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toette

Anfänger

Beiträge: 1

Firmwareversion / your current Firmware: anderes

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41

Sonntag, 26. November 2006, 16:30

Ich muss hier nochmal nachhaken:

Habe das binary mal rasch nur ins /tmp geworfen und aufgerufen.
Die Platte (Maxtor Personal Storage) rennt weiter.

Aaaaaber:
Ich hab auch das Unsling auf diese Platte gemacht.
_falls_ die runterfahren würde, dreht sich die NSLU dann nicht selbst den hahn ab?
Oder andersrum: kann es sein, dass die Platte genau deswegen nicht runterfährt?

CU
Toette

42

Mittwoch, 6. Dezember 2006, 11:09

Debian rc 1 mit LaCie 250 Gbyte HDD...spin down

Hallo zusammen,

auch von mir ein dickes Danke Schön! ;)
Bei mir funktioniert das Skript von Friedhelm sehr gut.

Hab 2 LaCie 250 Gbyte Festplatten im Einsatz und sie gehen brav schlafen.

Der eigentliche Befehl musste nur etwas verkürzt werden, auf:

Quellcode

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[COLOR=Blue][B]    system "/usr/bin/sg_start 0 /dev/$device";[/B][/COLOR]
Danke & Grüße
dA

Zitat von »sn123py;17397«

Hallo,

lese jetzt grad erst diesen Beitrag, ich hätte da noch was:

mit nem debianslug habe ich das mit den sg3-utils hinbekommen.

Voraussetzungen dafür: der Kernel muss die /sys -Struktur anbieten - es sollte also /sys/block/sda usw. existieren. Dann ein kleines Script, das die Platten überwacht und schlafen schickt:

Quellcode

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#!/usr/bin/perl
use POSIX qw(strftime);

$timeout = 5 * 60;

# device to use
$devicelist = "sda,sdb,sdc,sdd";


#################################


foreach $device (split(',', $devicelist)) {
  $lastRCount{$device}=0;
  $lastATime{$device}=0;
  $sleepTime{$device}=0;
  }

while (true) {
  foreach $device (split(',', $devicelist)) {
    open F, "< /sys/block/" . $device . "/device/iorequest_cnt";
    $requestCount{$device} = hex <F>;
    close F;

    $now=strftime "%s", localtime;
    if ($requestCount{$device} != $lastRCount{$device}) {
      $lastATime{$device} = $now;
      }

    # if we are after the timeout and there were new
    # accesses after the last sleep time -> go to sleep (again)
    if ($now > $lastATime{$device} + $timeout && $lastATime{$device} > $sleepTime{$device}) {

      $sleepTime{$device} = $now;
      system "logger -i -t scsi_idle sending $device to sleep";
 [COLOR=Red]## system "/usr/bin/sg_start 0 -pc=3 /dev/$device";[/COLOR]
[COLOR=Blue][B]    system "/usr/bin/sg_start 0 /dev/$device";
[/B][/COLOR] 
      # increase the request count by one for the command we just sent
      $requestCount{$device}++;
      }

    $lastRCount{$device}=$requestCount{$device};
    }
  sleep 60;
  }
und schon legen sich die Platten schlafen.

Achso, ich habe an der nslu2 4xReichelt-billig-gehäuse ("EXTERN 3,5 ALU") - rennt 1a.

Schöne Grüße,
Friedhelm

43

Sonntag, 31. Dezember 2006, 00:56

Bin eben auf diesen Thread gestossen. Wenn ich meine LaCie 500GB runterfahren will:

Quellcode

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# ./slugspin -d -f /dev/sdb
slugspin [warning]: device is mounted but --force is passed
höre ich für einen kurzen Moment ein "klack", die sonst ständig orange leuchtende LED an der Vorderseite wechselt für den Bruchteil einer Sekunde auf grün und wird wieder orange. Der Sound wird kurz unterbrochen.

Was muss ich sonst noch einstellen, damit die Platte nicht gleich wieder anspringt? Irgendwo hab ich was von einem 'noatime' gehört, checke aber nicht in welchen Zusammenhang das gehört und wo ich das allenfalls angeben müsste.

Kann mir bitte jemand weiterhelfen?

