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1

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 11:13

Debian auf USB Stick - defekt?

Hallo,

ich habe auf meine NSLU2 Debian laufen, bisher auf einer externen Festplatte. Nun wollte ich das System auf einem USB-Stick installieren, klappt soweit auch nur bekomme ich sobald ich neue pakete installieren will seltsame Fehler.

Mit ext3 auf dem Stick bricht er beim installieren ab und sagt Read-Only Filesystem, irgendwo scheint da ein Fehler aufzutauchen und dann geht er in den save-modus (read only).
Mit ext2 als Dateisystem ging das installieren von z.B. Samba erstmal allerdings kommt beim starten ein Segmentation fault.

(Starting Samba daemons: nmbd/etc/init.d/samba: line 30: 2329 Segmentation fault start-stop-daemon --start --quiet --oknodo --exec /usr/sbin/nmbd -- -D)

Wenn ich mit dd eine große Datei schreibe tritt kein Fehler auf, wenn der Stick am Rechner hängt auch nicht.
Ideen?



was hast Du bereits probiert?: Festplatte statt USB-Stick
ext2 statt ext3
fsck bringt keinen Fehler
Schreiben am Rechner auf den Stick auch nicht

Die Suche schon benuzt?: ja

Art der Firmware: debian etch

wird ein externer Datenträger genutzt, wenn ja, was für eine Art: USB-Stick

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upD8R

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2

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 14:41

Also, ich habe auch ganz schlechte Erfahrungen mit USB-Sticks gemacht. Hatte schon bei aptitude sehr merkwürdige seg faults, das System war nie stabil zu bekommen.
Ich kann's mir nicht erklären, bin dann aber wieder auf 2.5"-Platte umgestiegen.

Und das obwohl in der letzten c't darüber berichtet wurde, dass moderne Sticks eigentlich nicht klein zu kriegen sind ...

Hmm.

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3

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 14:50

das komische ist halt dass der ganz neu ist und sonst funktioniert. Aber kann ja eigentlich nur der stick sein...

hast du ne externe stromversorgung für die 2,5er platte oder über aktiven hub mit 2 stecker? Ist Spindown mit 2,5ern auch so ein problem wie mit 3,5ern?

upD8R

Schüler

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4

Mittwoch, 17. Oktober 2007, 18:45

Unter Windows scheint der Stick bei mir auch keine Probleme zu machen, ich kann Dir nur sagen, dass es nach einem Wechsel auf HDD weg war.

Die Platte wird über USB mit Spannung versorgt, hat allerdings 2 "Eingänge". Spindown interessiert mich nicht, das Ding läuft hier ständig :-)

5

Montag, 11. Februar 2008, 02:34

Bisher habe ich Debian/NSLU2 von einer USB-Festplatte gebootet.

Jetzt habe ich Debian nach der bekannten Anleitung http://www.cyrius.com/debian/nslu2/install.html erfolgreich auf einem 4 GB USB-Stick installiert.

Wenn ich den Stick alleine an die NSLU2 stecke, kann ich davon booten. Wenn ich auch die Festplatte anstecke, bootet das System von der Platte. Ich möchte aber vom USB-Stick booten. Boot-Flag auf der Platte ist schon ausgeschaltet, trotzdem klappt es nicht.

Was muss ich tun?

Udo

6

Montag, 11. Februar 2008, 06:35

Forumsuche bemühen und nach "mount label" suchen.

Gruss,
EvilDevil

Heckenpenner

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7

Dienstag, 12. Februar 2008, 04:49

auch wenn der Thread schon älter ist, ich hatte mit USB-Sticks als Festplattenersatz auch nur Probleme. Nicht nur bei der NSLU2, sondern auch bei Versuchen mit einem normalen Mainboard und einer T-Online S100.
Habe mehrere neue Sticks ausprobiert, immer war nach kurzer Zeit das Dateisystem verwüstet.
An der NSLU2 hängt jetzt eine USB-Festplatte und in der S100 eine CF-Karte mit IDE-Adapter und alle Probleme sind verschwunden.
USB-Stick als Boot-Medium kommt für mich nicht mehr in Frage.

8

Dienstag, 19. Februar 2008, 13:30

USB Sticks auf Defekt überprüft

Nur eine kleine Anmerkung. Im letzten viertel Jahr gab es eine ganze Menge Berichte in der Fachpresse zu gefälschten USB-Sticks. Selbst namhafte Hersteller waren betroffen.
Es wurden hier USB-Sticks mit deutlich weniger als der angegebenen Kapazität verkauft, was natürlich zu vielen ärgerlichen Fällen von Datenverlust geführt hat. Es gibt im Netz einige Tools um eigene Sticks zu prüfen.
Vielleicht wollt ihr das mal mit euren Sticks tun, bevor ihr sie entsorgt.

Gruß
Baddok

PS: http://www.heise.de/software/download/h2testw/50539

upD8R

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9

Dienstag, 19. Februar 2008, 15:54

Da ist was dran, die Berichte in der c't hatte ich auch verfolgt. Zudem hatte die c't vor einiger Zeit auch einen ausführlichen Bericht, dass ein USB-Stick eigentlich nicht so schnell totzukriegen ist. Das war aber noch von der Entdeckung der Fälschungen, glaube ich. Ich muss wirklich mal schauen, ob ich den Stick noch finde ...
Wäre doch mal interessant!

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