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foogy

Anfänger

  • »foogy« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 31

Firmwareversion / your current Firmware: Debian

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1

11.12.2008, 21:27

NSLU2 nicht tot, aber so ähnlich. Idee?

So, jetzt hab ich es endlich "geschafft".
Nach mehrmaligem Neu-Flashen der Firmware, Installationsabbrüchen dank schlechter Internetleitung etc. ist jetzt wohl etwas schief gelaufen, aber ich weiß nicht, was genau.

Situation sieht momentan wie folgt aus:
Slug geht an, die Status/Ready leuchtet orange, kurz darauf kommt die grüne LED darunter, leuchtet für ca. ne Sekunde, geht dann kurzzeitig aus und leuchtet dann etwas länger. Und zwar so lange, bis beide LEDs ausgehen und das ganze wieder von vorne beginnt. Vebinde ich die SLUG direkt mit meinem Laptop, dann zeigt es dauernd an, dass ein Netzwerkkabel eingesteckt wurde bzw. eben dass es nicht mehr eingesteckt ist. Für mich ein Indiez dafür, dass die SLUG dauernd neu bootet.

Ich bin übrigens jetzt mehrmals nach dieser Anleitung hier vorgegangen, um wieder an meine SLUG zu kommen: http://www.tecchannel.de/storage/nas/174…er/index12.html
Dort verbinde ich mich per Telnet zum RedBoot, kein Problem. Dann lösche ich dort nach Anleitung den Speicherbereich, der die Konfigurationsdaten enthält (siehe Anleitung, unten). Das funktionierte, dann noch "upgrade" getippt, und dann konnte ich per SerComm die Original Firmware von Linksys flashen.
So weit so gut. Dann über das Webinterface ein Debian-Installationsimage eingespielt. Allerdings hatte ich während der Installation mehrfach Probleme (z.B. Verbindung ins Internet abgerissen, Installer hängt). Daher musste ich den Vorgang mehrfach wiederholen, was jetzt 2-3 mal geklappt hat. Aber jetzt geht nichts mehr. Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass ich mich beim "fis erase -f 0x50040000 -l 0x20000" nicht vertippt habe. Aber da ich nun nicht weiterkomme, wird man bei sowas ja auch unsicher.

Jetzt kann ich noch immer die SLUG in den Upgrade-Mode versetzen, entweder per Reset-Button oder per Telnet. Kann auch mit SerComm die Firmware schreiben. Aber das Verhalten bleibt so, wie vorhin beschrieben. Auffällig ist nun: führe ich diesen erase-Befehl nun aus, dann beginnt die SLUG ebenfalls mit diesem Verhalten. Bis ich Enter drücke, kann ich mich "frei" im Redboot bewegen. Das ging bei den ersten malen eben immer astrein. Jetzt fliege ich nach Enter aus dem Telnet und die Slug startet wieder und wieder neu.

Dass sie das tut, erkenne ich per PING, weil sie alle paar Sekunden über 192.168.0.1 kurzzeitig zu erreichen ist, ohne dass ich sie selber an und ausschalte.

Wie kann ich jetzt vorgehen? Hier habe ich schon einige Posts gefunden, wo Leute eine total tote Slug haben. Aber das sieht bei meiner ja nicht so aus.

Wenn da mit vertretbarem Aufwand noch was zu retten ist, dann bin ich für jeden Tipp dankbar. Habe was von JTAG-Kabeln gelesen, aber die Symptome habe ich hier eigentlich nicht.

Mehr Infos kann ich jederzeit liefern, muss nur wissen, was.

Nachtrag: gesetz den Fall, ich hätte mich beim Erase evtl. vertippt und... sagen wir mal einen Teil des RedBoots überschrieben, müsste dann nicht rein theoretisch folgender weg klappen, da ich ja noch in den RedBoot reinkomme? Nämlich aus dem Redboot per TFTP ein neues RedBoot-Image laden und an die entsprechende Stelle schreiben. Auf nslu2-linux gibt es dazu eine Anleitung, die eigentlich dafür gedacht ist, seinen "eigenen" RedBoot zu kompilieren und zu flashen (warum auch immer man das will).
Wäre halt die Frage, ob ich irgendwo ein fertiges Image vom RedBoot finde. Selber kompilieren gut und schön, aber da kann man auch wieder zig Sachen vergeigen. Nachher komme ich halt gar nicht mehr an die SLUG und dann ist eh alles vorbei.

Danke und viele Grüße,
Andreas

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2

12.12.2008, 16:42

AW: NSLU2 nicht tot, aber so ähnlich. Idee?

hallo
kann ich ein image aus meiner nslu2 ziehen und irgendwie zukommen lassen?
greez
Ubuntu +
NSLU2 (Debian 4.0)+
xbox (XMBC)

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foogy

Anfänger

  • »foogy« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 31

Firmwareversion / your current Firmware: Debian

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3

12.12.2008, 19:28

AW: NSLU2 nicht tot, aber so ähnlich. Idee?

Ja, sehr gerne.
Wie würdest du das Image erstellen? Ich brauche ein Image vom ganzen Flash, also nicht erst ab der Adresse, wo man normalerweise die Firmware hinflasht, sondern inkl. Redboot etc.
Habe mir das in etwa so vorgestellt wie hier beschrieben:
http://www.nslu2-linux.org/wiki/HowTo/Co…yBackupTheNSLU2

Könnte sein, dass ich am Ende des Redboots meine eigene Mac-Adresse einsetzen muss. Habe gelesen, dass sonst Linux evtl. Stress macht, wenn das nicht mit der echten Mac-Adresse übereinstimmt.

Wenn du mir so ein Image ziehen kannst, dann wäre ich dir sehr dankbar. Bitte an fooogy [ät] googlemail [punkt] com schicken (ja, mit 3 "o")

Andreas

4

12.12.2008, 20:50

AW: NSLU2 nicht tot, aber so ähnlich. Idee?

hallo hab da ein wenig ein durcheinander und hoffe das ding läuft nacher noch...

ich hab Debian aufm NSLU2 - ich sende es jetz gleich....
Ubuntu +
NSLU2 (Debian 4.0)+
xbox (XMBC)

foogy

Anfänger

  • »foogy« ist der Autor dieses Themas

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Firmwareversion / your current Firmware: Debian

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5

17.12.2008, 14:22

AW: NSLU2 nicht tot, aber so ähnlich. Idee?

So, Problem behoben, und zwar durch ein neues Netzteil. Zumindest läuft die alte Slug mit dem Netzteil der neuen Slug plötzlich wieder wie ne Eins. Sehr merkwürdig. Zumal ja immer Strom da war, daher habe ich beim besten Willen keinen Gedanken an das Netzteil verschwendet.

Trotzdem Danke an alle für die ganzen Tipps und Vorschläge. Hat zufällig noch jemand ein Netzteil übrig? Dann würde ich die neue Slug wieder verkaufen. Zwei Haustiere sind zuviel.

warti

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Beiträge: 244

Verwendetes NAS-Device: NSLU2

Firmwareversion / your current Firmware: Debian

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6

17.12.2008, 15:12

AW: NSLU2 nicht tot, aber so ähnlich. Idee?

.. ist wohl doch ein "Serienfehler" bei den Netzteilen.
Ich hab jetzt eine Netzteil von einem Switch dran.

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