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Donnerstag, 29. Dezember 2005, 15:46

FNS-1000 von LevelOne

Hi Leutz!

Ich habe mir eine NAS von LEVELONE zugelegt.
Es nennt sich FNS-1000.
Zuerst hieß es ja, dass NFS auch möglich ist. Mittlerweile ist aber nun raus, dass das Protokoll nicht angeboten wird. Nur SMB und FTP geht.
Nun, es läuft ja ein Linux auf dem Teil. Gibt es eine Möglichkeit über einen Umweg NFS einzuschalten?:confused:

Grüsse
burnmaster

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Donnerstag, 29. Dezember 2005, 20:14

Hi,

leider scheint es da noch nichts zu geben. Im Datasheet steht aber expliziet drinn, das nur SMB+FTP supportet wird.
Steht bei Dir auf der Verpackung oder im Datenblatt was anderes drinn? Wenn ja, bring das Teil zurück, wenn nein warte darauf das jemand was baut.

Hilft zwar jetzt auch nicht weiter, aber vielleicht bekommst Du das Teil noch gut bei Ebay los und kaufst was anderes ;)

Grüße
http://www.dachbox4you.de Dachboxen und Dachträger in Darmstadt und Rhein-Main einfach mieten

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Samstag, 6. Mai 2006, 10:26

Level One FNS-1000 Hardware

Leider kann ich mit dem NFS-problem erstmal nich weiterhelfen.
Mir würde dazu einfallen, auf ein installiertes Debian umzusatteln, dann kann man das alles selber einrichten. Das ist genau das was ich bei meinesn FNS-1000 gerade versuche. Im Moment klappts noch nicht so recht.

Deshalb hier erstmal ein paar tiefere Infos zur verbauten Hardware (Rev 1.0):
  • CPU: Intel XScale IXP422 - @266MHz (FWXP422BB)
  • RAM: 2x ICSI IC42S16800-7T - 133MHz SDR 8Mx16Bit => Total of 32MByte
  • Flash: 1x Intel TE28F640 - 64MBit (8MByte)
  • USB: Genesys Logic GL880S - Dual Channel USB-2.0 controller (EHCI & UHCI)
  • IDE: Acard ATP865A - Dual Channel ATA controller (Linux AEC62xx driver)
  • RTC: Seiko S-3530A - I2C Real Time Clock
  • NET: Realtek RTL8201CP - 10/100MBit PHY MII am internen IXP400 port
Und zum Booten läuft dort RedBoot. Sehr praktisch.

Mögliche Hacks und Mods:
  • Es gibt intern auf der Platine auch einen (bestückten!) Stecker für die serielle konsole (115200,8N1) mit 3V Pegeln. Mit einem MAX3323 oder ähnlichen Pegelwandlern wird RS232 draus.
  • Dual-USB-Buchse ist bereits vorgesehen. Alte single-Buchse raus, doppelte rein. Es muss aber wohl noch eine SMD-Sicherung bestückt werden, und vielleicht der eine oder andere Widerstand.
  • RAM-upgrade: Auf der Platine sind noch 2 Flächen für RAM nicht bestückt. Werde ich mal probieren sobald debian läuft.
  • Flash-upgrade: Von 4 Flächen ist nur eine bestückt. Also 3 frei...
  • Gigabit Netzwerk: Offensichtlich ist auch eine Bestückungsvariante mit Gigabit vorgesehen. Kann aber nicht nachgerüstet weden, weil einige Flächen schon anders bestückt sind.
  • Zweikanal-IDE Interface für 2.5" Platten ist auf der Platine vorgesehen aber nicht bestückt. Evtl kann man den ungenutzen IDE-Kanal ja irgendwie rausführen. Das ist für ein RAID bestimmt praktischer als über USB...
  • HighSpeed UART und JTAG-Interface sollten irgendwo sein, ich konnte das aber noch nicht verifizieren.
  • Da ist auch noch so ein 13-poliger stecker. Belegung (noch) unbekannt. vermutlich für JTAG, konnte das aber nicht sicher rausmessen.
So, und jetzt muss ich das Teil nur noch zum booten mit Litle-Endian Kernel für Debian bekommen, und ein root-filesystem dazu das sich nicht gleich aufhängt.
(Die Debonaras-variante mit BE wollt ich ned)

Sonst noch jemand, der seinen FNS-1000 auf Debian Sarge oder Sid aufbohren will?

Greetings,
Flo

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Samstag, 13. Mai 2006, 14:52

FNS-1000 boot HowTo mit serial console

So, hab jetzt an meinem Level One FNS-1000 mit Debian weitergebastelt.

