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Chepetto

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1

Montag, 8. Dezember 2008, 02:33

Verzweiflung - Kenntnismangel??

Hallo,

ich habe 2 NSLU2s. Eine läuft mit uNSLUng brav dahin und ist meine ftp-Server nach außen, wenn ich unterwegs etwas benötige.

Eine zweite Dose habe ich jetzt (die letzten 2 Wochen) mit debian aufgesetzt und versucht, User anzulegen, von meinem SAT-Receiver aus zu mounten, vsftp aufzusetzen, .... Das Meiste hat beschränkt bzw. nicht funktioniert trotz der vielen Links und Hilfen, die ich auf Grund eurer Postings gefunden und gelesen habe.

Meine Fragen =>
"Gibt es für NSLU2-Debian ein GUI? (Wie beim uNSLUng das Original zur Useranlage, Homeverzeichnis, Gruppenanlage, ...)"
"Macht es einen Sinn für einen Dau (Dummy) wie mich, sich mit Debian zu beschäftigen?"
"Wie gut muss man Unix/Linux verstehen, um von einem SAT-Receiver auf eine externe Festplatte, die an einer Slug hängt, aufnehmen zu können?"

liebe Grüße
Chep

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2

Dienstag, 9. Dezember 2008, 12:45

AW: Verzweiflung - Kenntnismangel??

Hallo,
bitte nicht so schnell verzweifeln! Debian ist eigentlich recht einfach...wenn man sich etwas Zeit läßt und ggf. auf (von Windows) gewohnte Bedienschema verzichten kann.

1. Es gibt keine GUI. Punkt. Es gäbe zwar Möglichkeiten, über eine Weboberfläche (webmin) das System zu verwalten, aber dabei verliert man schnell die Kontrolle und Übersicht über das System. Ich selbst habe mir durch webmin auch schon das System zerschossen. Debian nutzt einfache config-Dateien zur Konfiguration von Programmen - übersichtlich und leicht zu bearbeiten.

2. Wenn Du also bereit bist, Dich etwas einzuarbeiten und mit Geduld an die Sache ranzugehen, dann hat es durchaus Sinn. Zum Dank für Deine Mühen hast Du dann ja auch ein schönes schlankes System ohne überflüssigen Ballast, den Dir GUI-Systeme ohne Dein Wissen meist mitinstallieren.

3. Dann kannst Du mit Hilfe auch als Anfänger schaffen - kein Problem. Schreib doch einfach mal auf, was die Hardwarevoraussetzungen sein, auf welchem System Dein SAT-Receiver basiert und über welches Protokoll er auf eine Netzwerkfreigabe zugreift, und dann sehen wir weiter - Schritt für Schritt.

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3

Dienstag, 9. Dezember 2008, 16:37

AW: Verzweiflung - Kenntnismangel??

Für Debian gibt's zwar kein allgemeines Web-Interface, aber manche Programme haben eigene Web-Interfaces, so z.B. der Samba-Fileserver. Das Ding heißt SWAT und ist unter http://<IP-der-NSLU2>:901 erreichbar. Das setzt natürlich voraus, dass Samba installiert ist. Falls Du bei der Debian-Installation "Fileserver" gewählt hast, sollte das aber der Fall sein.
Ob Samba für Dich das Richtige ist, hängt natürlich von Deiner Umgebung ab. Samba brauchst Du für Windows-Clients, während ich in einer reinen Linux-Umgebung auf NFS setzen würde. In gemischten Umgebungen kannst Du natürlich auch beides betreiben. Genauso mache ich es hier: Meine linuxbasierte DVB-T-Settopbox schreibt per NFS auf eine Platte an der Slug, während die Windows-Clients von dort per Samba lesen.
NFS kommt übrigens auch bei der Fileserver-Installation mit (ebenso wie netatalk für Apple-Clients) und wird im wesentlichen über die Datei /etc/exports konfiguriert. Der Kollege Google weiß mehr... Nicht benötigte Fileserver (also einen oder mehrere der genannten) solltest Du zwecks Ressourceneinsparung deaktivieren (siehe "How can I reduce the memory footprint of my Debian install?").
So, jetzt bist Du dran: Präzise Hilfestellungen können Dir nur gegeben werden, wenn Du Deine Umgebung und das, was Du damit im Detail vorhast, genau beschreibst.

