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1

Freitag, 9. März 2007, 15:30

Samba vs NFS vs XYZ

Ich bin grad am überlegen, was wohl die beste und einfachste Art ist, übers Netzwerk auf die Platte der Slug zuzugreifen.
Als Client kommt nur OS X zum Einsatz. Im Augenblick setz ich Samba ein.
Würd mir NFS hier irgendwelche Vorteile bringen?
Wie siehts performancetechnisch aus? Welche Lösung erziehlt höhere Übertragungsraten? Welche Lösung belastet die Slug weniger? Hat da schon wer Erfahrungen gesammelt?

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trapperjohn

Fortgeschrittener

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2

Freitag, 9. März 2007, 16:48

NFS dürfte schneller sein (gabs schon mal Threads zu), ist aber nix für sicherheitskritische Dinge. Wenn das egal ist, würde ich es bevorzugen. Von Apple hab ich allerdings so gut wie keine Ahnung. Gibts noch was Apple-eigenes, dass man unter Linux umsetzen kann?
Gruß,
Flo

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3

Freitag, 9. März 2007, 17:01

Ja es gibt AFP (Apple File Protocol glaub ich). Ich hab aber ehrlich gesagt keine Ahnung, obs das für Linux gibt. Mal apt fragen ...
<edit>Es gäb netatalk, hat das schon mal wer ausprobiert auf der Slug?</edit>
<edit2>Es heißt Apple Filing Protocol</edit2>

Meinst du der Geschwindigkeitsvorteil von NFS wär so groß, dass sich der Umstieg lohnt?

trapperjohn

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4

Freitag, 9. März 2007, 17:29

Hier steht noch ein bisschen was:
http://www.nslu2-linux.org/wiki/Info/Performance

Ich hatte das irgendwie anders in Erinnerung ...

Wenn dein Samba-Kram im Augenblick problemlos läuft, würd ich es einfach so lassen. Der grösste Vorteil von NFS wäre für dich nur die einfache Konfiguration.
Gruß,
Flo

5

Freitag, 9. März 2007, 21:38

Ok, wenn der Geschwindigkeitsvorteil von NFS nur minimal ist, dann werd ich erst mal alles lassen, wie es ist.

Danke für die Beratung ;-)
Gruß,
oao

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