Mit der Hilfe von EvilDevil's rootfs-image (siehe hier: http://www.nslu2-info.de/showthread.php?t=3691&page=11) und einem selberkompilierten Kernel hab ich Kiste jetzt besser zum booten bekommen.
Huge Thanks an EvilDevil für seine Images!

Meine vorgehensweise:
  • Serial Port mod für eine serielle console
  • Festplatte vorher in einem anderen Rechner partitioniert und formatieren
  • Dateien von EvilDevil's rootfs draufkopieren
  • Angepassten Kernel bauen (crosscompile)
  • Kernelmodule auf die Platte kopieren
  • Platte einbauen
  • Kernel per TFTP laden und booten
Soweit siehts ganz gut aus, das DebianSlug kommt soweit hoch, einloggen geht auch.
Aber: Netzwerk geht nicht, und beim Zugriff auf Block-Devices hängt sich der Kernel nach kurzer Zeit mit einem "Unable to handle kernel NULL pointer dereference" auf, und killt seinen Interrupt Handler: Aiee...

Da ist wohl im Kernel noch was ungut.

Hier ein paar Steps die ich gemacht hab in ausführlicher Form:

Dateien vom RootFS auf die Zielpartition kopieren:

Zitat


Benötigt wird das RootFS-Image (siehe Link oben),
Das ist ein JFFS2 Filesystem-Image das sich nicht einfach per loop-device mounten lässt, sondern ein MTD voraussetzt.
Bei mir waren das blkmtd kernelodul und die device-nodes noch notewendig.

Device-Nodes erstellen (falls nicht vorhanden)
root:~# mknod /dev/mtd0 c 90 0
root:~# mknod /dev/mtdblock0 b 31 0

Loopback aufsetzten und Kernelmodul laden, Ergebnis ansehen:
root:~# losetup /dev/loop0 /tmp/debianslug-nslu2-20060506231014.rootfs.jffs2
root:~# modprobe blkmtd device=/dev/loop0
root:~# cat /proc/mtd

dev: size erasesize name
mtd0: 00480000 00020000 "blkmtd: /dev/loop0"


Und jetzt dranmounten, mountpoint: /mnt/test
root:~# mount -t jffs2 /dev/mtdblock0 /mnt/test
root:~# df /mnt/test
Filesystem 1K-blocks Used Available Use% Mounted on
/dev/mtdblock0 4608 4608 0 100% /mnt/test


Ich hab den Inhalt vorsichtshalber mal zu einem Tarball gepackt, das lässt sich leichter handhaben als ein MTD-JFFS2-Image:
root:~# cd /mnt/test
root:/mnt/test# tar -cvzf /tmp/debianslug-nslu2-20060506231014.rootfs.tgz .

Und wieder weg damit:
root:~# umount /mnt/test


Die Ziel-Platte hab ich vorher schon an den PC drangehängt, und eine kleine Partition (/dev/hdc1 auf dem PC) für dieses Hilfssystem erstellt. 100MByte sind da mehr als genug.
Erstmal die Partition mit ext2 formatieren und mounten:
root:~# mke2fs /dev/hdc1
root:~# mount /dev/hdc1 /mnt/test

Den Tarball von oben dorthinein auspacken:
root:~# cd /mnt/test
root:/mnt/test# tar -xvzf /tmp/debianslug-nslu2-20060506231014.rootfs.tgz .

Jetzt fehlen noch die Device-nodes für die Festplatte:
(ToDo: werden die evtl von udev erstellt? - weiss nicht genau)
root:~# cd /mnt/test/dev
root:/mnt/test/dev# mknod hde b 33 0
root:/mnt/test/dev# mknod hde1 b 33 1
root:/mnt/test/dev# mknod hde2 b 33 2
root:/mnt/test/dev# mknod hde3 b 33 3
root:/mnt/test/dev# mknod hde4 b 33 4
.
..und so weiter.

Dann noch in der fstab auf der Zielplatte den Typ des Root-FS austauschen.
Das sollte ext2 werden, wir hatten ja oben auch mit ext2 formatiert:
root:~# cd /mnt/test/etc
root:/mnt/test/etc# vi fstab

Quellcode

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rootfs          /               ext2    defaults        1  1
proc            /proc           proc    defaults        0  0
tmpfs           /var            tmpfs   defaults        0  0
tmpfs           /media/ram      tmpfs   defaults        0  0
usbfs           /proc/bus/usb   usbfs   defaults        0  0


Damit ist die Zielpartition fast fertig.
Sie enthält jetzt ein kleines Little-Endian OpenSlug System das für die weitere Installation taugen sollte. Wie das geht, steht hier: http://www.nslu2-linux.org/wiki/DebianSlug/Bootstrap