Gruß,

Thomas

Chepetto

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4

Sonntag, 14. Dezember 2008, 03:04

AW: Verzweiflung - Kenntnismangel??

Hallo,
Danke für die Antworten und das Angebot der Unterstützung!!

Die Anforderungen an die Slug sollen sein, dass sie mir als Fileserver (Internet und Windows) dient und ich intern im Netzwerk Filme darauf abspeichern kann. Weiters soll mein DVD Player darauf zugreifen und die File abspielen können.
Dinge wie Fotoalben, Wikis oder ähnliches habe ich auf der einen Slug zwar laufen, aber ich verwende sie eigentlich nicht, da es meist mühsam ist, diese Dinge zu verwenden.

Mein Netzwerk besteht aus:
2 NSLU2 (eine zum Probieren und eine zum Fileshare-Sein => LINUX)
  • an der einen Box hängt eine 250 GB Platte in einer IceBox (derzeit)
  • an der anderen Box soll eine 1 TB Platte hängen (WD MyBook) => macht mehr Sinn beim Aufnehmen von Filmen (vorhanden und geplant für Debian!)
1 ABCom IPBox 250s (SAT-Receiver mit Enigma GUI und eine Dreambox 7000 Image => LINUX)
1 KISS DP1500 DVD Player (der über http://www.llamalab.com/kiss/ auf die Files der HDD vom Windowsrechner zugreifen kann. Es gibt für uNSLUng auch Pakete für die NSLU2!! => LINUX)
1 Notebook (Windows XP)
1 Desktop (Windows XP)

Was will ich machen:
-) Über meinen DVR möchte ich direkt auf die HDD der Slug aufnehmen. Das Mounten check ich bis jetzt nicht, obwohl es ja eigentlich logisch und recht einfach möglich sein sollte! Da denke ich, dass die eine oder andere Komponente zum Mounten nicht vorhanden ist, oder ich einen Knopf in der einen oder anderen Gehirnwindung hab. :confused:
-) Ein Fileshare soll für Win und ander Netzwerkkomponenten möglich sein.
-) Da ich mit Freunden auch Musik tausche und ich immer wieder Accounts erstelle, wäre es fein, wenn ich wissen würde, wie ich Rechte auf bestimmte Bereiche (bzw. Ordner) vergeben kann. Bei uNSLUng kann ich das ja locker mit dem GUI machen. Bei Debian hatte ich nur die Berechtigung auf das HOME geschafft.
-) Genial wäre noch, wenn ich meine HATTRICK-Files (www.hattrick.org) auf den Server legen könnte, um von der Arbeit und zu Hause das Gleiche zu verwalten. Zum Generieren der Aufstellung verwende ich eine JAVA Anwendung, HO Organizer, den ich auf der NSLU2 noch nicht zum Laufen gebracht habe.

Das war es dann auch schon!
Einen Hintergrund möchte ich noch erzählen. Ein Bekannter sagte, dass ich mit OpenSlug wesentlich bessere Ergebnisse erzielen kann beim Aufnehmen von Filmen als mit uNSLUng. (DB500 zu NSLU2).
Manches ist mit den geschriebenen Anleitungen so einfach umzusetzen, aber es fehlt mir einfach die Logik, dass es bei gering geänderten Sachverhalten auch funktioniert.

Ich bedanke mich auf alle Fälle bei euch!!
lieben Gruß
Chep

5

Sonntag, 14. Dezember 2008, 07:46

AW: Verzweiflung - Kenntnismangel??

Na, das sind doch schon mal gute Informationen.
Da Du offenbar auch Verbindungen von Windows-Rechnern aufbauen willst, musst Du Samba verwenden. Samba erstellt Windows-Freigaben auf Linux-Rechnern.
Ein recht einfaches und gutes Tutorial, wie man einen Samba-Server auf einem Debian Etch installiert, ist hier. Ich selbst habe das noch nicht gemacht, da ich keine Windows-Rechner mehr habe und deshalb nur NFS nutze.

