der Stick bei dir auch hdd genannt?
mfg
turbofred

turbofred

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12

Dienstag, 17. Januar 2006, 18:33

Hilfe, Hilfe, Hilfe

Hi Leute, mein Problem mit der NSLU und NTFS besteht noch immer:
1.) Disk 2 mit der NTFS-Partition wird im Webinterface nicht angezeigt
2.) Mit dem Webinterface erzeugte Freigaben landen nie(!) auf Disk mit NTFS, sondern immer auf dem Stick an Port 1, obwohl ich die Platte mit der NTFS-Partition mounten kann und mit df auch sehe.
3.) Ich kann an egal welcher smb.conf Änderungen machen, nach einem Neustart sind sie immer weg, auch wenn ich vorher nmbd und smbd kille
4.) Sobald die Platte an Disk 2 dran ist, ist ein Gerät /dev/sdb vorhanden, auf das das Verzeichnis /(war glaube ich initd o.ä.) gemountet.

Der einzige (nach meiner Meinung) Unterschied zum Howto ist, dass ich im mount-Befehl nicht "-t ufsd.o", sondern "-t ufsd" stehen habe!

Was ist hier faul? --> oder geht NTFS doch nur an Port 1?

mfg turbofred

13

Freitag, 27. Januar 2006, 15:59

Hi Rheinlaender,

ich habe folgende Situation: NSLU2 ohne Platte, und will ne fast volle NTFS Platte zum laufen bringen mit unslung55. Bei mir scheitert die Installation ( siehe thread http://www.nslu2-linux.org/wiki/FAQ/NTFS ).
Hast du nen Tipp für mich?

Gruß Tedd

caplink811

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14

Freitag, 27. Januar 2006, 16:25

Tach,

Es ist eine hübsche Idee, die Datenpartition der Platte am 2.ten Port nach /share/flash/data zu mounten, dann klappt es wohl auch mit dem Webinterface. Alternativ kannst Du auch Samba3.0 installieren, und dann zur Verwaltung Swat nutzen.

bye
JrB
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caplink811

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15

Freitag, 27. Januar 2006, 16:30

Da fällt mir doch grad ein, das Wiki ist nicht readonly, und es wäre nett, wenn Ihr Eure Erfahrungen in dem noch unfertigen Howto zur Threadthema mit einbauen würdet.

bye
JrB
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turbofred

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16

Dienstag, 7. Februar 2006, 18:35

NTFS-Pause

Habe erst mal NTFS-Pause einglegt.
Nach dem ich mittelmäßig genervt war, habe ich die Geschichte mit NTFS erst mal auf Eis gelegt. Ich habe nun mit PartitionMagic eine FAT32- und eine ext3-Partition angelegt (beide Primär). Diese beiden kann ich nun auch problemlos mounten und freigeben.
Allerdings muss ich Eines zugeben:
Ich habe mich wohl nicht perfekt an die Anleitung gehalten. Ich habe nämlich bei der NTFS-Geshichte die smb.conf nicht kopiert und neu verlinkt, und dann in diese Datei die Änderungen eingetragen. Nach dem ich noch mal komplett neu ge-unslingt habe, bin ich total nach Anleitung vorgegangen und habe dann allerdings nur eine FAT32-Partition eingebunden, aber mit den Anpassungen der smb.conf - nun geht´s.

Ich muss somit also die Geschichte NTFS mit der neuen smb.conf nochmal probieren, das liegt dann wohl nicht an der ufsd-Geschichte, sondern ursächlich ist es eher ein OSI-Schicht-8-Problem (Bei mir zwischen den Ohren ;-)

Ich werde auf jeden Fall noch berichten, im Moment bin ich aber noch an nfs dran, will die dBox2 mit der NSLU2 verbinden, bin da wohl auf einem guten Weg. Man bekommt langsam schon ein wenig Gespür für die LINUX-Geschichte - die Webcam mit ftp-upload funzt auch schon (freu).

Als erst mal tausend Dank
mfg Turbofred

volvog

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17

Donnerstag, 2. März 2006, 10:57

Das mounten der NTFS-Partition funktioniert bei mir. Allerdings habe ich noch ein (wie ich vermute) Rechteproblem.
Ich habe die Partition (281GB) NTFS formatiert, da ich die ext. Platte auch per USB/FireWire direkt an verschiedenen PCs nutzen will.
Bisher habe ich das Problem, daß ich zwar die auf der Box angelegten Verzeichnisse am PC sehen kann (also jedesmal Platte umgestöpselt, nicht per Samba!), auch beschreiben kann. Wenn ich aber vom PC aus 'nen Ordner anlege, sehe ich den an der Box nicht...:mad: Auch scheint es Probleme zu geben, wenn ich am PC einen Ordner lösche, den ich von der Box aus angelegt habe...:(
Hat da jemand noch 'nen Trick für mich? Habe schon diverse User auf der Box angelegt, aber das hat bisher nicht weiter geholfen...

Vielen Dank,
Volker

PS: FAT32 würde mir reichen (keine Benutzerverwaltung erforderlich), aber weder XP noch PM8 wollen mir eine Partition mit 281GB FAT32 anlegen...

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