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DocMAX

Anfänger

  • »DocMAX« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 31

Firmwareversion / your current Firmware: Unslung 6.8

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1

Sonntag, 23. März 2008, 10:00

Welche Optionen bei Debian wählen?

hallo,

wenn ich debian installiere kann man ja später angeben was man alles braucht. unter anderem auch gnome. kann man damit bei der nslu2 etwas anfangen ohne grafikkarte? oder kann man einen virtuellen desktop auf dem pc starten a la vnc?

gruss

Die Suche schon benuzt?: ja

Art der Firmware: Debian

wird ein externer Datenträger genutzt, wenn ja, was für eine Art: 80GB 2,5 USB

Die Suche schon benuzt?: ja

Art der Firmware: Debian

wird ein externer Datenträger genutzt, wenn ja, was für eine Art: 80GB 2,5 USB

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2

Mittwoch, 26. März 2008, 18:29

Nee, lass das mal, installiere einfach ein Basissystem, am besten ohne alles weitere. Alles, was Dir dann noch fehlen sollte, kannst Du nachträglich installieren, und durch das Paketmanagement kannst Du sicher sein, dass auch die Abhängigkeiten mitinstalliert werden.
Ansonsten noch der Hinweis: Die Nutzung einschlägiger Wikis und ggf. der Forumsuche hätten Dir diese Frage sicher auch beantworten können. ;)

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djk1o

Fortgeschrittener

Beiträge: 332

Wohnort: Berlin

Beruf: Programmierer/Designer

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3

Donnerstag, 27. März 2008, 00:00

wenn du das system wählen sollst, nimmst du am besten das was alles sinnvoll ist: fileserver, printingserver, LAPTOP (wegen geringer nslu2 leistung und um schreibzugriffe auf usb-memory-sticks gering zu halten)...webserver installiert apache und andere große "schwere" pakete.
NSLU2 (Debian Etch) 266MHz - fantec LD-U35U2 (160GB Maxtor) - 2,5" Samsung 100GB - Canon iP5200 - Acer Bluetooth - gLCD - NFS (dbox2) - Samba (2x Notebook; 1 PC) - CUPS - rTorrent (xmlrpc) - ntp - lighttp + php

MentalFS

Schüler

Beiträge: 71

Verwendetes NAS-Device: NSLU2

Firmwareversion / your current Firmware: Debian

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4

Donnerstag, 27. März 2008, 11:26

Ich hab seinerzeit nur Fileserver gewählt. Dabei wurden einige Dienste installiert, die ich garnicht haben wollte, neben Samba wurde z.B. auch NFS und Appletalk draufgetan, was permanent Ressourcen zieht. Also wieder runter damit. SWAT war am Anfang jedoch relativ praktisch.

Das Laptop-Task installiert folgendes:

Zitat von »tasksel«


wireless-tools
hibernate
cpufrequtils
wpasupplicant
apmd
pcmciautils
radeontool
anacron
avahi-autoipd
bluetooth

Das sieht für mich alles nicht nach etwas aus, was man für einen (NSLU2-)Server braucht. Am besten ist vermutlich immer noch, am Anfang garnichts auszuwählen und wirklich nur die Pakete zu installieren, die man braucht/will.

5

Donnerstag, 27. März 2008, 19:41

Ja genau, wie ich bereits schrieb: Standardsystem und dann per apt-get alles zusätzliche nachinstallieren.
Das hat auch einen weiteren Vorteil: Du kannst Dir für jedes Programm ein Howto im Netz suchen und sicher sein, dass es auch so funktioniert.
Ich zumindest habe es anfangs als Debian-Laie genau so gemacht und bin sehr gut gefahren.

djk1o

Fortgeschrittener

Beiträge: 332

Wohnort: Berlin

Beruf: Programmierer/Designer

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6

Freitag, 28. März 2008, 11:21

hm...komisch, bei mir sind andere pakete eingeflossen...zb hab ich kein avahi drauf oder die radeontools fehlen auch. dafür war ich positiv überrascht dass bluetooth sofort ohne probleme lief (hab ja obex-server eingerichtet). :)
NSLU2 (Debian Etch) 266MHz - fantec LD-U35U2 (160GB Maxtor) - 2,5" Samsung 100GB - Canon iP5200 - Acer Bluetooth - gLCD - NFS (dbox2) - Samba (2x Notebook; 1 PC) - CUPS - rTorrent (xmlrpc) - ntp - lighttp + php

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