Anmerkung: Installiere nicht Samba und NFS gleichzeitig - die NSLU2 hat nur 32MB Arbeitsspeicher! Das gleiche gilt für andere Prozesse - versuche bitte, so wenige Prozesse wie möglich gleichzeitig am Laufen zu haben. Bei knappem Arbeitsspeicher lagert Debian auf das Swap aus, und das senkt die Festplattenperformance! So klappt das nicht mit dem Aufnehmen. Prüfen kannst Du das mit top oder, komfortabler, htop.

Deine SAT-Box muss nun natürlich Windows-Freigaben unterstützen. Der Rest sollte einfach sein - Freigabe auf der SAT-Box mounten und loslegen.
Unterstützt die SAT-Box keine Windows-Freigaben, dann musst Du wohl NFS nehmen und auf Samba verzichten. Es wäre dann nötig, auf Deinen Windows-Rechnern auch NFS-Unterstützung zu installieren - Microsoft hat da sogar schon was vorbereitet.

Freigaben mit Freunden kannst Du recht einfach verwalten - setzte einfach alle Datei- und Verzeichnisattribute auf 777. Achtung - Du gibst dann jedem Schreib- und Leserechte! Passe die Attribute entsprechend an - Du kannst auch nur Leserechte vergeben, bzw. Schreibrechte nur für bestimmte Verzeichnisse. Allerdings brauchst Du in dem Fall nicht über die Linux-Benutzerverwaltung gehen - ich denke, Samba hat eine eigene Nutzerverwaltung.
Generell stellt das Freigeben von Dateien übers Internet ein Sicherheitsrisiko dar. Sei Dir bitte darüber bewußt, dass Du zumindest mit entspechend sicheren Passwörtern arbeitest!

Eine sichere Alternative ist, keine Samba-Freigaben für diesen Zweck zu benutzen, sondern den Zugriff per SFTP zu regeln. Ein wenig Googeln hat mir dazu das hier geliefert. Sieht interessant aus, habe ich aber auch noch nie probiert. Damit könntest Du auch sicher von Arbeit aus auf Deine Daten zugreifen.

So, das soll erstmal reichen, hoffe geholfen zu haben. Bei weiteren Fragen - posten! ;)

rablubb

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6

Sonntag, 14. Dezember 2008, 11:49

AW: Verzweiflung - Kenntnismangel??

Zitat von »Chepetto;33792«


-) Da ich mit Freunden auch Musik tausche und ich immer wieder Accounts erstelle, wäre es fein, wenn ich wissen würde, wie ich Rechte auf bestimmte Bereiche (bzw. Ordner) vergeben kann. Bei uNSLUng kann ich das ja locker mit dem GUI machen. Bei Debian hatte ich nur die Berechtigung auf das HOME geschafft.

Du könntest Samba übers Internet freigeben, indem du die Ports am Router öffnest. Würde ich aus Sicherheitsbedenken nicht tun.

Entweder du setzt dir nen kleinen FTP-Server auf (wsftp ist z.B. n netter), oder du arbeitest mit Dingen wie WebDAV (Filetransfer über HTTP).

FTP macht etwas mehr Arbeit, ist aber letzlich vermutlich flexibler und schneller. Musst aber auch mehr Ports am Router aufmachen. Zusätzlich müssen alle Kumpels n FTP-Client installieren.

Da WebDAV über HTTP geht, musst du am Router nichts ändern, wenn du eh nen Webserver laufen hast, der aus dem Netz erreichbar ist. Konfiguration für Apache2 z.B. ist ziemlich einfach und beim Kopieren ist mein DSL-Upstream der Flaschenhals. Vorteil: Zugriffe kannst du komplett außerhalb der Unix-Dateirechte steuern über .htaccess. Im Windows-Explorer kann man diese Ordner als "Internet-Ordner" (irgendwie so heißt das, hab keinen Windowsclient gerade zum Nachgucken) einbinden und die sind dann wie normale Ordner bedienbar. Tools wie der Total-Commander können WebDAV mit entsprechendem Plugin auch. GNOME/KDE unter Linux bringen WebDAV auch von Hause aus mit.

