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1

16.09.2005, 19:32

Wie Festplatte runter drehn?

Zitat von »www.nslu2-linux.org«

Any drive can have a spindown timeout, provided:[list]The disk can take 'hdparm -S120 /dev/hdx' and spindown after 10 minutes.[/list][list]It is possible to have the drive using the power from the usb-ide adapter while plugged into the normal ide of your pc.[/list]
All you need to do is plug it into your pc ide and the normal power it uses from the usb-ide adapter, then boot your pc into linux, use 'hdparm -S120 /dev/hdx' (or whatever disk and timeout is appropriate). Now shutdown the pc and replace the ide with the one that plugs into the slug WITHOUT REMOVING THE POWER. This way the drive is never reset, and will keep its spindown setting. Of course if hdparm -k1 -K1 -S120 actually makes your drives remember their settings this is irrelevant, but for anyone like me whose drives wont remember their settings this is a way to make them spindown. For those with enclosures that wont let them do this, I use this.(approve sites) The usb-ide and power supply are completely separate, which make this easy.


Also ich raff nicht ganz, wie das gemeint ist :confused: . Wenn ich mein Teac-Laufwerk an den PC hänge und 'hdparm -S120 /dev/sda' eingebe, bekomme ich 'operation not supported on SCSI disks' zur Antwort.

Wie bekomme ich den Spin Down hin?

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2

16.09.2005, 19:47

Hi,

hdparm unterstützt nicht alle Optionen unter SCSI HDD`s. Deine USB-HDD wird unter Linux als SCSI HDD geführt ;-)

Einfach mal die Suchfunktion nutzen, Spindown ist hier ein ganz beliebtes Thema :D

Gruß Puncher

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3

16.09.2005, 20:14

Zitat von »Puncher«

Hi,

hdparm unterstützt nicht alle Optionen unter SCSI HDD`s. Deine USB-HDD wird unter Linux als SCSI HDD geführt ;-)

Einfach mal die Suchfunktion nutzen, Spindown ist hier ein ganz beliebtes Thema :D

Gruß Puncher


Irgendwie bist Du meilenweit am Thema vorbei gezogen. Es scheint mir, als müsste man das so deuten, dass sich die Platte das Komando merkt, wenn sie zuerst am PC hing und dann -ohne den Power wegzunehmen- an die NSLU2 (nach umstecken auf den USB>IDE Adapter) angesteckt wird. Ich versuche mal die Prozedur zu beschreiben:


1.) Platte an das externe Netzteil vom USB>IDE Adapter anstecken.

2.) Platte an den IDE des ausgeschalteten PC´s hängen aber mit externer Versorgungsspannung. PC mit Linux hochfahren (Jetzt ist sie ja kein "SCSI Device" mehr und MUSS auf den hdparm Befehl reagieren!!!)

3.) Den kompletten o. g. Befehl zum Spindown eingeben.

4.) PC herunterfahren und Platte vom IDE abstecken, nicht aber vom (externen) Strom, Platte dreht also weiter.

5.) HD an den IDE > USB Adapter anstecken und dessen USB Stecker in die Slug!

Nun sollte Spindown funktionieren! Wäre echt der Hit. Wenn das mal jemand testen könnte?

Bitte um Berichte!
Grüsse

von

Graf Zeppelin



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Maxtor Gehäuse, umgebaut, 300 GB IDE Platte mit wechselbarem SATA und USB 2.0 Adapter


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4

16.09.2005, 23:30

Whoops, da scheitert's bei mir am USB-IDE-Adapter.

Aber ich glaube, jetzt hab' ich wenigstens die Idee verstanden. Einmal Stromausfall, und das ganze Theater geht von vorne los :eek: .

Theoretisch müsste die Spindown-Funktion vom OS des Slug gesteuert werden. Keine Ahnung, warum das noch nicht realisiert wurde.