Bisher sind aber nur die Kernelmodule aus dem JFFS-Image ernthalten!
Mit einem anderen Kernel braucht man aber auch andere Kernelmodule unter /lib/modules/


Da die ganzen Kernel die ich im Netz gefunden habe, entweder gar nicht booten, oder das ext2 nicht eingebaut haben, oder auf das flasche Root-Device zeigen, muss ich wohl selber Hand anlegen.
Immerhin weiss ich bereits dass die Festplatte im FNS-1000 unter Linux an einem AEC62xx controller hängt, und später als /dev/hde angesprochen wird.

Zitat


Da mein selbstkompiliert Kernel noch Probleme hat (siehe unten) gibt es da wohl noch was zu verbessern...
Drum hier auch nur eine kurze übersicht der Vorgehensweise auf meiner Debian-SID Workstation. Wenn jemand eine genauere bzw aktuellere Beschreibung zum setup eines passenden Cross-Compilation environments hat, dann bitte ich um einen Link!

Die Apt-Quellen für die cross-compiler zu /etc/apt/sources.list hinzufügen:

Quellcode

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deb http://debian.speedblue.org ./

Den crosscompiler mit tools installieren:
root:~# apt-get install gcc-4.1-arm binutils-arm glibc-cross-arm

Die tools in den Path aufnehmen.
root:~# export PATH=/usr/arm/bin;$PATH

Die Kompile-Umgebung stammt von http://www.nslu2-linux.org/wiki/DS101/Compile26Kernel
Bin mir aber nicht so ganz sicher ob ich die für den FNS-1000 auch benutzen kann.
Nach dem holen der CVS sollten die Linux-kernel- und Intel-IXP4xx-Sourcen geholt werden, die ins downloads Verzeichnis gehören (das man erst erstellen muss).

In der Kernel-config fehlen noch ein paar fest-eingebaute treiber. Hier ein paar der relevanten Änderungen an der .config (unter linux-2.6.16/)

Quellcode

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# System Type
CONFIG_ARCH_IXP4XX=y
# IXP4xx Platforms
CONFIG_MACH_NSLU2=y
CONFIG_ARCH_AVILA=y
CONFIG_MACH_LOFT=y
CONFIG_ARCH_IXDP425=y
# Boot options
CONFIG_CMDLINE=" noirqdebug console=ttyS0,115200n8 [B]root=/dev/hde1[/B] rootfstype=ext2
# ATA/ATAPI/MFM/RLL support
CONFIG_IDE=y
CONFIG_BLK_DEV_IDE=y
CONFIG_BLK_DEV_IDEDISK=y
CONFIG_IDE_GENERIC=y
CONFIG_BLK_DEV_IDEPCI=y
CONFIG_IDEPCI_SHARE_IRQ=y
CONFIG_BLK_DEV_GENERIC=y
CONFIG_BLK_DEV_IDEDMA_PCI=y
CONFIG_IDEDMA_PCI_AUTO=y
CONFIG_BLK_DEV_[B]AEC62XX[/B]=y
Praktisch unf bequem ist hier auch menuconfig:
root:~# cd kernel/linux-2.6.16/
root:linux-2.6.16# make menuconfig ARCH=arm

Dann wieder zurück ins Verzeichnis vom build-environment und den Kernel bauen:
root:linux-2.6.16# cd..
root:kernel# make all

Nach einiger Zeit und einigen Fehlermeldungen vom ixp400 treiber liegt der fertig kompilierte Kernel im Verzeichnis, gleich in ein paar Varianten, die sich durch ein paar Bytes am Anfang unterscheiden (Warum eigentlich?), sowie die Module dazu unter lib/

So, die Module noch auf die vorbereitete Partition kopieren
root:kernel# cp -R lib/modules/2.6.16 /mnt/test/lib/modules/

Platte unmounten, und ind das FNS einbauen.


Jetzt muss der Kernel nur noch gebootet werden.
Dazu den oeb kompilierten Kernel in das Verzeichnis des TFTP-Server kopieren (bei mir: /srv/tftp/ )

Da ich mir einen seriellen Port drangelötet hab, mach ich das per minicom über die serielle console. (Per Telnet gibt es wohl auch eine trickreiche methode das gleiche zu machen. Link?)
Eingaben sind Fett gedruckt.