Dennis

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44

Donnerstag, 4. Januar 2007, 22:56

Hi,

erstmal super, dass sich dem Thema so rege angenommen wurde. Die Wunderkiste gefällt mir immer mehr ;-)

Ich habe versucht, das Script von Sgysi zu nehmen, um die HDD schlafen zu schicken

Zitat von »sgysi;20557«

Quellcode

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#!/bin/sh
state=`/bin/grep disk_io /proc/stat | /bin/sed -e 's/.*(8,1):(\([^)]*\)).*/\1/'`
sleep 15 
newstate=`/bin/grep disk_io /proc/stat | /bin/sed -e 's/.*(8,1):(\([^)]*\)).*/\1/'`
   if [ '$state' = '$newstate' ]; then
            sync
            /bin/slugspin -d /dev/sdb > /dev/null
   fi


Aber beim Aufruf bekomme ich folgenden Fehler:

Quellcode

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root@NSLUG\:/home > ./spindownscript
./spindownscript: line 8: syntax error near unexpected token `fi'
./spindownscript: line 8: `    fi'


Weiß jemand, warum da ein Fehler ausgeworfen wird? Ach ja, den Code habe ich nur bei "sdb" in "sda" gewandelt..

bmw750ilv12

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45

Dienstag, 16. Januar 2007, 20:27

spindown

hallo leute bin neu kann mir das ganze mal jemand in ganz einfachen schritten erklären?

habe unslung 6.8 drauf an port 1 ist eine maxtor platte an port 2 ein stick mit der unslung drauf.

habe mir die slugspin.rar runter geladen, wie bekomme ich das ding nun auf der nslu installt?

welche dateien und verzeichnisse muß ich erstellen und was muß ich da rein schreiben?

bitte alles für totale anfänger beschreiben danke

46

Mittwoch, 17. Januar 2007, 00:31

du musst die slugspin entpacken und auf deinem USB Stick in den Ordner /bin kopieren.

soweit bin ich ..
habe die datei ausgeführt. bekomme folgende meldung:
slugspin: device already in use (mounted patition)

was ist falsch?? kann ich auch beide Platten schlafen schicken?
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Gruß
master-o-d

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echo "Hello World";

Dennis

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47

Mittwoch, 17. Januar 2007, 01:34

Hallo ihr zwei (bmw und master-o-d),

eigentlich steht schon alles hier im Forum....

also, BMW, die Erklärung für dich: Du entpackst das Programm nach /bin und lässt dann ein CronJob (eine Art 'Geplante Task' für Linux)regelmäßig starten, der überprüft, ob deine HDD nicht genutzt wird und schickt sie im Erfolgsfall mit dem Programm schlafen... schau dir das Script an, das ich weiter oben gepostet habe, das findest du im gleichen Thread noch einmal von Sgysi. (Ob deine Platte das Prozedere unterstützt und mitmacht, ist leider noch eine ganz andere Frage!)
Da findest du auch die Pfadangaben zum Programm (bei mir ist es /bin) und die Zielplatte drin (sda oder sdb).

Die Cron-Datei findest du allein, weiß sie jetzt nicht aus dem Kopf :-)

Zusammenfassung: Du brauchst das Programm, das Script und den CronJob-Eintrag, der das Script ausführt, das wiederum das Programm ausführt. Logisch soweit?

@ Master-O-D
Nutze das Script mit Statusüberprüfung und dem CronJob, evtl. führst du das Proggi zufällig zur falschen Zeit aus, also quasi wenn gerade eine Logdatei geschrieben wird.
Logisch, dass sie nicht downspinnen kann, wenn sie ständig genutzt wird. Ist das deine OS(Unslung, Debian)-Platte?


PS: Weiß einer ne Lösung auf mein Problem... liegt es vielleicht daran, dass ich den Spaß mit Windows erstellt habe?
Gruß, Dennis

xentity.de (NSLU2 und WRT54GL)
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48

Mittwoch, 17. Januar 2007, 18:25

hallo, danke erst mal.

also ich habe eine Platte auf der Unslung läuft, diese ist an Port 2 der NSLU2 angeschlossen. ich weis nicht welche Platte nun von dem Script runter gefahren wird. habe glaub ich sda1 oder sdb1 als platte genommen. kann ich die 1 weglassen? oder muss ich das? aber der Fehlermeldung zur FOlge scheint zuminst der Befehl zu funktionieren. würde gerne beide platten runterfahren. muss ich dazu unslung aufn stick packen?? dann kann ich aber nicht mehr beide platten anschließen oder?
-------------
Gruß
master-o-d

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echo "Hello World";

Dennis

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49

Mittwoch, 17. Januar 2007, 22:39

Hallo,

die 1 steht ja nur für die 1. Partition auf dem Gerät... also weglassen! bei mir ist Port1 mit sdb belegt, Port2 entsprechend mit sda. Die Geräte heißen /dev/sd?

