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1

Samstag, 2. Februar 2008, 13:15

NSLU und Master-/Slave-Steckdosenleiste

Hallo,

nach einigen Problemen mit meiner NSLU habe ich diese wieder zum laufen bekommen (musste einen neues Netzteil besorgen).
Meine Iddee wäre jetzt folgende:
Ich schließe die NSLU an den Master und die Festplatten (3 x Maxtor One Touch II mit je 300 GB und 2 x WD MyBook mit je 500 GB) an die Slave Steckdosen.
Wenn Die NSLU eingeschaltet wird erkennt das der Master Port und ssetzt die Slave Ports unter Strom, sodaß die FP beim starten der NSLU automazisch eingeschaltet werden.

Meine Frage ist jetzt in wie weit das schädlich für die Festplatten ist da mit dem einschalten meistens mit einer Spannungsspitze verbunden ist?
Hat jemand evtl. schon Erfahrungen diesbezüglich gesammelt?


Andreas

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cato

Schüler

Beiträge: 123

Firmwareversion / your current Firmware: Unslung 6.8

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2

Samstag, 2. Februar 2008, 15:16

Bei mir läuft das ganze genauso bloß mit 1 Festplatte, allerdings schalte ich das Ding nicht täglich ein. Abends geht es dann automatisch aus und die Festplatten auch. Funktioniert gut. Ob das schädlich ist, weiß ich nicht, bei mir gabs bisher keine Probleme.
Gruß
Cato

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djk1o

Fortgeschrittener

Beiträge: 332

Wohnort: Berlin

Beruf: Programmierer/Designer

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3

Sonntag, 3. Februar 2008, 13:25

eine master/slave steckdosenleiste muß ja auf minimalste empfindlichkeit eingestellt werden oder?
NSLU2 (Debian Etch) 266MHz - fantec LD-U35U2 (160GB Maxtor) - 2,5" Samsung 100GB - Canon iP5200 - Acer Bluetooth - gLCD - NFS (dbox2) - Samba (2x Notebook; 1 PC) - CUPS - rTorrent (xmlrpc) - ntp - lighttp + php

Eiffel

Profi

Beiträge: 619

Beruf: SAP Anwendungsbetreuer

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4

Donnerstag, 7. Februar 2008, 16:25

ja die slug selbst braucht vieleicht so 5 bis 15 watt beim einschalten viel mehr kann das nicht sein

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