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261
262
Ethernet eth0: MAC address 00:11:6b:10:fb:97
IP: 192.168.0.1/255.255.255.0, Gateway: 192.168.0.1
Default server: 0.0.0.0, DNS server IP: 0.0.0.0

RedBoot(tm) bootstrap and debug environment [ROMRAM]
Red Hat certified release, version 1.92 - built 15:16:07, Feb  3 2004

Platform: IXDP425 Development Platform (XScale)
Copyright (C) 2000, 2001, 2002, Red Hat, Inc.

RAM: 0x00000000-0x02000000, 0x000723a0-0x01ff3000 available
FLASH: 0x50000000 - 0x50800000, 64 blocks of 0x00020000 bytes each.
== Executing boot script in 2.000 seconds - enter ^C to abort
[COLOR=Sienna][B]^C[/B][/COLOR]
RedBoot>
RedBoot> [COLOR=Sienna][B]help[/B][/COLOR]
[... snip .... liefert interessante Hilfestellung ... snap ...]
RedBoot>[B] [COLOR=Sienna]ip_address -l 192.168.0.127 -h 192.168.0.4[/COLOR][/B]
IP: 192.168.0.127/255.255.255.0, Gateway: 192.168.0.1
Default server: 192.168.0.4, DNS server IP: 0.0.0.0
RedBoot> [COLOR=Sienna][B]load -r -v -b 0x01d00000 vmlinuz-2.6.16[/B][/COLOR]
Using default protocol (TFTP)
-
Raw file loaded 0x01d00000-0x01e2572f, assumed entry at 0x01d00000
RedBoot> exec 0x01d00000
Using base address 0x01d00000 and length 0x00125730
Uncompressing Linux.............................................................
Linux version 2.6.16 (beonas@linux) (gcc version 4.1.0 ()) #8 PREEMPT Sun Apr 23 26
CPU: XScale-IXP42x Family [690541f1] revision 1 (ARMv5TE)
Machine: Giant Shoulder Inc Loft board
Warning: bad configuration page, trying to continue
ATAG[0x54410002] size 4
ATAG[0x0] size 0
Ignoring unrecognised tag 0x00000000
Memory policy: ECC disabled, Data cache writeback
CPU0: D VIVT undefined 5 cache
CPU0: I cache: 32768 bytes, associativity 32, 32 byte lines, 32 sets
CPU0: D cache: 32768 bytes, associativity 32, 32 byte lines, 32 sets
Built 1 zonelists
Kernel command line: root=/dev/mtdblock2 rw rootfstype=jffs2 init=/linuxrc rtc-h
PID hash table entries: 512 (order: 9, 8192 bytes)
IXP4xx: FREQ=66666600 COUNT=666665
Dentry cache hash table entries: 16384 (order: 4, 65536 bytes)
Inode-cache hash table entries: 8192 (order: 3, 32768 bytes)
Memory: 64MB = 64MB total
Memory: 62244KB available (2297K code, 175K data, 88K init)
Mount-cache hash table entries: 512
CPU: Testing write buffer coherency: ok
NET: Registered protocol family 16
IXP4xx: Using 16MiB expansion bus window size
PCI: IXP4xx is host
PCI: IXP4xx Using direct access for memory space
PCI: bus0: Fast back to back transfers disabled
dmabounce: registered device 0000:00:03.0 on pci bus
dmabounce: registered device 0000:00:03.1 on pci bus
dmabounce: registered device 0000:00:03.3 on pci bus
dmabounce: registered device 0000:00:04.0 on pci bus
SCSI subsystem initialized
usbcore: registered new driver usbfs
usbcore: registered new driver hub
NetWinder Floating Point Emulator V0.97 (double precision)
JFFS2 version 2.2. (NAND) (C) 2001-2003 Red Hat, Inc.
io scheduler noop registered
io scheduler deadline registered (default)
Serial: 8250/16550 driver $Revision: 1.90 $ 2 ports, IRQ sharing disabled
serial8250.0: ttyS0 at MMIO 0xc8000000 (irq = 15) is a XScale
serial8250.0: ttyS1 at MMIO 0xc8001000 (irq = 13) is a XScale
RAMDISK driver initialized: 4 RAM disks of 10240K size 1024 blocksize
Uniform Multi-Platform E-IDE driver Revision: 7.00alpha2
ide: Assuming 33MHz system bus speed for PIO modes; override with idebus=xx
AEC6880: IDE controller at PCI slot 0000:00:04.0
PCI: enabling device 0000:00:04.0 (0140 -> 0141)
AEC6880: chipset revision 7
AEC6880: ROM enabled at 0x48000000
AEC6880: 100% native mode on irq 25
    ide2: BM-DMA at 0x1040-0x1047, BIOS settings: hde:pio, hdf:pio
    ide3: BM-DMA at 0x1048-0x104f, BIOS settings: hdg:pio, hdh:pio
hde: FUJITSU MPG3409AH EF, ATA DISK drive
