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Miro

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21

Mittwoch, 9. April 2008, 22:45

bootet nicht mit 2ter Platte trotz Label

Hallihallo
da meine NSLU mit 2ter Platte auch nicht bootet habe ich nun auch die Label fuer sda1 = rootfs und sda5 = swapspace (beides auf einem 2 GB USB Stick an USB1) vergeben und diese in der fstab eingetragen. Manuelles mounten des rootfs klappt ohne Probleme. Ein "reboot" (ohne 2te Platte an USB2) endet mit stabilem System. Sobald ich eine 2te Platte an USB2 klemme und reboote kommt das OS nicht mehr hoch.
Vorschlaege/Ideen sind sehr willkommen!
Gruss /Miro

djk1o

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22

Donnerstag, 10. April 2008, 13:16

kann auch eine leere batterie oder ein defektes netzteil sein.
NSLU2 (Debian Etch) 266MHz - fantec LD-U35U2 (160GB Maxtor) - 2,5" Samsung 100GB - Canon iP5200 - Acer Bluetooth - gLCD - NFS (dbox2) - Samba (2x Notebook; 1 PC) - CUPS - rTorrent (xmlrpc) - ntp - lighttp + php

ikar.us

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23

Donnerstag, 10. April 2008, 13:59

Zitat

nun auch die Label fuer sda1 = rootfs und sda5 = swapspace vergeben und diese in der fstab eingetragen.

Sobald ich eine 2te Platte an USB2 klemme und reboote kommt das OS nicht mehr hoch.

Wenn erst im /etc/fstab auf der Platte steht, wo man die Platte mit dem /etc findet, hilft das verständlicherweise nichts.
Offenbar muss man es in den Flash-Speicher schreiben.


Wie macht man das?

update-initramfs
flash-kernel


Oder ist das komplizierter?

djk1o

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24

Donnerstag, 10. April 2008, 16:10

möööp-falsch!!!

wenn man sich mal den bootvorgang im Terminal anschaut, sieht man dass alles nötige schon im flash steht (usb treiber => storage usw.), daher erkennt er dann auch die festplatten mit namen und schaut nach ob er den in der fstab findet. groß/klein-schreibung beachten und keine leerzeichen!
NSLU2 (Debian Etch) 266MHz - fantec LD-U35U2 (160GB Maxtor) - 2,5" Samsung 100GB - Canon iP5200 - Acer Bluetooth - gLCD - NFS (dbox2) - Samba (2x Notebook; 1 PC) - CUPS - rTorrent (xmlrpc) - ntp - lighttp + php

jan

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Firmwareversion / your current Firmware: Debian

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25

Donnerstag, 10. April 2008, 17:41

Ob falsch oder nicht, das sei mal dahingestellt.
Wie ändert man die Boot-Einstellungen im Flash-Speicher?

djk1o

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26

Freitag, 11. April 2008, 10:25

sie muß NICHT im flash geändert werden!!! wenn es bei euch nicht so funktioniert wie von EVilDevil beschrieben (so hab ich es auch gemacht), dann liegt bei euch das Problem zB an den Namen oder euren Einstellungen. Grundsätzlich funktioniert LABEL am einfachsten, am genauesten ist die UUID Methode und ähnlich einfach zu lesen wie LABELS und schwer einzurichten wie UUID ist die ID Methode (/dev/disk-by-id/usb-Maxtor_6_Y160P0_0-part*).
Hier mal meine fstab als Bsp.