Da das Kistchen regelmäßig Logs füllt, hat es kaum Sinn, das Gerät mit installiertem Unslung zum Schweigen zu bringen, da die Platte dann ständig von allein wieder hochfährt. Einige hier im Forum haben sich mit der Thematik schon beschäftigt, einen Teil der Aktivitäten kann man gegen 0 tendieren lassen, zum Beispiel die Platten mit noatime mounten, die CronJobs ausschalten, die nicht gebraucht werden, die Swap auf einen Stick auslagern, usw.

Eigentlich kannst du nur 2 Geräte anschließen, aber teilweise soll der Betrieb mit USB-Hubs funktionieren, musst du einfach mal testen und nachlesen. Ich habe es noch nicht probiert.

(Ich habe unslung auf einem Stick(512 MB, reicht locker aus), die Netzwerkfreigaben auf einer HDD... nur leider spielt bei mir bzgl. des SpinDowns scheinbar die Hardware nicht mit.)
Gruß, Dennis

xentity.de (NSLU2 und WRT54GL)
FSV Hohenbruch online

50

Mittwoch, 17. Januar 2007, 23:01

hm, muss ich mal gucken, irgendnen USB HUB besorden und nen USB Stick. wie viel speicher sollte der Stick haben? mindestens? reichen 256 ? oder 128 ?

welche USB Hubs funktionieren denn, hat da schon einer Erfahrungen?

Frage zum Thema:
was bedeutet die 8,1 ider 8,0 wo ist der unteschied. irgendwie soll ich die zu meinem System passende Zahl rausfinden können. schaff es aber nicht. was muss ich tun?

also wenn ich 8,1 stehen habe, kommt die Meldung:
slugspin: device already in use (mounted partition)
wenn ich 8,0 stehen habe, dann kommt keinerlei Meldung.

die Festplatten fahren aber weder noch runter.
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Gruß
master-o-d

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echo "Hello World";

Dennis

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51

Donnerstag, 18. Januar 2007, 09:29

Hallo!

Thema USB Hubs... Nutze bitte die Suchfunktion, es gibt schon Threads.

Thema fstab: http://http://de.wikipedia.org/wiki/Fstab <--- da steht alles gut erklärt.

Was hast du für Geräte? USB Cases und HDD?

512 MB reicht aus.
Gruß, Dennis

xentity.de (NSLU2 und WRT54GL)
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52

Donnerstag, 18. Januar 2007, 23:37

ICY BOX mit ST316002 1A
3,5" Hard Disk Enclosure (Noname?) SAMSUNG SP1604N
-------------
Gruß
master-o-d

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echo "Hello World";

ackerjun

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Firmwareversion / your current Firmware: Unslung 6.8

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53

Samstag, 20. Januar 2007, 01:45

Zitat von »master-o-d;21997«

Frage zum Thema:was bedeutet die 8,1 ider 8,0 wo ist der unteschied. irgendwie soll ich die zu meinem System passende Zahl rausfinden können. schaff es aber nicht. was muss ich tun?


Hallo,

@master-o-d:
was 8,1 und 8,0 ganz genau ist weiß ich auch nicht, irgendwelche Bezeichnungen für die Festplatten im System. Ich hatte gesehen, dass sich die Zahlen dahinter verändern, wenn Plattenzugriffe durchgeführt wurden. Die Zahlen dahinter sind dann wohl irgendwelche Staties zu diesen beiden Festplatten.

Um heraus zu finden welche Zahl du nehmen mußt gehe wie folgt vor.
In /proc/stat reinschauen mit "cat /proc/stat".
Darin siehst du eine Zeile, die ungefähr so aussieht:
disk_io: (8,0): (4276,3290,33462,986,41434) (8,1): (3083,1083,28292,2000,8548)
Dann machst du irgend einen Festplattenzugriff auf der Platte, die du überwachen willst, z.B. eine (kleine) Datei auf die Festplatte kopieren.
Dann noch mal "cat /proc/stat"
Dann könnte die Zeile etwas so aussehen:
disk_io: (8,0): (4335,3343,36422,992,41514) (8,1): (3083,1083,28292,2000,8548)
Die Zahlen hinter 8,0 haben sich verändert, hinter 8,1 nicht. Was bedeutet, die Festplatte, in diesem Fall die 8,0, muß also in das Script hinein.