ide2 at 0x1050-0x1057,0x1062 on irq 25
hde: max request size: 128KiB
hde: 80063424 sectors (40992 MB) w/2048KiB Cache, CHS=65535/16/63, UDMA(100)
hde: cache flushes not supported
 hde: hde1 hde2 hde3
NFTL driver: nftlcore.c $Revision: 1.98 $, nftlmount.c $Revision: 1.41 $
IXP4XX-Flash.0: Found 1 x16 devices at 0x0 in 16-bit bank
 Intel/Sharp Extended Query Table at 0x0031
Using buffer write method
cfi_cmdset_0001: Erase suspend on write enabled
Searching for RedBoot partition table in IXP4XX-Flash.0 at offset 0x7e0000
No RedBoot partition table detected in IXP4XX-Flash.0
cmdlinepart partition parsing not available
PCI: enabling device 0000:00:03.3 (0140 -> 0142)
ehci_hcd 0000:00:03.3: EHCI Host Controller
ehci_hcd 0000:00:03.3: new USB bus registered, assigned bus number 1
ehci_hcd 0000:00:03.3: irq 26, io mem 0x48010000
ehci_hcd 0000:00:03.3: USB 2.0 started, EHCI 1.00, driver 10 Dec 2004
usb usb1: configuration #1 chosen from 1 choice
hub 1-0:1.0: USB hub found
hub 1-0:1.0: 4 ports detected
USB Universal Host Controller Interface driver v2.3
PCI: enabling device 0000:00:03.0 (0140 -> 0141)
uhci_hcd 0000:00:03.0: UHCI Host Controller
uhci_hcd 0000:00:03.0: new USB bus registered, assigned bus number 2
uhci_hcd 0000:00:03.0: irq 26, io base 0x00001000
usb usb2: configuration #1 chosen from 1 choice
hub 2-0:1.0: USB hub found
hub 2-0:1.0: 2 ports detected
PCI: enabling device 0000:00:03.1 (0140 -> 0141)
uhci_hcd 0000:00:03.1: UHCI Host Controller
uhci_hcd 0000:00:03.1: new USB bus registered, assigned bus number 3
uhci_hcd 0000:00:03.1: irq 26, io base 0x00001020
usb usb3: configuration #1 chosen from 1 choice
hub 3-0:1.0: USB hub found
hub 3-0:1.0: 2 ports detected
Initializing USB Mass Storage driver...
usbcore: registered new driver usb-storage
USB Mass Storage support registered.
drivers/usb/net/rtl8150.c: rtl8150 based usb-ethernet driver v0.6.2 (2004/08/27)
usbcore: registered new driver rtl8150
usbcore: registered new driver usbserial
drivers/usb/serial/usb-serial.c: USB Serial support registered for generic
usbcore: registered new driver usbserial_generic
drivers/usb/serial/usb-serial.c: USB Serial Driver core
drivers/usb/serial/usb-serial.c: USB Serial support registered for pl2303
usbcore: registered new driver pl2303
drivers/usb/serial/pl2303.c: Prolific PL2303 USB to serial adaptor driver
i2c /dev entries driver
Registered led device: ready
NET: Registered protocol family 2
IP route cache hash table entries: 1024 (order: 0, 4096 bytes)
TCP established hash table entries: 4096 (order: 2, 16384 bytes)
TCP bind hash table entries: 4096 (order: 2, 16384 bytes)
TCP: Hash tables configured (established 4096 bind 4096)
TCP reno registered
TCP bic registered
NET: Registered protocol family 1
NET: Registered protocol family 17
drivers/rtc/hctosys.c: unable to open rtc device (rtc0)
EXT2-fs warning: mounting unchecked fs, running e2fsck is recommended
VFS: Mounted root (ext2 filesystem).
Freeing init memory: 88K
Failed to execute /bin/bash.  Attempting defaults...
INIT: version 2.86 booting
SlugOS booting...Starting the hotplug events dispatcher udevd
Synthesizing the initial hotplug events
Waiting for /dev to be fully populated
VFS: Can't find a valid FAT filesystem on dev hde2.
hwclock: Could not access RTC: No such file or directory
Adding 112444k swap on /dev/hde3.  Priority:-1 extents:1 across:112444k
Starting syslogd/klogd: done
Nothing to be done
Setting up IP spoofing protection: rp_filter.
Configuring network interfaces... udhcpc (v0.9.9-pre) started
ixp400: module license 'unspecified' taints kernel.
ixp400: falsely claims to have parameter livelock_dispatcher
ixp400_eth: Unknown symbol ixQMgrInit

[...snip... noch 30 weitere Zeilen mit Unknown Symbols ...snap...]