Ich würde für einfache Anwendungen immer zu WebDAV tendieren. Einfach, doch flexibel und für den Hausgebrauch dank .htaccess auch sicher genug.

Zitat von »rudeuwe«

Freigaben mit Freunden kannst Du recht einfach verwalten - setzte einfach alle Datei- und Verzeichnisattribute auf 777. Achtung - Du gibst dann jedem Schreib- und Leserechte!


NEVER EVER DO SUCH A THING!!! Außer auf Verzeichnisse wie /tmp/. Und schon garnich für Dinge, die aus dem Internet erreichbar sind. Wenn schon auf Unix-Dateirechten basierend, dann würde ich Gruppen anlegen und entsprechend die Nutzer/Verzeichnisse zu den Gruppen zuordnen, das ist aber ziemlich unübersichtlich auf Unix-Dateisystem-Ebene, find ich.

7

Donnerstag, 18. Dezember 2008, 21:54

AW: Verzweiflung - Kenntnismangel??

Ja, Webdav kann auch eine Lösung sein.
Das ist auch mit lighttpd relativ einfach realisierbar - apache ist doch ressourcenhungriger.
Ich hatte mit Webdav jedoch Probleme, danach lokal Dateizugriff zu bekommen - inzwischen weiß ich aber, dass auch das per Einstellungen im Webserver geregelt werden kann.

Insgesamt hängt das Dateisharen mit Freunden allerdings davon ab, was es für Freunde sind. Beiausreichendem Vertrauen könnte man ja mit adduser einfach einen User hinzufügen, und dann könnte jeder per sftp relativ sicher auf die NSLU zugreifen - ohne am System etwas ändern zu können.

rablubb

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8

Freitag, 19. Dezember 2008, 09:10

AW: Verzweiflung - Kenntnismangel??

Hi!

Zitat von »rudeuwe;33865«

Ja, Webdav kann auch eine Lösung sein.
Das ist auch mit lighttpd relativ einfach realisierbar - apache ist doch ressourcenhungriger.

Ja, welchen Webserver man auch immer nimmt :-)

Zitat von »rudeuwe;33865«


Insgesamt hängt das Dateisharen mit Freunden allerdings davon ab, was es für Freunde sind. Beiausreichendem Vertrauen könnte man ja mit adduser einfach einen User hinzufügen, und dann könnte jeder per sftp relativ sicher auf die NSLU zugreifen - ohne am System etwas ändern zu können.

Ich würde das schon allein deshalb sein lassen, weil ich zusätzlich wieder einen Port freigeben muss am Router. Und schau mal ins ssh- oder ftp-log rein, wieviele Verbindungsversuche auf einen Standard-Port (ja, man muss keinen Standardport nehmen) über den Tag so anfallen und was da so an Skripten versucht sich einzuloggen etc. 99% davon erschlägt man mit Passwörtern, die nicht Standard sind, aber das Risiko bei der Konfiguration etwas falsch zu machen ist eben IMHO ungleich höher, als per .htaccess nen Zugriff auf einen Webserver zu konfigurieren.

Bye R*

9

Freitag, 19. Dezember 2008, 10:06

AW: Verzweiflung - Kenntnismangel??

Zitat von »rablubb;33867«

Ich würde das schon allein deshalb sein lassen, weil ich zusätzlich wieder einen Port freigeben muss am Router. Und schau mal ins ssh- oder ftp-log rein, wieviele Verbindungsversuche auf einen Standard-Port (ja, man muss keinen Standardport nehmen) über den Tag so anfallen und was da so an Skripten versucht sich einzuloggen etc. 99% davon erschlägt man mit Passwörtern, die nicht Standard sind, aber das Risiko bei der Konfiguration etwas falsch zu machen ist eben IMHO ungleich höher, als per .htaccess nen Zugriff auf einen Webserver zu konfigurieren.