Ich hoffe jetzt ist das etwas klarer geworden, was ich mit in /proc/stat rein schauen gemeint hatte.

Das Script von mir macht auch genau das, es "schaut" alle 60 Sekunden die Zahlen hinter (bei mir) 8,0 an, wenn sich diese Zahlen für 900 Sekunden nicht geändert haben, wird die Platte angehalten.

@Dennis:
Kann sein, dass Windows schuld ist, an deinem Problem mit der Fehlermeldung "syntax error near unexpected token `fi'". Ich hatte was ähnliches, kann mich aber an die Fehlermeldung nicht mehr genau erinnern, ist halt schon etwas länger her. Weiß nur noch, dass die Spaces unter Linux andere sind wie unter Windows. Das hatte bei mir zu Problemen geführt, so dass das Script auch nicht lief. Nimm dir doch ne Knoppix-CD, editier die Datei dort und tausch alle Spaces aus, so hat es bei mir geklappt.

Noch eine Frage von mir:
Was bringt eigendlich ein CronJob für einen Vorteil, im Gegensatz zu meinem Dauerlauf-Skript?
Funktioniert nicht Sgysi's cronjob etwas anders? Wird dort im "Worst-Case-Fall" nicht schon nach 15 Sekunden Untätigkeit die Platte angehalten? Bei meinem Script wird die Platte erst nach 900 Sekunden Untätigkeit gestoppt.

Gruß Ackerjun

Dennis

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54

Samstag, 20. Januar 2007, 15:50

@ Ackerjun (find den Namen übringens richtig witzig *lol*)

Das Problem mit den Zeilenenden habe ich auch schon ins Auge gefasst und werde das Script heute mal abtippen und Status melden!

Zum Unterschied zwischen den DLS("DauerLaufScript") und dem CronJob-Script:
Dein Script spins down nach 900 Sekunden, im Falle des Falls. Dagegen kann man bei der CronJob-Variante selbst angeben, wie oft der CronJob gestartet wird. Liegt dann innerhalb von 15 Sekunden keine Statusänderung vor, so wird die Platte runtergefahren.
Ich hatte mich für die CronJob-Variante entschieden, weil ich erstmal meine Hardware testen und sehen wollte, ob ich das Script noch abändern kann. Das DLS hätte ich immer abbrechen und neustarten müssen. Also einfach nur aus Gründen der Faulheit :D
Ebenfalls denke ich, dass der Lerneffekt und das "Verstehen" beim CronJob-Weg höher ist.

Es ist also keine persönliche Sache :), immerhin warst/bist du der Vater des Scripts.
Gruß, Dennis

xentity.de (NSLU2 und WRT54GL)
FSV Hohenbruch online

55

Samstag, 20. Januar 2007, 20:38

@Ackerjung
danke, jetzt habe ich kapiert, was du gemeint hast. habe es auch ausprobiert. bei mir muss wohl 8,1 hin, da sich die Zahlen hinter 8,0 nicht ändern sondern die hienter 8,1.
leider klappt das mit dem runterfahren nicht. woran das auch immer liegen mag. schade. meistens kommt die Meldung, das die festplatten gemounted sind. ab und zu, aber ehr selten, kommt keine Meldung. scheint also so geklappt zu haben. aber die Festplatten regen sich nicht in den Standbyzustand.
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Gruß
master-o-d

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echo "Hello World";

ackerjun

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Sonntag, 21. Januar 2007, 01:03

Hallo master-o-d,

Bist du dir sicher, das deine USB-Festplattengehäuse den Befehl an die Festplatte überhaupt weiter gibt? Das wird nämlich nicht von allen Gehäusen unterstützt. Siehe dazu Seite 4 dieses Threads, dort beschreibt alexatunix für ein paar Gehäuse, welche gehen und welche nicht. (z.B. nicht alle ICYBOXen gehen.)

Falls dein Gehäuse dort nicht aufgeführt ist, ruf einfach mal "slugspin -d -f /dev/sda" bzw. "slugspin -d -f /dev/sdb" auf, wenn die Platten dann nicht in Standby gehen wird es wohl am Gehäuse liegen, dass das Anhalten der Platte nicht an die Festplatte weiter gibt. Die Meldung mit der gemounteten Festplatte ist normel, sie ist auch tatsächlich noch gemountet. Ist aber weiter nicht schlimm und sollte eigendlich immer kommen.