Quellcode

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# /etc/fstab: static file system information.
#
# <file system> <mount point>   <type>  <options>       <dump>  <pass>
proc            /proc           proc    defaults        0       0
LABEL=rootfs       /               ext3    noatime,errors=remount-ro 0       1
LABEL=homefs    /home           reiserfs noatime         0       2
LABEL=swapspace      none            swap    sw              0       0
#/dev/sda2 none swap sw 0 0

/dev/sdc1       /media/usb0     auto    rw,user,noatime,auto 0       0

/dev/disk/by-id/usb-Maxtor_6_Y160P0_0-part1 /media/usb1 vfat rw,users,noatime,auto 0 0
/dev/disk/by-id/usb-Maxtor_6_Y160P0_0-part5 /media/usb2     vfat    rw,users,noatime,auto 0       0
/dev/disk/by-id/usb-Maxtor_6_Y160P0_0-part6 /media/usb3     ntfs-3g rw,users,noatime,auto 0       0
/dev/disk/by-id/usb-Maxtor_6_Y160P0_0-part7 /media/usb4 vfat rw,users,noatime,auto 0 0
/dev/disk/by-id/usb-Maxtor_6_Y160P0_0-part8 /media/usb5 vfat rw,users,noatime,auto 0 0
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ikar.us

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27

Freitag, 11. April 2008, 17:44

Natürlich muss es in den Flash.
Offenbar hast Du das Grundproblem überlesen.

Fraglich ist nur noch, ob es dort eine /etc/fstab gibt,oder ob es als Kernelparameter sein muss.
http://www.nslu2-linux.org/wiki/HowTo/MountDisksByLabel

djk1o

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28

Freitag, 11. April 2008, 17:58

ok, den schritt wie in http://www.nslu2-linux.org/wiki/Debian/C…rnelCommandLine beschrieben habe ich am anfang schon gemacht weil ich sonst etch nicht hätte einspielen können. weiß ja nicht wie ihr euer debian eingespielt habt...
NSLU2 (Debian Etch) 266MHz - fantec LD-U35U2 (160GB Maxtor) - 2,5" Samsung 100GB - Canon iP5200 - Acer Bluetooth - gLCD - NFS (dbox2) - Samba (2x Notebook; 1 PC) - CUPS - rTorrent (xmlrpc) - ntp - lighttp + php

ikar.us

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29

Freitag, 11. April 2008, 18:42

Per Installer, der schreibt da etwas rein, was erstmal passt, aber nicht resistent gegen nachträglich auftauchende zusätzliche Platten ist.

Peinlich, dass Linux auch Laufwerksbuchstabenprobleme hat.

jan

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30

Freitag, 11. April 2008, 19:07

@djk1o: Bei der Installation machst du heutzutage (;)) nichts mehr selbst, sondern wirst schön durch die Installation geführt. Irgendwann sagt dann der Installer, dass er jetzt den Flash-Speicher aktualisiert, aber was er da genau macht - keine Ahnung.
Als du deine Slug betankt hast, war das wohl komplizierter.

@ikar.us: Das ist nicht Linux, sondern der Boot-Manager, der das Problem hat. Linux bekommt das ja mit den Namen ganz gut hin. (/etc/fstab)

djk1o

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31

Freitag, 11. April 2008, 23:08

Wann was genau geladen wird könnte man sicher mit etwas Zeitaufwand hier nachlesen, die mtd*s habe ich mir zwar gesichert, aber ausser der mtd1.img (SysConf) ist nichts wirklich einfach mal eben so lesbar.
NSLU2 (Debian Etch) 266MHz - fantec LD-U35U2 (160GB Maxtor) - 2,5" Samsung 100GB - Canon iP5200 - Acer Bluetooth - gLCD - NFS (dbox2) - Samba (2x Notebook; 1 PC) - CUPS - rTorrent (xmlrpc) - ntp - lighttp + php

Miro

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32

Samstag, 12. April 2008, 09:55

Boot manager, command line

Ja, ich habe auch den installer benutzt und hab manuell nichts zur Installation beigetragen.
Deute ich es richtig dass ich im Boot Manager die command line aendern muss? Wenn ja welche der beiden Varianten wird von euch empfohlen?
/Miro

makana

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33

Sonntag, 13. April 2008, 00:01

Hallo zusammen,

hab aktuell auch mit der Problematik zu kämpfen. Hab die NSLU jetzt zum zweiten mal neu aufgestezt und bin auf euren Beitrag gestopßen...