SIOCGIFINDEX failed!: No such device
done.
Starting portmap daemon: portmap.
net.ipv4.icmp_echo_ignore_broadcasts = 0
kernel.hotplug = /sbin/udevsend
INIT: Entering runlevel: 3
Starting Dropbear SSH server: dropbear.
Starting syslogd/klogd: (null) already running.
632
(null) already running.
634
done

DebianSlug 3.7-beta brokenslug ttyS0

brokenslug login: [COLOR=Sienna][B]root[/B][/COLOR]
Password: [COLOR=Sienna][B]opeNSLUg[/B][/COLOR]
Host name:           brokenslug
Domain name:
Host MAC:
Network boot method: dhcp
Use 'turnup init' to reset the configuration
Use 'turnup preserve' to save the configuration permanently
Use 'turnup restore' to restore a previously saved configuration
Use 'turnup disk|nfs -i <device> options to initialise a non-flash root
Use 'turnup help' for more information
root@brokenslug:~#


root@brokenslug:~# [COLOR=Sienna][B]cat /proc/cpuinfo[/B][/COLOR]
Processor       : XScale-IXP42x Family rev 1 (v5l)
BogoMIPS        : 266.24
Features        : swp half thumb fastmult edsp
CPU implementer : 0x69
CPU architecture: 5TE
CPU variant     : 0x0
CPU part        : 0x41f
CPU revision    : 1
Cache type      : undefined 5
Cache clean     : undefined 5
Cache lockdown  : undefined 5
Cache format    : Harvard
I size          : 32768
I assoc         : 32
I line length   : 32
I sets          : 32
D size          : 32768
D assoc         : 32
D line length   : 32
D sets          : 32

Hardware        : Giant Shoulder Inc Loft board
Revision        : 0000
Serial          : 0000000000000000


root@brokenslug:~# [COLOR=Sienna][B]fdisk -l[/B][/COLOR]

Disk /dev/hde: 40.9 GB, 40992473088 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 4983 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes

   Device Boot    Start       End    Blocks   Id  System
/dev/hde1               1          16      128488+  83  Linux
/dev/hde2              17        4969    39784972+  83  Linux
/dev/hde3            4970        4983      112455   82  Linux swap


root@brokenslug:~# [COLOR=Sienna][B]mke2fs /dev/hde2[/B][/COLOR]
mke2fs 1.38 (30-Jun-2005)
Filesystem label=
OS type: Linux
Block size=4096 (log=2)
Fragment size=4096 (log=2)
4980736 inodes, 9946243 blocks
497312 blocks (5.00%) reserved for the super user
First data block=0
304 block groups
32768 blocks per group, 32768 fragments per group
16384 inodes per group
Superblock backups stored on blocks:
        32768, 98304, 163840, 229376, 294912, 819200, 884736, 1605632, 2654208,
        4096000, 7962624

Writing inode tables: Unable to handle kernel NULL pointer dereference at virtu0
pgd = c3b9c000
[00000000] *pgd=03c1f031, *pte=00000000, *ppte=00000000
Internal error: Oops: 17 [#1]
Modules linked in:
CPU: 0
pc : [<c0031580>]    lr : [<c0032b48>]    Tainted: P
sp : c3a1dce8  ip : 00000000  fp : c3a1dd10
r10: 00000000  r9 : c3a1dd30  r8 : 00000000
r7 : c0000190  r6 : c02dafe0  r5 : 00000013  r4 : c3a1c000
r3 : 00000000  r2 : 00000001  r1 : 00000003  r0 : c0000190
Flags: nzcv  IRQs off  FIQs on  Mode SVC_32  Segment user
Control: 397F  Table: 03B9C000  DAC: 00000015
Process mke2fs (pid: 1134, stack limit = 0xc3a1c198)
Stack: (0xc3a1dce8 to 0xc3a1e000)

[... snip ... ein paar Seiten CPU und Stack-info entfernt ... snap ...]

 <0>Kernel panic - not syncing: Aiee, killing interrupt handler!

Offensichtlich fühlt sich das Teil als LOFT-Board,
Die fehlenden MTD Partitionen machen mir auch Sorgen.
Das problem mit dem Oops scheint wirklich nur bei block-devices aufzutreten, auch mit dd gab es nach ein paar 1000 Blocks einen Absturz, auch wenn ich auf einen USB-Stick an /dev/sda zugreife. Egal ob lesend oder schreibend...

