Hallo,
ich hatte beim Aufräumen bei mir noch alte Toshiba Libretto Mini-Notebooks gefunden und habe einen kürzlich als NSLU-Clone umfunktioniert. Auf dem System läuft ein sehr schlankes Xubuntu und bietet dort seine Samba/NFS/UPNP/DAAP-Dienste an.
Ich habe selber ivman (HAL-basierter eventhandler) so erweitert, dass die USB-Laufwerke über evtl labels automatisch gemountet und in die Samba-Konfiguration integriert werden. Für einen ersten Betrieb bin ich schon zufrieden, jedoch wollte ich wissen, wie die echten NSLU2-Firmwares die externen Laufwerke einbinden, Mountpfade vergeben und vor allem die Zugriffsrechte steuern. Wie wird mitgeteilt, welche Verzeichnise öffentlich/privat, für mt-daapd bzw. ushare freigegeben sind?
Leider habe ich kein tar.gz von dem Dateisystem gefunden und den patches aus den jeweilgen Firmware-Quellcodes konnte ich die Antworten auch nicht entlocken. Wer kann mir helfen und kennt sich mit den interna aus?
animefan