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1

29.09.2005, 17:22

RAm aufbohren...

Hallo,

hat jemand schon den RAM von seinem NSLU2 erweitert? Das mit den Bausteinen rumlöten hört sich ja extrem knifflig an, jemand Erfahrung?
Wäre es nicht einfacher eine Bank aufzulöten für nen S0DIMM Baustein, und dann einfach einen reinhaun, das müßte doch vom prinzipher gehen und leichter sein als die art und weise wie es bei den linuknslulern erklärt wird....

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2

06.10.2005, 12:07

Hallo c_PA,

Hast du da weitere Infos. Links, Erfahrungsberrichte usw. Würde mich brennend interessieren. Hab jezt trotz swap noch 1-2 MB freies RAM.

mfg
U-Fighter

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3

15.10.2005, 14:35

ja klar, siehe hier:

http://www.nslu2-linux.org/wiki/HowTo/FattenYourSlug

ich hätte auch entsprechende Bausteine, um einfach mal zwei draufzupacken, dann hätte die NSLU2 64MB RAM,das würd schon gut was ausmachen, dummerweise ist die Lötarbeit per Hand wohl kaum schaffbar, deswegen würde ich wenn, schon gerne S0 Slotzs hinlöten, bzw. hinlöten lassen, damit man vom Lapi zwei S0 Dimms reinhauen könnte, da hät ich noch zwei 64er, dann hät ich mal flux 128MB....aber das ist alles sehr theoretisch :-(

4

24.10.2005, 10:14

Ich interessiere mich da auch für; hab' gerade mldonkey auf dem nslu2 laufen, und muss sagen, dass ungefähr 4 MB fehlen, um das Gerät nicht im "Dauer-Swap-Modus" zu halten. Als ich den Takt auf 266MHz korrigiert habe, ist mir aufgefallen, dass ich mit meinem momentanen Löt-Equipment auf jeden Fall nicht klar kommen werde... Der langen Rede kurzer Sinn:
1. gibt es vielleicht jemanden, der einem das gegen eine Aufwandsentschädigung machen würde?
2. wenn nicht 1., dann: welches Equipment brauch' ich denn (Lötspitze, Lötkolben, Lot, Entlötwerkzeuge)?

Regards, Markus

5

05.11.2005, 20:21

Hi,

I haven't gotten my hands on the nesseccary chips yet. But, when I have, I will.

I think the hardware modification will take about 1h, if I take care not to damage the original chips. But I think the hard part is the software component. However, as a first step I think the hardware modification has no adverse effects with out the software.

6

06.11.2005, 13:19

laut unslung und openslug unterstützen beide mehr RAM...dürfte also kein Problem sein.

lullus

Anfänger

Beiträge: 1

Firmwareversion / your current Firmware: originale Firmware 2.3r24

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7

13.04.2006, 12:33

Hallo, hat hier jemand schon mit der Speichererweiterung Erfolg gehabt?

Im Speziellen die Software-Änderungen würden mich interessieren. Hat da jemand schon Erfahrungen gesammelt.
Das mit dem Löten sollte mit geeignetem Material möglich sein.


Gruesse,
c

8

16.04.2006, 00:35

Hallo lullus,

der thread ist zwar schon etwas alt und in ein paar anderen steht eigentlich auch schon die Antwort, trotzdem nochmal hier:

Ich hab mitterweile 2 NSLU2 auf je 128MB "aufgebohrt".

Ansich sind dazu 3 Punkte zu beachten (kurz zusammengefasst):
1. Der eigentliche Hardwareumbau (tausch der RAM-Chips)
2. Ersetzen des Redboot-Bootloaders durch den Apex-Bootloader (ist einfach aber nicht ungefährlich)
3. Die Firmware: OpenSlug 2.7 lief hier problemlos ohne Änderung, DebianSlug erfordert ein paar kleine Anpassungen bis es mit 128MB läuft.

Wenn Du mehr Info's willst, dann kannste ruhig fragen, musst aber sagen wie viel RAM du willst und was für ein System drauf laufen soll.

