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1

Dienstag, 20. März 2007, 13:46

Debian auf USB-Stick

Hallo,
ich habe meine frische NSLU2 ausgepackt und angeschlossen und mich an den Versuch gewagt, Debian auf einen frisch formatierten USB-Stick mit FAT32 und 976MB drauf zu klatschen. Ich bin dabei nach der Anleitung von http://www.cyrius.com/debian/nslu2/install.html vorgegangen. Ich hatte mir die Aktualisierung über das originale Webinterface ausgesucht, weils am einfachsten für einen Linux-Newbie zu sein scheint. Wenn ich dann allerdings die di-nslu2.bin als Aktualisierungsdatei angebe und bestätige kommt nach kurzer Zeit: Nicht genügend Speicherplatz verfügbar.
Sollten die 976 tatsächlich nicht ausreichen? Oder wo kann sonst der Fehler liegen? Der USB-Stick wird natürlich auch erkannt und ist zu 100% verfügbar.

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ifish

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2

Dienstag, 20. März 2007, 13:56

Ich würde an deiner Stelle lieber mit upslug2 arbeiten, soviel ich weiß funktioniert das installieren neuer Firmware über das Webinterface nicht immer reibungslos, wobei mir die Fehlermeldung etwas seltsam erscheint..

Dein Stick sollte auf jeden Fall vollends genügen, ich habe schon mit einem 512 MB Stick gearbeitet, selbst dies hat genügt.. am Anfang wird die Firmware sowieso in das ROM geschrieben...

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3

Dienstag, 20. März 2007, 14:01

ok danke!
Werds später ausprobieren.

trapperjohn

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4

Dienstag, 20. März 2007, 17:55

Debian auf FAT32? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das vernünftig funktioniert ...

Deine Fehlermeldung sollte aber nichts mit dem Stick zu tun haben, da er während des Flashens eigentlich noch nicht angerührt wird.
Gruß,
Flo

5

Dienstag, 20. März 2007, 20:10

Kann ich denn auf den Stick auch z. B. ext3 drauf machen? Ich wüsste nicht wie. Unter Windows habe ich nur die Wahl zwischen FAT und FAT32 und unter Partition Magic erscheint der Stick ja gar nicht. (mit Partition Magic kenn ich mich auch noch nicht richtig aus)

6

Dienstag, 20. März 2007, 20:31

Ja klar. Ob Partition Magic das kann, weiß ich nicht, mit Windows(-Software) kenn ich mich nicht aus. Wenn du ein Linux am laufen hast, dann machs doch mit QTParted/GParted oder ähnlichem. Gibt davon glaub ich auch LiveCDs. Mit GParted auf Ubuntu hat das bei mir wunderbar geklappt. Ich glaub aber nicht, dass dein Problem damit zusammen hängt. Siehe trapperjohn's Posting.

EDIT: Der Debian-Installer sollte den Stick eigentlich auch mit EXT3 formatieren können. Angeblich geht ihm dabei aber der Arbeitsspeicher aus, ob das immer noch so ist, weiß ich nicht.
Gruß,
oao

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7

Dienstag, 20. März 2007, 22:11

Ah falls du keine Live CD da hast..



lad von Kanotix >> http://kanotix.com/
dir das aktuelle kanotix runter.
brenns auf CD > PC aus > CD rein > Lass dein Rechner booten ( macht er automatisch solange CD als boot möglichkeit aktiviert ist ) >
Und schon hast du Linux auf deinem Rechner ohne es zu installieren

dann starte wie oben beschrieben ein Partitions programm .
formatiere deinen stick dann halt wie du ihn brauchst..



und dann einfach HF :D

gruß Ich


[EDIT:]
Was mir so auffällt.
wieso formatierst du nochmal nicht mit der NSLU selbst ? nachdem du ein image draufgemacht hast.. kannst du dann doch über deine Slug den stick formatieren wie du willst > siehe hier : http://www.nslu2-linux.org/wiki/SlugOS/B…nSlug.Bootstrap

