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Mittwoch, 13. Dezember 2006, 05:22

Debian/NSLU (etch rc1) NFS langsamer als bei Unslung

Hallo

ich habe nun auch debian auf meinem nslu installiert.
Für das System habe ich einen 512 MB Stick verwendet (sda1).
Die Festplatte ist mit ext2 formatiert an sdb1.

Nach "apt-get nfs-kernel-server" und Anpassung der /etc/exports
auf:
/public/video 192.168.101.0/24(rw,no_root_squash,async)

läßt sich das Verzeichnis mit der dbox2 auch genauso mounten
wie mit dem alten unslung 6.8.
Allerdings ruckeln die ts-Streams mit dem Movieplayer sehr stark. -
Und das schon bei Aufnahmen mit sehr geringer Bitrate (z.B. RTL2).

Was kann denn diese Geschwindigkeitsabnahme hervorrufen? - Die Netzwerktopologie
ist doch dieselbe wie vorher. Kann denn debian mit nfs auch die r/wsize von 32768?

Gruß

Daniel

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Mittwoch, 13. Dezember 2006, 09:20

Hi,

Debian kann soweit ich mich erinnern kann (und getestet habe) bis mindestens rsize/wsize 65536.
Ansonsten ist es ein bekanntes Problem, dass Little Endian Debian eine etwas geringere Netzwerkperformance hat als die Big Endian System (OpenSlug / Debonaras / Unslung), da die Bytereihenfolge beim Netzwerkverkehr Big Endian ist und die CPU der NSLU2 bei Netzwerkaktivität die Bytereihenfolge jedesmal umkehren muss.

Gruss,
EvilDevil

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