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MentalFS

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1

Mittwoch, 20. Juni 2007, 21:47

Boot hängt, Status-LED Orange

Hallo, da bin ich wieder.

Meinem NSLU2 ist letztens ein Unglück widerfahren: Der Strom der Festplatte wurde aus versehen gekappt. Auf dieser Platte befinden sich sowohl SWAP- als auch Root-Partition. Und natürlich die Daten.

Jetzt bootet mein Slug aber leider nicht mehr mit der Platte. Es blinken zunächst alle LEDs auf, dann ganz kurz die rote, und dann wird der Status orange und bleibt so. Dabei kein einziger Zugriff auf die Platte. Komischerweise sieht es auch genauso aus, wenn ich ganz ohne Platte starte.

Die gute Nachricht: Die Festplatte ist offenbar in Ordnung. Ich habe sie mit Knoppix erfolgreich gemountet die Dateien funktionieren noch.

Die Symptome sprachen ja für die FSCKFIX-Sache. Also habe ich FSCKFIX=yes gesetzt. Keine Änderung. Auch habe ich mal mit fsck.ext3 -fa die Platte checken lassen. Auch nix.

Jetzt weiß ich leider nicht mehr weiter, außer alles neu aufzusetzen :(

Zum Slug: ich habe mit dem inoffiziellen Installer angefangen und dann auf Debian/testing umgestellt, sollte aber eigentlich egal sein. Platte ist ne 3,5" IDE in ner ICYBOX. Die Hardware ist unverändert, also weder ent-untertaktet, noch irgendwas mit RAM oder seriellem Port.

Gruß, Lee

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2

Sonntag, 24. Juni 2007, 21:26

Habe dasselbe Problem wie du.

Als erstes flash nochmal das

http://cyrius.com/debian/nslu2/files/sda…8.dfsg.1-12.bin

rein, dann startet das Gerät wieder. Lustigerweise hängt sich bei mir aus irgendeinem Grund dropbear beim starten auf (/dev/random blockt). Muß mir das noch genauer anschaun.

Hotfix:

Platte woanders anhängen und in /etc/defaults/dropbear die NO START oder so auf 1 setzen (dann kannst du aber logischerweise über SSH nicht rein, aber es startet zumindest wieder).

Denke dass das ein Bug im Bootloader ist, der sich verschluckt (respektive irgendwas mit den UUIDs der Festplatten, der Bootloader bleibt bei dir und mir ja genau vor dem Laden der Initrds hängen (also kurz nach dem eigentlichen Starten des Systems, könnte was mit der Boot-Kommandozeile zu tun haben).

Ich werde das auch mal in der Mailingsliste posten, mal schaun.

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MentalFS

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3

Dienstag, 26. Juni 2007, 23:32

Hi, danke für den Tipp.

Leider hat das Aufspielen des Images nichts gebracht... es findet immer noch kein Plattenzugriff statt. Jetzt habe ich mal das Image von SlugOS/LE aufgespielt. Es bootet ganz normal in den Recovery-Mode, wenn man die Platte auslässt. Danach die Platte eingeschaltet und sie erscheint unter /media/sda2 (sda1 ist bei mir SWAP). Demnach sind weder Platte, noch USB-Port oder so kaputt.

Nun die Frage: könnte ich irgendwie dafür sorgen, dass das System seinen eigenen Kernel wieder aufspielt? So wie es aptitude schonmal bei nem Update gemacht hat mein ich. Vielleicht geht das ja irgendwie mit chroot oder so, aber ich kenne mich da null aus.

Gruß, Lee

upD8R

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4

Mittwoch, 27. Juni 2007, 13:53

Ich dachte immer, bei 'ner Debian-Installation muss root auf /dev/sda1 liegen?

MentalFS

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5

Mittwoch, 27. Juni 2007, 14:53

Beim Installer kann man die Partitionierung ja beliebig vornehmen. Ich hab mir dann gedacht, es wäre von Vorteil, den SWAP eher "vorne" auf der Platte zu haben.

Kann es sein, dass das jetzt, im "Fehlerfall", zu diesem Problem führt?

upD8R

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6

Mittwoch, 27. Juni 2007, 15:05

Hmm, keine Ahnung, wenn's vorher funktioniert hat?
Aber siehe auch hier:
https://systemausfall.org/wikis/howto/De…DebianInstaller

7

Mittwoch, 27. Juni 2007, 18:39

Also bei mir hat es eindeutig etwas mit dem neuesten Kernel-Image zu tun (2.6.21). Sobald ich das einspiele (aptitude), hängt sich meine Slug beim Booten reproduzierbar auf. Habs jetzt mal auf halten gestellt. Sobald ich allerdings wieder die 18er einspiele bootet es (hab allerdings zwischendurch neu aufgesetzt, dropbear wollte sich nicht zur Mitarbeit überreden lassen). Wundert mich das das Einspielen des 18er Images bei dir nichts hilft.

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