Mal schaun ob das noch mal was wird ;-)

Flo

AJO668

Anfänger

Beiträge: 3

Firmwareversion / your current Firmware: anderes

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5

Dienstag, 23. Mai 2006, 18:31

Hallo zusammen,

ich habe über das JTG einen Link bekommen zu dieser Diskussion hier. Habe selber ein FNS-1000 und bin damit auch nicht sonderlich zufrieden, eben halt wegen dem fehlenden NFS. Dazu habe ich freundlich beim Support angefragt und bekam folgenden Link:

http://download.level1.tw/level1/gpl/FNS…_2006-05-09.zip

Kann man damit evtl. was Anfangen bzw. Basteln???

Mein Linux Kenntnisse sind leider nicht so tief das es hierzu ausreichen würde selber Hand anzulegen.

6

Donnerstag, 25. Mai 2006, 00:02

Hallo AJO668!

Wenn das die Sourcen der Firmware sind, dann hab ich das schonmal kurz angesehen, und festgestellt, dass da noch ne Menge arbeit drin steckt. Da sind zwar alle Anpassungen incl Source drin, aber die Cross-Compile-Umgebung fehlt.

da ist es in meinen Augen einfacher, ein Debian zu installieren :-)
Deshalb hab ich mir das FNS-1000 eigentlich auch gekauft.

Inzwischen (seit heute) läuft bei mir Debian auf der Kiste im wesentlichen. Ein Problem stellt bisher noch die Echtzeituhr dar: Beim booten meint Linux es sei im Jahr 1970, und der fsck löscht dann alles was seiner Meinung nach unmöglich weit in der Zukunft ist. So nicht benutzbar.

Ich schreib in den nächsten Tagen was ich da gemacht hab und wie ich die Kiste zum laufen bekommen habe.

Flo

AJO668

Anfänger

Beiträge: 3

Firmwareversion / your current Firmware: anderes

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7

Donnerstag, 25. Mai 2006, 23:03

Hi beonas,

das wäre echt Klasse wenn Du mal genauer ausführen kannst wie Du das FNS-1000 zum Debian Boot gebracht hast!
Ich gehe ja dann auch mal davon aus das dann auch NFS möglich ist.

Bin gespannt wie's weiter geht!

8

Samstag, 3. Juni 2006, 22:44

Hallo AJO668,

ich hab zum Thema Debian laufen lassen nen neuen Thread dazu aufgemacht:
Installation von Debian auf LevelOne FNS-1000

Zum Thema NFS:
Ich habs das bisher nicht ausprobiert, aber ich würde mal davon ausgehen, dass das kein Problem ist, sobald der NFS-Kernel-Server reinkompiliert (oder als Modul) vorhanden ist.
Alternativ sollte es auch noch ned Userspace-NFS-Server geben. Den hab ich allerdings schon ewig nicht mehr eingesetzt.

Sobald ich wieder einen neuen Kernel baue, werd ich an Dich denken und den Kernel-NFS reinbauen.

Flo

9

Dienstag, 2. Januar 2007, 11:36

Pinout Serielle Schnittstelle

Nachdem ich grad nach dem Pinout der Seriellen Schnittstelle gefragt worden bin...

Das ist eine 4-poliger Header mit 2.54mm Pinabstand, vermutlich von JST. Aber da kann man auch locker was anderes reinlöten.

Quellcode

1
2
3
4
5
6
7
Pin1: +3.3V
Pin2: RxD (ins NAS)
Pin3: TxD (aus NAS)
Pin4: GND

Pin1 ist der mit dem rechteckigen Pad, Pin4 liegt an der grossen GND-Fläche am Platinenrand.
 
Man solle einen RS232 Pegelwandler für 3.3V verwenden.
Bei mir tuts ein HIN202 (MAX232-clone) für 5V aber ganz genauso.

Schnitstelle: 115200, 8N1

MIt neuem Kernel hat sich nicht viel getan. Hab zwar einen neuen kompiliert, konnt den aber nicht testen, weil mein FNS-1000 auf einmal nur 16MByte RAM findet, obwohl 32M drin sein sollten.


So long,
Flo

10

Donnerstag, 4. Januar 2007, 09:32

Zitat

Man solle einen RS232 Pegelwandler für 3.3V verwenden.
Bei mir tuts ein HIN202 (MAX232-clone) für 5V aber ganz genauso.


