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Donnerstag, 13. Dezember 2007, 11:08

USB-Platte per Samba einbinden

Hallo,

ich habe zwar keine NSLU2 mehr, aber einen Netgear WGT634U Router (mit USB-Port), der mit OpenWrt läuft und ich denke mal, dass sich das Ganze auch mit ner NSLU2 realisieren lässt:

Folgendes Szenario:
An dem Router hängt eine USB-Festplatte mit Video- und Audiodateien, die ich per Samba für meine Xbox mit XBMC freigegeben habe.
Die Platte (1 Partition, /dev/sda1) soll unter /mnt eingehängt werden, aber nur bei Bedarf, d.h. erst wenn jemand per Samba auf /mnt zugreifen will, ansonsten soll sie ausgehängt werden, damit ich sie ausschalten kann.
Mein Problem war bisher: Manuell konnte ich sie mounten und drauf zugreifen, aber wenn ich das unmounten vergessen habe und sie dennoch ausgeschaltet habe, konnte ich sie später nicht mehr manuell unmounten oder wieder neu mounten, wenn sie wieder eingeschaltet war.
Also musste ich jedesmal den Router neu booten. <- Schlecht!

Also musste eine andere Lösung her:
Mounten und unmounten sollte Samba für mich übernehmen, also folgendes in die /etc/samba/smb.conf eintragen:

In der [global] Sektion:

Quellcode

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deadtime = 1 # Setzt fest, nach wievielen Minuten eine Verbindung als tot erklärt werden soll, Standard ist hier 0, also nie <- schlecht!
In der Sektion, in der die Freigabe definiert ist:

Quellcode

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[mnt]
 comment = USB-Platte
 path = /mnt
 browseable = yes
 public = yes
 writable = no
 root preexec = mount /dev/sda1 /mnt # USB-Platte vorm Zugriff mounten
 root postexec = umount /dev/sda1     # USB-Platte danach wieder unmounten

Das wars auch schon!

Klappt bei mir prima :)

Gruss,
EvilDevil

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John

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2

Donnerstag, 13. Dezember 2007, 14:39

Hallo ED,

Ich habe es ausprobiert, share ist auch sichtbar, aber leider nicht meine dateien!
da ich ein ntfs platte benutzt haben vermutet ich das der patte sollte ext3 sein?

MfG

John

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djk1o

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3

Donnerstag, 13. Dezember 2007, 17:58

grundsätzlich ist linux in der lage mit ntfs umzugehen (rw), jedoch nicht mit jeder partitionsgröße und auch nicht mit jeder ntfs version! der aktuellste linux-ntfs treiber kommt gerademal mit ntfs von XP und NT4 klar, nicht aber mit ntfs von vista (downgrade möglich!).

ansonsten ist es unter linux von vorteil die unix-fs zu nutzen oder maximal fat/32 da diese systeme am einfachsten zu handhaben sind. ausserdem am längsten verwendung finden.

@ed: dachte schon du hättest als ProBen ein problem.
NSLU2 (Debian Etch) 266MHz - fantec LD-U35U2 (160GB Maxtor) - 2,5" Samsung 100GB - Canon iP5200 - Acer Bluetooth - gLCD - NFS (dbox2) - Samba (2x Notebook; 1 PC) - CUPS - rTorrent (xmlrpc) - ntp - lighttp + php

John

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4

Donnerstag, 13. Dezember 2007, 19:09

ich habe mir schreibe rechte auf der mnt gegeben und ein txt datei angelegt, soweit alles o.k. angeschlossen am lokalen pc (xp sp2)kann ich meine daten sehen aber der gibtes ein ordner "system volume information" wo ich lokal keine zugriff habe -woher das kommt bin ich am rätslen.

djk1o

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5

Donnerstag, 13. Dezember 2007, 20:52

ja ist klar, der "System Volume Information" ordner soll auch nicht veränderbar sein, dort werden snapshots von wichtigen daten von der partition/platte (sprich laufwerk) abgelegt. läßt sich aber unter Systemsteuerung -> System -> Systemwiederherstellung deaktivieren.
NSLU2 (Debian Etch) 266MHz - fantec LD-U35U2 (160GB Maxtor) - 2,5" Samsung 100GB - Canon iP5200 - Acer Bluetooth - gLCD - NFS (dbox2) - Samba (2x Notebook; 1 PC) - CUPS - rTorrent (xmlrpc) - ntp - lighttp + php

John

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6

Donnerstag, 13. Dezember 2007, 21:12

ich habe meine platte am fremden rechner angeschossen gehabt. ich benutze die system wiederherstellen selber nicht.
im fstab habe ich hinzugefugt

/dev/sdb1 /mnt ntfs uid=1000,nosuid,dev,exec 0 0

und jetz geht der freigabe

Danke für der hilfe und sorry für mein deutsch - bin aus england


John

7

Mittwoch, 27. Februar 2008, 23:36

Hallo,

ich habe das jetzt auch mal ausprobiert. Ich bin auch der Meinung ich hätte alles 1:1 übertragen, aber wenn ich via Samba connecten will, kriege ich immer die Fehlermeldung, dass das Volume nicht aktiviert werden kann. Generell habe ich irgendwie große Probleme überhaupt drauf zuzugreifen, nachdem ich die neeste Debian RC3 installiert habe. Meine Samba Version ist die 3.0.24...soll ja schon die 27er geben, jedoch klappt bei mir das update nicht.

Woran kann das liegen?

fstab:

# /etc/fstab: static file system information.
#
# <file system> <mount point> <type> <options> <dump> <pass>
proc /proc proc defaults 0 0
/dev/sda1 / ext3 noatime,errors=remount-ro 0 1
/dev/sdb5 none swap sw 0 0
/dev/sda1 /media/usb0 auto rw,user,noauto 0 0
/dev/sdb1 /media/usb1 auto rw,user,noauto 0 0
/dev/sdb2 /mnt auto noatime,commit=120,rw,user,noauto 0 0
/dev/sdb5 /media/usb3 auto rw,user,noauto 0 0

smb.conf:

[homes]
comment = Home Directories
browseable = no

[mnt]
comment = USB-Platte
path = /mnt
browseable = yes
public = yes
writable = yes
root preexec = mount /dev/sdb2 /mnt # USB-Platte vorm Zugriff mounten
root postexec = umount /dev/sdb2 # USB-Platte danach wieder unmounten

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