@Dennis: War mir schon klar, dass das keine persönliche Sache ist. Ich wollte nur wissen, was der Unterschied ist. Ich will ja auch noch etwas lernen hier. :confused:
Jetzt wollen wir mal nicht übertreiben, von wegen Vater des Skripts. Ich hab auch (fast) nur kopiert, von http://www.nslu2-linux.org/wiki/FAQ/SpinDownUSBHarddisks, dort gab es ein Script für OpenSlug. Das habe ich genommen und für Unslung verändert.

Gruß Ackerjun

Dennis

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57

Sonntag, 21. Januar 2007, 15:12

Hallo!

Nachdem ich das Script abgetippt habe, geht es nun. Ich habe auch schon nach einem Tool namens dos2unix gesucht, aber das gibt es nur für Windows, leider.

Meine Platte fährt sich aber trotzdem nicht runter... daher habe ich das Script nochmal abgeändert, es zeigt nun das Ergebnis der Statusabfrage an:

Quellcode

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#!/bin/bash
state=`/bin/grep disk_io /proc/stat | /bin/sed -e 's/.*(8,0):(\([^)]*\)).*/\1/'`
sleep 15
newstate=`/bin/grep disk_io /proc/stat | /bin/sed -e 's/.*(8,0):(\([^)]*\)).*/\1/'`
    if [ '$state' = '$newstate' ]; then
    sync
    /bin/slugspin -d -f /dev/sda > /dev/null
    echo HDD heruntergefahren >> /var/log/messages
    else
    echo HDD ist zur Zeit in Betrieb >> /var/log/messages
    fi


Leider erscheint bei mir ständig "HDD ist zur in Betrieb", Fehlersuche geht also weiter.

@ Ackerjun
Naja, so einfach ist das nicht, ich habe die Grundlage für dein Script nicht in dem Link gefunden, da mir auch das Wissen fehlt, was der Unterschied zwischen OpenSlug und Unslung ist.
Gruß, Dennis

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58

Sonntag, 28. Januar 2007, 20:56

hallo!
hatte schon geglaubt der thread sei tot, weil ich keine benachrichtigung über die neuen postings erhalten hatte, aber siehe da!

ich will nur noch mal unterstreichen, was ackerjun zu den hd-gehäusen geschrieben hat - ich habe mir extra deswegen eine andere ICY-BOX zulegen müssen. Die erste hatte einen Chipsatz drin, der die Befehle nicht weitergab. Die jetztige hat neben USB auch FireWire (was ich überhaupt nicht brauche), dafür aber eben einen Chipsatz, mit dem das runterspinnen geht.

@ackerjun:
ich hab das skript nur deshalb geändert, weil ich irgendwie den eindruck hatte, dass die nslu nicht fertig booten kann, weil eben das skript läuft (der zweite piepser blieb aus). funktioniert hat trotzdem alles tiptop, ist wohl eher eine gefühlssache...
Und: das skript für OpenSlug hatte ich durchaus gekannt, aber es für Unslung übersetzten - das hätt ich nie im Leben geschafft!

59

Sonntag, 28. Januar 2007, 22:21

wie kann ich eigendlich den Chipstatz meiner Box auslesen?
habe eine Noname Box. wie finde ich den Chipstatz raus?

kann ich den irgendwo sehen, wenn ich die auseinander baue? oder kann ich den über irgend ne sowtware auslesen?

danke
-------------
Gruß
master-o-d

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Dennis

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60

Montag, 29. Januar 2007, 10:45

Hallo!

Laut den Logs fährt meine HDD nun runter, wenn keine Netzlaufwerke verbunden sind. Dann erscheint "HDD heruntergefahren". Dennoch brummt das Ding, somit habe ich die Gewissheit, dass ich einen Chipssatz habe, der den Spaß nicht unterstützt.

Also muss es wohl doch die berühmt/berüchtigte ICYBOX sein.

@ master-o-d
Schau doch mal nach der Gerätenummer deines Gehäuses (die FDD-Nummer, eine Kombi aus Buchstaben und Zahlen, als Aufkleber) und dann danach per Google suchen.
Gruß, Dennis

xentity.de (NSLU2 und WRT54GL)
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