Gruß
Sinclair

tuxlover

Anfänger

Beiträge: 2

Firmwareversion / your current Firmware: anderes

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9

24.07.2006, 13:39

NSLUG2 / Betrieb mit 64MB unter Reboot (2-Chip Lösung)

Hallo Sinclair,

suche seit ca. 2 monaten nach verlässlichen Informationen über die Erweiterung einer SLUG auf insgesammt 64MB. Den HW-Anteil habe ich bereits hinter mir.
Mein SLUG läuft mit 64MB Ram, nutzt aber leider nur 32MB dieser.
In den verschiedenen Foren habe ich z. T. Informationen gefunden, lt. denen es möglich ist, einen SLUG ohne auf APEX umzuswitchen mit 64MB (genutzt) zu betreiben. Hier wird aber darauf hingewiesen das die HW auf 128MB erweitert wurde.
Ich habe mit meinem SLUG versucht, über einen neu Kompilierten Kernel (mit Redboot), die 64MB (mem=64MB@0x000000) zu nutzen. Es werden aber leider nur die 32MB erkannt.
Nun meine Fragen:
1. ist es möglich, ohne auf APEX umzuswitchen mit 64MB-HW (2 Chips) auch 64MB zu nutzen, oder muss man tatsächlich auf 128MB hochrüsten um die 64MB nutzen zu können.
2. gibt es eine verlässliche Beschreibung wie man die 64MB (64MB-HW 2Chips) mit einem Switch auf APEX zu nutzen.

Danke im Voraus für eine baldige Antwort.

Tuxlover ( T.G.)

10

24.07.2006, 20:31

Hallo tuxlover,

erst mal die Frage was für ein System Du nutzt. DebianSlug, OpenSlug oder was?
Das mit den 64MB nutzen ohne Apex hab ich nie ausprobiert. Kann also wenig dazu sagen. Hab auch meinen beiden Slugs Apex drauf und hab Zugriff auf jeweils die ganzen 128MB.
Warum willst Du kein Apex? Nach dem Hardware-Umbau ist die Garantie sowieso weg. Bleib nur noch der Nachteil, das auf Apex kein Zugriff über LAN möglich ist. Deswegen ist eine serielle Schnittstelle sehr zu empfehlen.
Das compilieren und Flashen ist recht einfach und hat bei mir beides mal problemlos geklappt.
Also Frage 1 kann ich leider nicht beantworten.
zu Frage 2: EINE Anleitung hab ich nicht, hab mir aus http://www.nslu2-linux.org/wiki/HowTo/RunApex und http://wiki.buici.com/wiki/Apex_Bootloader das beste rausgesucht. Besonders in der 2. Anleitung ist das Testen im SDRAM sehr praktisch, auch wenn das das RAM nicht erweitert.

Nur im Fehler zu vermeiden: Bist Du sicher das dein Slug mit der neuem CMDLINE startet? Mach mal cat /proc/cmdline

Du kannst mich auch per ICQ kontaktieren, Nummer gibts auf Anfrage per PN.

Im übrigen hatte ich auch die DMA Probleme bei 128MB RAM, aber hab die Meldung im Sourcecode deaktiviert. Ob die Meldung noch kommt, kann ich deswegen nicht sagen. Zuletzt hatte ich 38 Tage uptime (Webserver, Miau, diverse Downloads usw.) ohne einen Hänger.

Gruß
Sinclair

tuxlover

Anfänger

Beiträge: 2

Firmwareversion / your current Firmware: anderes

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11

25.07.2006, 20:50

NSLUG2 / Betrieb mit 64MB unter Reboot (2-Chip Lösung)

Hallo Sinclair,

erstmal Danke für die absolut flotte Antwort.
Nun zu meinen Peinlichkeiten:
so wie die Sache aussieht habe ich die Strategie dieses Gerätes nicht ganz begriffen. Ich habe leider auch sachen übersehen die wirklich Peinlich sind (Ausreden sind hier kaum möglich).

Nun die fehlenden Daten:
ich verwende Debian/etch Kernel Version 2.6.15-1.
Habe den Kernel 2.6.16.14 compiliert und nach Debian-Art mit dpkg -i installliert. So wie die Sache aussieht wird aber immer noch der 2.6.15-1 Kernel mit eben der alten Command-Line gebootet und nicht der von mir erstellte (hätte ich vorher herausfinen müssen).
Ich suche jetzt zu klären wie ich meinen Kernel auf dem Slug zum booten bekomme. Wenn du die Antwort kennst würde ich mich auf eine Nachricht freuen. Ich suche parallel in den Foren nach den Antworten

Ich habe nicht gegen Apex. Ich will diesen Slug mit Redboot hinbekommen. Dann einen neuen Slug kaufen den ich dann auf 128 Aufbohren will den aber dann mit Apex. Ist halt ein Ziel, hat nichts logisches.

Danke !!!

Tuxlover (T.G.)

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