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Freme

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Firmwareversion / your current Firmware: anderes

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1

Dienstag, 12. Dezember 2006, 22:39

Ext3 vs Ext2

Hallo,

ich habe über die Suche nichts entsprechendes gefunden, daher also hier als neues Topic. Folgendes Problem:
Ich verwende einen USB-Stick=Flash als "Systemplatte" um den Geräuschpegel auf einem Minimum zu halten. Der Installer bietet mir nur Ext3 als Dateisystem an. Das dabei verwendete Log-File (Journal) bildet dabei aber einen Hotspot, da alle Daten ja immer erst ins Journal geschrieben werden. Der USB-Stick wird also bei Zeiten den Geist aufgeben weil der Bereich auf dem das Journal liegt, die maximal möglichen Schreibvorgänge erreicht hat. Es gibt diverse Dateisysteme welche die Daten gekonnt verteilen um die Lebenszeit zu maximieren, mir würde aber schon ein ext2 + noatime reichen.
Gibts ne Möglichkeit ext2 schon bei der Installation als root-Partition zu verwenden? Zur Not könnte man auch recht umständlich durch meherere Partitionen und umkopieren der Daten hinterher die root-Partition auf ext2 ändern - einfacher wärs das Ganze schon während der Installation zu machen . . .

Danke für Eure Tipps und Ratschläge,
Willi

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Freme

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2

Dienstag, 12. Dezember 2006, 23:21

wear levelling

Hmm, ich überlege gerade . . .
Ist bei heutigen USB-Sticks das "wear levelling" nicht schon "eingebaut". Ich erinner mich dunkel mal etwas von einem RISC-Controller gelesen zu haben, der bei diesen NAND-Speichern für die Verteilung sorgt. Das würde dann ja mein Vorhaben hinsichtlich Dateisystemen wie YAFFS überflüssig machen.

Falls sich da jemand auskennt wärs schön das hier kund zu tun

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3

Mittwoch, 13. Dezember 2006, 09:17

Hi,

du kannst ein ext3 Filesystem auch einfach als ext2 Filesystem mounten, da ext3 rückwärtskompatibel zu ext2 ist.
Dazu einfach in der Datei /etc/fstab den FS-Typ von ext3 nach ext2 ändern.

Gruss,
EvilDevil

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Mittwoch, 13. Dezember 2006, 12:53

stimmt - ich hab mal wieder viel zu kompliziert gedacht - Danke :D

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