Quellcode

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fdisk /dev/sda    [WOBEI DAS DEIN STICK SEIN SOLLTE]
n  #(add new partition)
p  #(primary)
1  #(1st partition)
1  #(start sector)
+3G  #(end sector/partition size; this adds a partion of 3GB size which will be mounted as /)
n
p
2  #(2nd partition)
1
+512M  #(our swap partition (512MB should be enough))
t  #(change type of partition)
2  #(2nd partition)
82 #(change type to 82 - swap)
w  #(write partition table)
q  #(quits fdisk)

8

Dienstag, 20. März 2007, 22:26

Zitat von »Poelchen1337;23792«

Ah falls du keine Live CD da hast..



lad von Kanotix >> http://kanotix.com/
dir das aktuelle kanotix runter.


Die GParted Live CD hätte halt den Vorteil, dass sie ca 650MB kleiner als Kantonix ist. ;)
Gruß,
oao

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9

Dienstag, 20. März 2007, 23:50

macht das ein unterschied :D ?
falls ja klär mich auf :D ( ah du meinst runterladen ? )
ich meine ob ich jetzt eine sekunde saug oder kurz aufs klo geh um zu urinieren und meine nase zu putzen und wieder komm dass der donwload fertig ist, wäre mir würstchen :D

oh ich kann leider nicht davon ausgehn dass jeder mit 1,7 MB pro sekunde die CD beziehen kann ;D


hast recht ;D

*mein volles recht geb*

ifish

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10

Mittwoch, 21. März 2007, 11:33

Hallo,
ich verstehe das Problem nicht.

1. Zuerst wird mit upslug2 die Debian Firmware geflasht,
2. dann erfolgt ein reboot, Du steckst den Stick ein und
3. loggst Du Dich per ssh auf der Slug ein

4. der Installer startet automatisch, es kommt zur
5. Partitionierung. Dort gibst Du an, dass das Filesystem mit
6. ext3 formatiert wird. Fat32 hat KEINEN Sinn für die Slug und wird auch nicht funktionieren.

Alles in allem ist es absolut unerheblich, mit welchem Dateisystem der Stick formatiert ist, denn im Rahmen der Installation wird das Dateisystem geändert.

jannes

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11

Montag, 18. Juni 2007, 16:22

Hallo Leute,

ich habe meine debian ebenfalls über einen USB-Stick (CnMemory, 1GB) zu laufen. Das Problem:

immer wenn sich meine NSLU mal aufhängt, stromausfall etc... muss ich jedes mal neu installieren, da das FS vom USB-Stick defekt ist. Auf wenn ich versuche die error messages von einem anderen Linux zu lesen, schlägt dies fehl, weil die partitionstabelle schon korrupt ist.

welche usb sticks benutzt ihr und könnt ihr eure nslu runterfahren, und danach ohne probeleme wieder booten?

grüße jannes

Marcus

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12

Dienstag, 19. Juni 2007, 19:05

Hallo,

also ich habe seit einiger Zeit Etch auf einem 1GB USB-Stick zu laufen und bin sehr zufrieden damit. Bei der Installation waren im wesentlichen 2 Dinge wichtig:
1. Beim flashen über das Webinterface alle Laufwerke trennen, sonst kommt eine Fehlermeldung, dass der Speicher nicht reicht!
2. Swap-Partition muss mindestens 128 MB haben! Man kann zwar während der Installation die Partitionierung mit dem Installationsprogramm machen, jedoch funktionierte das bei mir auch dann nicht, wenn ich sehr größzügig mit dem Swap war. Da hat der Installer immer gerundet und der Swap war kleiner als 128 MB. Ich habe dann nach einer gescheiterten Installation am Windows-PC die Partitionsgrößen verändert. Ich habe Acronis Disc Director benutzt. PartitionMagic und andere Tools sollten das auch können. Dann hat die Installation funktioniert!