Bye R*


Also, meine NSLU läuft seit über zwei Jahren nahezu ununterbrochen, und Webserver und SSH sind schon immer am Router freigegeben. Abgesichert ist das selbstverständlich durch ein recht sicheres Passwort, root-Zugang per ssh ist nicht erlaubt. Aber - ein unerlässlicher Schritt ist die Installation des Pakets fail2ban. Damit halten sich die Breakin-Versuche dann in einem überschaubaren Rahmen, bruteforcing ist nahezu ausgeschlossen.
Letztendlich kann man SSH auch ohne Login, sondern per SSL-Keypair konfigurieren - jeder bekommt einen Schlüssel und damit auf die NSLU. Wer keinen hat, kommt nicht drauf. Bin mir jetzt nicht sicher, aber ich glaube, dann kann man sogar das Login per nutzername/password abschalten.

rablubb

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10

Samstag, 20. Dezember 2008, 02:07

AW: Verzweiflung - Kenntnismangel??

Zitat von »rudeuwe;33874«

[SNIP]
Aber - ein unerlässlicher Schritt ist die Installation des Pakets fail2ban.
[SNIP]
Letztendlich kann man SSH auch ohne Login, sondern per SSL-Keypair konfigurieren - jeder bekommt einen Schlüssel und damit auf die NSLU.

Richtig, das erfordert beides Wissen, das manch einer, der sich zum ersten Mal mit soetwas beschäftigt nicht hat ;)
Deshalb sagte ich "das Risiko bei der Konfiguration etwas falsch zu machen ist eben IMHO ungleich höher", nicht dass es unmöglich wäre soetwas sicher zu konfigurieren - man muss nur immer wissen, was man tut - und oft genug ist das eben nicht der Fall. Von daher ist mein Rat an Anfänger "nimm WebDAV, da haste nur den Webserver, den du sicher machen musst und alle anderen Dienste kannste nach außen abschalten".

Grüße R*

Chepetto

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Montag, 22. Dezember 2008, 15:28

mei o mei

:mad::(:o mei o mei o mei :o:(:mad:

Da sitz ich jetzt 4 Abende und versuche das Debian OS auf meine Slug zu bringen und dann kennt sich die Dose nicht mehr aus, wenn ich meine 2te Festplatte anstecke. Kein Booten mehr, kein Umstopeln hilft mehr und ich denk' mir, das gibt's doch nicht.:confused: Doch dann fängt der alte Spruch wieder an zu gelten: "Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!":eek:

Das Thema ist kein neues, nur habe ich nicht daran gedacht und es auch nicht berücksichtigt oder gesucht. Jetzt frag ich mich, wie blöd kann einer alleine sein. :p Na macht ja nix, jetzt, nach dem 10 Einspielen des Images mit Ugutil funktioniert es. Mittels der "LABEL-Methode" kann ich den USB-Stick jetzt dort anstecken, wo ich es lustig finde.:rolleyes: Das hat aber sicher 24 Stunden Nettozeit gekostet.

Jetzt habe ich meine große Platte mit NTFS formatiert, weil ich sie vielleicht auch mal an einen anderen Rechner hängen mag und dann ist der ext3 Support nicht gewährleistet. (Adminrechte, Treiber, ...) Die Dose findet die Platte auch schon, nur die Einbindung habe ich noch nicht zusammengebracht. Die wird aber hoffentlich nach dem Christkind funktionieren, da habe ich dann ein paar Tage Zeit. Das Projekt zieht sich sehr in die Länge, aber wenn man sich so anstellt, ist das kein Wunder.

Sonst Dank einmal und schöne Feiertage zu wünschen.

Chepetto

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12

Freitag, 26. Dezember 2008, 23:54

AW: mei o mei

Hallo,
die Hoffnung wächst, die Verzweiflung wird aber nicht kleiner, gg.
1) Ich habe jetzt Samba laufen, kann aber nicht von Win auf die Dose zugreifen, weil ich angeblich keine Rechte habe. User ist geadded und sollte Rechte haben.
2) Mounten??? Kann ich noch immer nicht! Ich habe zwar "intern" mittels LABEL meine Filme Partition gemountet, aber von meinem DVR komm ich gar nicht hin. Ich habe dann ngrep ausprobiert, aber da wir auch nichts gefunden. (DVR => ABCOM IPBox 250s)

Es beginnt sich etwas Nebel zu lichten, aber ich habe das Gefühl, dass ich noch immer in die ganz falsche Richtung laufe.

THX für eure Hilfe!!
lieben Gruß
Chep

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