5

17.09.2005, 05:38

Ja, das ist wirklich traurig, daß es da noch nichts gibt. Unter OpenSlug scheint es SCSI-Idle zu geben, aber schon für Unslung gibt es nichts. Von der Original-FW ganz zu schweigen.
Gruß
Jürgen

6

17.09.2005, 08:48

Dass dieses Thema von den "Unslugern" stiefmütterlich behandelt wird, ist mir auch unverständlich. Ich möchte nur wissen wie es Maxtor schafft, den "One Touch II" Platten, den Spindown auf einer Win-Partition dauerhaft beizubringen. Intern ist nämlich in diesen Gehäusen je ein Oxford 911 (~Firewire) und ein Cypress (~USB) Chipsatz verbaut, also nichts besonderes!

Hier müsste m. E. von den Linuxprofis angesetzt werden!

Tipp:
USB>IDE Adapter mit Netzteil, ohne Gehäuse gibt es bei eBay für ein paar Eurosen zuhauf! Habe selbst zwei Stück davon, die tadellos funktionieren und sehr praktisch sind, wenn man z.B. mal schnell ein LW testen will. Das Netzteil ist ein Schaltnetzteil und wie die das alles zusammen für ca. 8,- Euro verkaufen können ist mir schleierhaft! :)

Edit on:

Hier ein Link wie sowas aussieht! Vorsicht, sieht nach Portoabzocker aus!!!!
Grüsse

von

Graf Zeppelin



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7

17.09.2005, 09:01

Das permanent Speichern scheint nicht bei allen 3,5"-Platten zu gehen und auch sehr proprietär zu sein.
Das Maxtor-Programm arbeitet leider auch nur mit Maxtor-Platten zusammen.
Wir haben im Geschäft eine One Touch II. Aber für Zuhause ist mir die Sache eigentlich zu teuer. Selbst eine billige Ausführung, die auf den Firewire- Anschluss verzichtet, und nur einen USB Anschluss hat, kostet schon über ein Euro pro Gigabyte. Für den Preis bekommt man auch schon eine 2,5 Zoll Platte.
Also bleibt vorerst nichts anderes übrig, als darauf zu warten dass sich ein Linux-Profi, der eine entsprechende Entwicklungsumgebung hat, der Sache annimmt.
Helfen würde das vielen.
OpenSlug zu installieren und dann auch noch den Kernel zu patchen -wie das bei SCSI-idle vorgeschlagen wird- ist nicht jedermanns Sache.
Gruß
Jürgen

8

17.09.2005, 09:39

Zitat von »Juergen@net«

Das permanent Speichern scheint nicht bei allen 3,5"-Platten zu gehen und auch sehr proprietär zu sein.
Das Maxtor-Programm arbeitet leider auch nur mit Maxtor-Platten zusammen.
Wir haben im Geschäft eine One Touch II. Aber für Zuhause ist mir die Sache eigentlich zu teuer. Selbst eine billige Ausführung, die auf den Firewire- Anschluss verzichtet, und nur einen USB Anschluss hat, kostet schon über ein Euro pro Gigabyte. Für den Preis bekommt man auch schon eine 2,5 Zoll Platte.
Also bleibt vorerst nichts anderes übrig, als darauf zu warten dass sich ein Linux-Profi, der eine entsprechende Entwicklungsumgebung hat, der Sache annimmt.
Helfen würde das vielen.
OpenSlug zu installieren und dann auch noch den Kernel zu patchen -wie das bei SCSI-idle vorgeschlagen wird- ist nicht jedermanns Sache.
Gruß
Jürgen


Dass die "One Touch II" für den "Hausgebrauch" zu teuer ist, ist klar.
Darum ging es mir aber nicht, sondern alleine darum, wie die das machen. Es gibt nämlich eine Anleitung die beschreibt, wie man eine solche Platte mit der Slug ext3 formatiert und anschliessend mit einem Plattentool (Acronis, Parition Magic etc.) zusätzlich unter Win eine kleine NTFS/FAT Partition -mit ein paar MB- erzeugt werden muss, damit man das Spindown Utiliy von der Maxtor CD installieren kann.

Weil ich ein defektes One Touch II Gehäuse geöffnet habe, ist mir bekannt, dass es sich um stinknormale USB/Firewire-Chipsätze handelt.