Gruß Marcus

ifish

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13

Mittwoch, 20. Juni 2007, 06:43

@jannes,
ich habe schon alle Sticks von mir (3 Stück) an der Slug gehabt; die haben alle damit problemlos gearbeitet.
Kannst Du mit e2fsck nicht das Filesystem reparieren?

Ansonsten, wenn der Stick irgendwie defekt scheint, kauf einen neuen (kostet nicht die Welt) und sichere den alten auf einem Linux Rechner bzw. unter Knoppix mit dem Kommando dd (z.B. "dd if=/dev/sda of=backup.img") und kopiere anschließend das Image wieder auf den neuen Stick ("dd if=backup.img of=/dev/sda"), danach sollten die Probleme behoben sein.

Schöne Grüße
Ifish

jannes

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14

Mittwoch, 20. Juni 2007, 09:08

@markus:

vielen dank für deine tipps. ich habe die nslu2 schon mehrmals installiert und bisher hat das immer gut geklappt. sie lief bei mir ja auch schon über 130 tage am stück, bis sie sich aufgehängt hat.

@ifish

ich kann das filesystem leider nicht reparieren, da sich das gerät leider noch nicht mal mehr als gerät unter /dev/sda1 in einem anderen linux einträgt. die /var/log/messages sagt irgendwas mit "das gerät erfüllt nicht die normen eines speichergerätes" oder so. der usb stick lief an diesem linux aber schon ohne probleme, bevor die nslu mit dem teil abgeschmiert ist. ich hab mir nun einen neuen usb stick (corsair flash voyager) bestellt und hoffe das es mit dem besser läuft.

grüße jannes

Marcus

Anfänger

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15

Mittwoch, 20. Juni 2007, 10:15

Hallo,

mein Hinweis bezog sich eher auf den Beitrag davor, weniger auf deinen.

Bei der doch recht langen Zeit, die dein System lief, könnte ich mir vorstellen, dass vielleicht der USB-Stick schon hinüber ist. Die Schreibzyklen sind ja begrenzt. Naja wenn du einen neuen hast, kannst du den alten ja mal ausgiebig testen. Sollte es tatsächlich so sein, dass die Lebensdauer schon überschritten ist, wäre ich über einen Hinweis hier dankbar.
Gruss

16

Montag, 25. Juni 2007, 15:58

Hallo!

Gibt es eigentlich Probleme, wenn man den USB-Stick von der NSLU2 entfernen (z.B. weil er defekt ist) und durch einen anderen USB-Stick ersetzen muss, wenn sich auf dem neuen Stick eine 1:1 Kopie des defekten Sticks befindet?

Ich meine, wird die Slug auch mit dem neuen Stick Debian starten, oder wird sie meckern, weil der Stick ein anderes Modell ist oder ggf. eine andere Größe aufweist?

Ansonsten könnte ich auch eine 1GB SD-Karte in den Card-Reader stecken, der an meiner NSLU2 hängt und nach der Debian-Installation eine 1:1 Kopie auf eine zweite SD-Karte machen. Das müsste - sofern meine obigen Fragen mit "ja" beantwortet werden können - dann ja genauso klappen wie mit einem USB-Stick, oder?

Vielen Dank!

PS: Von OpenSlug hab ich die Schnauze voll (nur HDDs 2+3 spinnen down, und kaum Support hier im Forum für OpenSlug).
Gruß, ao

NSLU2 (Debian/NSLU2 (armel) 5.0.3 Stable Release, 263.78 BogoMIPS)
Apple MacBook C2D (OS X 10.5, Ubuntu 8.04, Windows XP)

carlos

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17

Montag, 25. Juni 2007, 20:50

Also ich habe das schon öfter von Platte auf Stick und umgekehrt gemacht.
Ging problemlos.
Gruß
Carlos

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