Bei früheren HW-Basteleien hatte ich den Max 232 meist weggelassen, was zu 99% genauso funktionierte. Test?
Grüsse

von

Graf Zeppelin



e
-pc C10, P III 933 Mhz, 256MB RAM, 340 GB HD + 300 GB HD, internes Slimline DVD-LW, WinXP Pro
e-pc C10, P III 866 Mhz, 256MB RAM, 40 GB HD, externe SATA Schnittstelle, WinXp Pro

Maxtor One Touch II 300 GB USB 2.0
Maxtor Gehäuse, umgebaut, 300 GB IDE Platte mit wechselbarem SATA und USB 2.0 Adapter


Dreambox 7000S (Sat) Enigma
Dreambox 500 S (Sat) Enigma
DBox2 Sagem (Kabel) Neutrino
DBox2 Nokia (Sat) Enigma



11

Samstag, 27. Januar 2007, 12:18

Ich bin erst gerade dazugestoßen - kann man das Orginal Image nicht ändern ?

Hab was gefunden - evtl hielft das weiter ;)

http://www.voitzsch.net/fns1000fw_en.shtml

12

Montag, 29. Januar 2007, 06:28

In diesem Forum hier ist die Sache schon einiges weiter
reality.sys corrupted - reboot universe? [Y/N] >_

13

Montag, 29. Januar 2007, 08:03

Ich möchte ja niemandem weh tun hier, aber ist das Ding bei einem mittleren Preis von ca. 120,- Ocken nicht etwas zu teuer geraten für das gebotene?

-Netzwerkleistung: Eher besch...eiden was man so liest.
-Übertragungsprotokolle: Nur CIFS und FTP
-Hardwareausstattung: Etwa wie eine einfachst "zu 266 MHz aufgebohrte" NSLU2.
-Spassfaktor: Fraglich, ausser man daddelt gerne (und sehr lange) mit mit alternativen Linuxfirms herum.

Sorry, aber da ich das alles irgendwie von der "Slug" her kenne, musste ich das einfach mal los werden.

Für wesentlich weniger Geld und Stress habe ich mir was anderes zugelegt, wie vielleicht einige von Euch wissen. :) (Funktioniert nach ein paar -eigentlich nicht zwingend nötigen- HW-Ergänzungen wirklich ganz hervorragend.... und macht mächtig Spass obendrein). ;)
Grüsse

von

Graf Zeppelin



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14

Montag, 29. Januar 2007, 11:46

Hallo Graf Zeppelin,

Den MAX232 oder vergleichbares komplett wegzulassen kann ich nicht empfehlen.

Vielmehr halte ich es für gefährlich. Grund:
  • Auf RS232 liegen Spannungen von +/- 8..15V an,
    Die Prozessoren verwenden an ihren Pins typischerweise Spannungen von 3.3 oder 5V.
    Wenn jetzt die 15V von der RS232 direkt an den Prozessor kommen, dann muss man hoffen, dass genügend grosse Schutzwiderstände auf der Platine sind, und der Prozessorhersteller genug Schutz gegen solche Überspannung eingebaut hat.
  • RS232 hat nen invertierten Pegel auf der Rx und Tx Leitung, also -10V für logisch 1. Insofern wär es schon Zufall oder ein besonders gut designter UART, der automatisch mit invertierten Pegel zurechtkommt.
Fazit: Ich würds nicht ohne Pegelwandler probieren....

/Flo

15

Montag, 29. Januar 2007, 12:31

Zitat von »beonas;22303«

Hallo Graf Zeppelin,

Den MAX232 oder vergleichbares komplett wegzulassen kann ich nicht empfehlen.

Vielmehr halte ich es für gefährlich. Grund:
  • Auf RS232 liegen Spannungen von +/- 8..15V an,
    Die Prozessoren verwenden an ihren Pins typischerweise Spannungen von 3.3 oder 5V.
    Wenn jetzt die 15V von der RS232 direkt an den Prozessor kommen, dann muss man hoffen, dass genügend grosse Schutzwiderstände auf der Platine sind, und der Prozessorhersteller genug Schutz gegen solche Überspannung eingebaut hat.
  • RS232 hat nen invertierten Pegel auf der Rx und Tx Leitung, also -10V für logisch 1. Insofern wär es schon Zufall oder ein besonders gut designter UART, der automatisch mit invertierten Pegel zurechtkommt.
Fazit: Ich würds nicht ohne Pegelwandler probieren....

/Flo


Du hast selbstverständlich Recht, hätte vielleicht noch erwähnen sollen, dass man evtl. entsprechende Pull Up Widerstände / Z-Dioden verwenden sollte, wenn man solch gefährliche Experimente macht. Also, alles zurück, behaupte nun das Gegenteil! :)
Grüsse

von

Graf Zeppelin



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