Nun ja, man liest davon, dass das Abklemmen der 2.Platte was bringen soll um das System wieder an's laufen zu bringen...funktioniert bei mir nur leider gar nicht.
Die Ready LED leuchtet orange, der USB Port 1 (Debian USB-Stick) grün. adie Ethernet-LED ist komplett aus!?

Hat irgendjemand eine Idee, hab keine Lust nochmal von vorne anzufangen.
Ach ja, Problem tritt halt nach dem ersten Reboot mit einer 2.Platte auf. Die Platte wurde nach der Installation gemountet und in die fstab eingetragen (ich fürchte er verwechselt wirklich die sda/sdb einträge)

danke schon mal!

djk1o

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34

Sonntag, 13. April 2008, 13:25

als grundsätzliche regel hat sich das bewährt mit nur einer platte zu booten. wenn du nun aber wieder nur mit der system-platte versucht zu booten ohne erfolg, liegt es erstmal nicht an den platten. oder du hast die falsche platte dran...
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makana

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35

Sonntag, 13. April 2008, 13:44

erstmal danke für die antwort,

hatte aber wirklich das Problem, dass das Booten auch mit einer Platte nicht mehr möglich war. Die falsche Platte konnt ich nicht erwischt haben, da's ein USB-Stick ist (die andere ne 500GB). Naja, Lösung war jedenfalls wie in vielen Foren beschrieben...

Stick in Linux mounten (sehr nützlich das Tool vo HP "HP Drive Key Boot Utility"), in der fstab den eintrag der zweiten platte auskommentieren. Danach hat man wieder Zugriff bzw. die NSLU bootet wieder.
Jetzt Label ich sda1 fest, dann sollte es klappen

manmanman, was'n akt :)

Dremus

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36

Dienstag, 15. April 2008, 21:30

Hallo zusammen,
bei mir ist es bis jetzt folgendermaßen gelaufen:
Deb. auf dem 1GB-Stick, Platte mit 320 GB (davon 500MB für swap). Zunächst alles mit "/dev/..."-Einträgen in der fstab belassen (1 Systempartition auf Stick, 1 Daten- und 1 Swap-Partition auf Platte), hat auch soweit funktioniert.
Allerlei installiert, verschiedentlich auch runter- und wieder hochgefahren.
Letzte Installation (nach allen nötigen CUPS-Bestandteilen und dem vergeblichen Test des Tintenstrahldruckers) war dann webCDwriter (incl. wodim, genisoimage, dvd+rw-tools, cdrdao, madplay, sox, vorbis-tools, libstdc++5, zum kompilieren wird 'smake' empfohlen und eine 'unpatched Version' cdrtools-2.01.01a38.tar.bz2, dann bzip2, und natürlich webCDwriter-2.8.2.tar.bz2.)
Und nachdem ich erfolgreich kompiliert hatte, das Programm vom Client-Rechner aus erreichen konnte, den dort angezeigten Eintrag für den Brenner in die Debianslug-fstab übernommen hatte und theoretisch über's Netz hätte brennen können, habe ich das Gerät noch mal neu gebootet.
Und seitdem tut sich nix mehr. Mit Platte, ohne Platte, mit Label, ohne Label, die SLUG springt an, macht ein paarmal die Lichtorgel mit den LED's und dann bleibt die obere LED gelb (orange) und die zweite grün, die unteren beiden dunkel. Auch wenn ich die Schnecke sich mal 24 Stunden sich selbst überlasse: Die Antwort beim Kontaktversuch via SSH lautet jedesmal:

Zitat

ssh: connect to host 192.xxx.xxx.xxx port xxxx: No route to host
Muß ich jetzt in die digitalen Eingeweide steigen (Stichwort: flash bzw. http://www.nslu2-linux.org/wiki/Debian/C…rnelCommandLine) oder ggf nochmal neu flashen über redboot oder wie ...