Ob speichern bei allen Platten geht, weiss ich nicht! Allerdings weiss ich von meinem früheren Eisfair Server Projekt, dass ausnahmslos alle Platten auf hdparm reagierten.

Also kann es doch -verdammt noch mal- ;) nicht so schwer für einen Profi sein dieses leideige Thema in angriff zu nehmen. Sonst wird ja auch alles mögliche Zeug in die Slug implementiert, oder? :eek:
Grüsse

von

Graf Zeppelin



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9

17.09.2005, 13:13

hallo,
diese Anleitung habe ich auch schon einmal durchgesehen, aber den Hintergrund nicht vollständig verstanden.
Ich bin kein Spezialist was die Ansteuerung von Festplatten betrifft, und kann deshalb nur spekulieren:
es sind zwei Themen zu beachten: 1. das Schlafkommando an die IDE Festplatte und zweitens wie kommt dieses Kommando über den USB Pfad an die Festplatte.
Zu 1.:hdparm und auch die Windows Energy Einstellungen verwenden definierte und allgemein gültige Befehle. Diese gelten nur zur Laufzeit und werden nicht abgespeichert. Zum Abspeichern wird ein nicht flüchtiger Speicher benötigt, üblicherweise ein EEPROM oder Flash. Vielleicht kann dazu auch ein Stück Festplatte herangezogen werden. Jedenfalls scheint diese Sache sehr firmenspezifisch ausgestaltet zu sein.
zu 2.: die Übertragung in "genormten" Befehle über USB hat sowohl Maxtor gelöst, als auch das SCSI-idle Paket. unter Linux scheint es noch etwas komplizierter zu sein, da dort USB nicht direkt bekannt ist. Es wäre schon einmal hilfreich, wenn dieses Paket auf unslung liefe.
Gruß
Jürgen

10

18.09.2005, 10:31

Zitat von »Juergen@net«

hallo,
diese Anleitung habe ich auch schon einmal durchgesehen, aber den Hintergrund nicht vollständig verstanden.
Ich bin kein Spezialist was die Ansteuerung von Festplatten betrifft, und kann deshalb nur spekulieren:
es sind zwei Themen zu beachten: 1. das Schlafkommando an die IDE Festplatte und zweitens wie kommt dieses Kommando über den USB Pfad an die Festplatte.
Zu 1.:hdparm und auch die Windows Energy Einstellungen verwenden definierte und allgemein gültige Befehle. Diese gelten nur zur Laufzeit und werden nicht abgespeichert. Zum Abspeichern wird ein nicht flüchtiger Speicher benötigt, üblicherweise ein EEPROM oder Flash. Vielleicht kann dazu auch ein Stück Festplatte herangezogen werden. Jedenfalls scheint diese Sache sehr firmenspezifisch ausgestaltet zu sein.
zu 2.: die Übertragung in "genormten" Befehle über USB hat sowohl Maxtor gelöst, als auch das SCSI-idle Paket. unter Linux scheint es noch etwas komplizierter zu sein, da dort USB nicht direkt bekannt ist. Es wäre schon einmal hilfreich, wenn dieses Paket auf unslung liefe.
Gruß
Jürgen


Nun ja, in diesem Board scheinen sich ja nicht so arg viele Linux Entwickler zu tummeln. :)

Deshalb sollte man vielleicht diese - sagen wir mal "Teilerkenntnisse" - den Sluggern zukommen lassen und dort den dringenden Wunsch des Spindowns vorbringen. Nur weiss ich nicht wo man das anbringen könnte!

Habe übrigens wegen des Spindown schon mal den "Support" von Linksys angerufen. Es war ein stark sächselnder Mensch am anderen Ende der Leitung, der mir einen Mist erzählte, dass mir nichts anderes übrigblieb, als dem Typen vorzuschlagen sich besser wieder um die "Bordelektrik" von Trabbis zu kümmern. Will damit nur sagen, das man von denen keine Hilfe erwarten kann, weil höchst inkompetent.

:mad:
Grüsse

von

Graf Zeppelin



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