Viele Grüße,
Dremus.
Viele Grüße,
Dremus.
__________
Debian 5.0.10 auf Kingston Data Traveler 2 GB; CUPS 1.3.8; SAMBA 3.2.5; TWONKY 6.0.39;
MEDION 1 TB;
Samsung CLX-3175; Samsung ML-1660; LG GSA-5120D

makana

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37

Dienstag, 15. April 2008, 22:11

hi!

wenn du einen linux rechner zur verfügung hast, schließ den stick an, kommentiere die 2 platte in der fstab aus und boote die NSLU nur mit dem Stick!
Dann müsste hochfahren möglich sein.
Danach wiefolgt verfahren: http://www.nslu2-linux.org/wiki/HowTo/MountDisksByLabel

Hatte das Problem ja auch, scheint wohl bei allen früher oder später mal aufzutreten. Soll heißen, dass Du normal arbeiten konntest ohne "gelabelte" Platten war glück...

greetz
makana

Dremus

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38

Freitag, 18. April 2008, 16:11

Hallo makana,
wär ja auch zu schön gewesen. Habe Deine Hinweise auf meiner Suse befolgt, hat aber nichts gebracht.
Weil ich die Slug nun überhaupt nicht mehr hochfahren konnte, habe ich wieder (dreimal) 'telnet into redboot' gemacht: mit dem installer 4.0r3 und 5.0beta1 (sehr schöne Möglichkeiten im expert-Modus...)
Doch nie ist es mir gelungen, nach Abschluß der jeweiligen Installation (habe dann nie die drei beep gehört) über ssh einzuloggen.
Soll ich jetzt (wie hier beschrieben) folgendes machen:

Quellcode

1
 turnup memstick -s10 -i /dev/sda1 -t ext2
wobei ich mir auch nicht sicher bin (my bad english), ob ich den Stick mit dem OS an meinem Linux-Rechner anstöpseln muß und dort diesen Befehl ausführen, oder ab ich darauf bauen muß, daß
Oder wird es jetzt ganz fies, und ich muß den config-Bereich im eeprom klöschen:

Quellcode

1
[COLOR=Red]fis erase -f 0x50040000 -l 0x20000[/COLOR]
(wenn eeprom löschen: reicht es, den Stick abzuziehen und hinterher [ggf. nach neuerlichem flash] wieder aufzustecken?)
Oder habe ich vielleicht noch irgendwas anderes übersehen (IP's waren alle ordnungsgemäß eingestellt - die stundenlange Installationsprozedur hat er ja durchgemacht ...)

Viele Grüße,
Dremus.
Viele Grüße,
Dremus.
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makana

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39

Samstag, 19. April 2008, 00:07

hi!

sorry, wenn das nich geklappt hat. seh aber im moment auch nicht ganz durch wo du jetzt genau hängengeblieben ist. sicherste methode ist (leider) noch mal ganz vorn anzufangen

hab immer folgende anleitung benutzt, dann hast du'ne "frische" slug.
http://www.mindfactory.de/forum/modem-ne…lu2-thread.html

(wobei du redboot ausführen musst und direkt punkt 8) eingibst, also
fis erase -f 0x50040000 -l 0x20000 (das -l ist ein kleines L !!!)
danach dann das upgrade utility einsetzen, original firmware drauf und dann halt noch mal, wie gewohnt debian

viel glück

makana

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40

Samstag, 19. April 2008, 00:10

Zitat von »makana;32036«

hi!

sorry, wenn das nich geklappt hat. seh aber im moment auch nicht ganz durch wo du jetzt genau hängengeblieben bist. sicherste methode ist (leider) noch mal ganz vorn anzufangen

hab immer folgende anleitung benutzt, dann hast du'ne "frische" slug.
http://www.mindfactory.de/forum/modem-ne…lu2-thread.html

(wobei du redboot ausführen musst und direkt punkt 8) eingibst, also
fis erase -f 0x50040000 -l 0x20000 (das -l ist ein kleines L !!!)
danach dann das upgrade utility einsetzen, original firmware drauf und dann halt noch mal, wie gewohnt debian

viel glück


sorry, bei der anleitung musst du bei " - Was ist, wenn es mal in die Hose geht?" schauen (aber die kennst du vielleicht sowieso. sag halt noch mal was, wie's weitergegangen is

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